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Feminismus

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Feminismus" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #7
    graues WV- Urgestein
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    Standard AW: Feminismus


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    Zitat Zitat von Die Kriegerin Beitrag anzeigen
    sicher hat der Mann eine stärkere Schlafkraft...
    das die Frau mit ihrer Sprachfägikeit auszugleichen vermag.
    ......
    ein MANN - der sich als Mann fühlt, der hat keine Angst.
    Der weiß, allein kommt er nirgendwo hin..
    .....
    da könnte man aufzählen ohne Ende....und da waren MÄNNER zugegen und keine Waschlappen oder JA-Sager


    Kriegerin, du willst mit Klischees über Männer für Gleichberechtigung ins Feld ziehen?

    Na ich weiß nicht, ob das so sinnig ist.

    @Bona
    Ich bin ja mit dir durchaus einer Meinung, dass es auch heute noch ein Thema ist, was der Diskussion würdig ist und auch zeitgemäß ist. Denn es gibt noch Benachteiligung von Frauen.
    Aber ich halte die kämpferische Haltung oder Vergleiche aus der Vergangenheit nicht für sinnvoll, weil sie bei vielen Menschen - vor allem Männern - einen Beißreflex auslösen und nicht die Notwendigkeit dieses Themas für hier und heute klar machen.
    Gefühle die mich lebend machen
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  2. #8
    Ritter vom Osten und Westen
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    Standard AW: Feminismus

    Hallo sillyLilly;

    @Bona
    Ich bin ja mit dir durchaus einer Meinung, dass es auch heute noch ein Thema ist, was der Diskussion würdig ist und auch zeitgemäß ist. Denn es gibt noch Benachteiligung von Frauen.
    Aber ich halte die kämpferische Haltung oder Vergleiche aus der Vergangenheit nicht für sinnvoll, weil sie bei vielen Menschen - vor allem Männern - einen Beißreflex auslösen und nicht die Notwendigkeit dieses Themas für hier und heute klar machen.
    Eben das Thema ist noch jung und hat sich noch lange nicht erledigt, ich wünschte Frauen würden mehr Krallen zeigen.

    Männer finden das Thema eh albern und wollen nichts davon hören, ist doch normaler Selbstschutz, wer verzichtet schon freiwillig auf Privilegien? Noch dazu wenn man Frauen damit so schön einschüchtern kann.......
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.
    Eine jegliche Organisation, sollte sich klar die Frage nach ihrer eigenen Identität stellen, anstatt sich auf die Abwehr, gegen die äußeren Feinde zu konzentrieren und alles zu relativieren.

  3. #9
    graues WV- Urgestein
    Registriert seit
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    my home is my castle
    Beiträge
    3.281

    Standard AW: Feminismus

    Krallen zeigen ist in den richtigen Situationen auch gut, aber gleich als Gesprächseinstieg vielleicht wenig motivierend


    Vielleicht sollten wir einfach sachlich darüber reden, welche Benachteiligung wir heute noch sehen?
    Ich fang mal mit ein paar Punkten an, die mir einfallen:

    Ich sehe einmal die Benachteiligung bezüglich Lohn. Ich glaube dazu brauche ich nicht mal was sagen, weil das doch allgemein auch gesehen wird.

    Außerdem sehe ich es in der Politik. Auch wenn wir eine Bundeskanzlerin haben. Ich bin selber politisch aktiv und bekomme deswegen hautnah immer wieder die Machtstrukturen innerhalb der politisch agierenden Leute mit. Es sind überwiegend Männernetzwerke in denen Frauen eher benutzt werden. Männernetzwerke versuchen Frauen zu benutzen, indem sie sie fördern, solange sie für deren Zwecke brauchbar sind. Die Quoten wirken sich leider nicht nur positiv aus, denn man kann aktive Frauen auch sehr schön mit dem "das ist die Quotenfrau" hinter ihrem Rücken "verunsachlichen", wenn sie vielleicht anfängt sich eigenen Boden zu schaffen, ein eigenes Netzwerk aufbaut und damit die Gefahr besteht, dass sie unabhängig agiert.
    Wenn ich als Frau auch noch tageslichttauglich ausschaue, dann ist es auch noch doppelt schwer inhaltlich ernst genommen zu werden. Lustig sind im Gegensatz dazu auch die Vorurteile gegenüber Frauen, die sich die Ellbogen zugelegt haben, die frau dafür braucht und nicht so feminin aussehen.... dass sie ein Mannweib wäre ... oder dass sie eigentlich wie ein Kerl agieren würde. Trotzdem muss ich auch sagen, dass es ohne die Quoten im politischen gar nicht ginge. Denn es braucht erst mal etwas Zeit damit sich diese Mechanismen ändern.

