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Vaterfigur

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Vaterfigur" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #7
    Vollkommener Meister
    Registriert seit
    27.06.2002
    Beiträge
    538

    Standard


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    Zitat Zitat von zauberweib
    hört sich so an, als würdest du den idealen vater suchen?
    den gibts aber wohl nicht, weil jeder andere vorstellungen davon hat.
    dass ein vater jemand zum messen ist, merkt man z.b. wenn der vater selber eine firma aufgebaut hat und natürlich möchte, dass junior das ganze mal übernimmt. da darf sich junior dann mit 22 bereits anhören, hör mal, in deinem alter hatte ich bereits ne eigene firma!
    das führt zu zweierlei reaktionen: entweder junior schmeisst alles hin und haut ab, bricht evtl. sogar den kontakt zum vater, zur familie, oder junior hängt sich erst recht rein, jedoch in dem wissen, dass er es nie schaffen wird seinen vater einzuholen, was auch weder in seinem noch in des vaters intresse ist, weil beide ja wollen, dass junior die vater-firma übernimmt. so machen sich beide nur unnötig das leben schwer, der vater wird ewig vom sohn enttäuscht sein, egal wie gut und fleissig er ist, und der sohn wird immer das gefühl haben, seinen vater enttäuscht zu haben..


    liebe grüsse
    zauberweib
    Naja, also bei uns ist die Situation die gleiche, mein Bruder übernimmt langsam die Firma von unserem Vater, aber da gibt es eingetlich gar keine Probleme. Natürlich sagt mein Vater meinem Bruder wo es lang geht, aber das ist doch normal, schliesslich hat er auch 30 Jahre seines Lebens damit verbracht die Firma aufzubauen. Und keiner kann von einem verlangen das man vom Heutigen auf den nächsten Tag eine Große Firma leiten kann, ohne vorher von irgenjemanden eingewiesen zu werden. Da muss man sich natürlich reinhängen !

  2. #8
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard

    @ maxim, da haste völlig recht. freut mich zu lesen, dass dein vater offenbar erwachsen ist

    sind nicht alle so...

    liebe grüsse
    zauberweib

  3. #9
    Meister
    Registriert seit
    31.05.2002
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    zwischen Traum und Realität
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    176

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    hmm.. also ich lese gerade ein Buch über Dali..
    Und Dali war ja alles andere als geistig normal.. er war eben ein Genie *g*. Und seinen Angaben und Freud nach, hat Dali seinen Vater gehasst. In der Jugend und Kindheit war er wohl mehr Feind als Freund, und das hatte tiefe einschnitte ins Leben von Dali.. er hatte sogar in einem Bild geäussert, das er Angst hatte das sein Vater ihm die Freundin ausspannt.. also eine solche Rolle sollte der Vater auf keinen fall haben

    ~*~ Dark
    Die Zukunft liegt in der Vergangenheit

  4. #10
    Lehrling
    Registriert seit
    26.07.2002
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    17

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    also ich kann von meinem vater sagen das er für mich perfekt als vater und mensch ist.
    er ist einer meiner besten freunde,mein liebster denker und dazu noch ein grandioser vater.aufmerksam,ehrlich und er wird IMMER vater sein,egal was passieren sollte. das gilt für meine ganze familie und das ist schon ein wunderbares gefühl.
    natürlich gibt es auch öfters kleine oder große meinungsverschiedenheiten,aber das grundgefühl ist immer da.die pure liebe!!!

    grüße M.

  5. #11
    Vollkommener Meister
    Registriert seit
    24.04.2002
    Ort
    eigene kleine Welt
    Beiträge
    609

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    Ich denke, das der Vater als Kind ein Vorbild oder ähnliches dienen sollte...das später "runtergeputzt" wird...damit meine ich
    "Kill your Idols"....das, denle ich , ist nötig "um gross zu werden"!!!
    Wenn man sieht, das der Vater oder das Idol, doch nicht soooo toll ist, kann man besser werden!!!!!
    Die industrialisierte Welt bietet vieltausendfache Konsumgüter für das 'leibliche Wohlbefinden' an. Für das 'Seelische und Moralische' fühlt sie sich kaum zuständig!

    =>Willy Meurer, (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist,

  6. #12
    Ritter vom Osten und Westen
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    09.04.2002
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    Upstate, Baby!
    Beiträge
    5.368

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    Da ist was dran, Legionär, nur finde ich ist ein dritter Schritt notwendig um das Erwachsenwerden zu komplettieren, nämlich die Aussöhnung mit dem gestürzten Idol und die vergessen viele.

    Abgesehen davon finde ich die Diskussion ein wenig indifferent, den ich denke welche Rolle der Vater spielt oder spielen sollte hängt auch vom Geschlecht des Kindes ab.
    Der Vater ist in beiden Fällen die Nr 1 in Bezug auf Prägung des Männerbildes eines Kindes, aber das hat je nach Geschlecht eine andere Auswirkung auf das weitere Leben.
    Faith in government defies both, history and reason!

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