    Dann fällt es mir auch oft noch im Sprachgebrauch auf.
    Ich erinnere mich noch gut, als vor einigen Jahren irgendwo - ich glaube es war ein Schweizer Kanton- die behördlichen Berufsbezeichnungen in weibliche Bezeichnungen ändern wollte.
    Überall fand man das voll unsinnig, warum ein Busfahrer denn Busfahrerin heißen solle.
    Das aber in allen Amtsregelungen vorher immer die männliche Form genutzt wurde und damit alle Frauen mit Männerbezeichnungen leben mussten, dass fand keiner komisch.
    Die Sprachregelungen in denen alles weiblich und männlich ausgedrückt wird sind zwar etwas übertrieben, aber sie machen manchmal auch deutlich wie sehr der Sprachgebrauch eigentlich männlich ausgerichtet ist.
    Wer einmal ein Buch für LeserInnen gelesen hat, dem fällt das hinterher erst richtig auf

    Dann fällt mir auf, dass es heutzutage irgendwie komisch angesehen wird, wenn man sich mit Frauenthemen beschäftigt und diese ins Gespräch bringt. Es wird ziemlich schnell als Emanzentum angesehen und nicht ernst genommen, lächerlich gemacht oder als überkämpferisch angesehen. Diese Umdeutung vom Opfer zum Täter, die da stattgefunden hat wird aber nicht nur von Männern sondern auch von Frauen selber getätigt.
    Wobei ich es auch nicht mehr richtig finde, sich als Opfer zu sehen. Denn juristisch ist schon die Grundlage geschaffen für Gleichberechtigung. Ich finde dass früher ein kämpferischer Ton angesagter war als heute.
    Denn heutzutage gilt es auch von Frauen Verständnis dafür zu haben, dass es z.b. nicht nur Mädchenarbeit in der Jugendhilfe geben darf... um eine Benachteiligung in manchen Bereichen zu vermeiden,die dann in die andere Richtung gehen würde. Gerade mit der Erfahrung die Frauen in Benachteiligung haben, sollten wir diese Erfahrung in die Gesellschaft einbringen Menschen als Menschen zu sehen und nicht Frauen und Männer in verschiedene Lager zu teilen, zwischen denen einen Frontlinie verläuft.
    Es ist schwierig heutzutage.
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  4. #10
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von rootkit
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    delphi
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    1.135

    Standard AW: Feminismus

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Männer finden das Thema eh albern und wollen nichts davon hören, ist doch normaler Selbstschutz, wer verzichtet schon freiwillig auf Privilegien? Noch dazu wenn man Frauen damit so schön einschüchtern kann.......
    Naja.

    Wie würdest Du reagieren auf die Behauptung "Frauen finden … [randomfact]"?
    Wäre dies eine weltanschauliche Diskussion um Bevölkerungsgruppen unterschiedlicher Herkunft, dann könnte ich Dir jetzt unterschwelligen Rassismus wider Willen unterstellen; alleine mir fällt kein Kampfbegriff ein, der in einem Wort "auf Vorurteile mit den selben vorurteilsbehafteten Mitteln reagieren" beinhaltet.
    Und dann auch noch solche herabwürdigenden Formulierungen. Das "Verhalten einiger männlicher Exemplare". Ja sind wir hier im Pavianzoo?

    Auch ist mir noch nicht ganz klar, was konkret Du hier ausdiskutieren willst. Bennene doch mal konkret Roß und Reiter(/in ) Bis jetzt sehe ich hier keinerlei Diskussionsgrundlage – außer eben, daß Du hier mal irgendwie schön spritzig auf die Kacke gehauen und diese mit ein paar historischen Links gewürzt hast.
    http://vimeo.com/35715162

  5. #11
    Gesperrter Benutzer
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    228

    Standard AW: Feminismus

    Würden die Männer die Frauen lieben und die Frauen die Männer würde sich alles wie von selbst regeln. Aber wenn ihr euch gegenseitig mit Scheiße beschmeißen wollt und ihr Lust habt euch die Krallen zu zeigen.... Viel Spaß.

  6. #12
    graues WV- Urgestein
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    Na toll, da bringe ich sachliches Futter in den Thread, ohne Kampfatitüde und Provokation ... und ihr ignoriert das. *schmoll*
    Wollt ihr euch provozieren lassen?
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