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Ist die physische Existenz eine Zuflucht vor der Entgrenzung des Geistes?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Ist die physische Existenz eine Zuflucht vor der Entgrenzung des Geistes?" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #43
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von lumin
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    Standard AW: Ist die physische Existenz eine Zuflucht vor der Entgrenzung des Geistes?


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    Zitat Zitat von Liliane Beitrag anzeigen
    Was meine Überlegung, dass das körperliche Dasein eine Flucht vor der Entgrenzung des Geistes ist, stützt.
    Ich kenne übrigens keinen Menschen, meiner Einer eingeschlossen, der den Ur-Fehler des Menschen erfolgreich überwunden hat: Egoismus.
    Wohl kenne ich Menschen, meiner Einer eingeschlossen, die zu einer Haltung der Einsicht gefunden haben, dass diese Überwindung notwendig ist und sich daher bemühen, ihr Leben dementsprechend zu führen. Aber das ist keine Überwindung, die in Fleisch und Blut übergegangen ist, sondern nur eine Verstandeshandlung. Es gibt Situationen, in denen ich manchmal nicht mehr bereit bin, mir aus altruistischer Gesinnung heraus alles gefallen zu lassen. Ich nenne das dann "gesunden Egoismus", wohlwissend, dass das nicht wirklich gilt. Die echte Überwindung des Egos, sieht anders aus und sie mündet eigentlich immer in den (vorzeitigen) Tod.
    Liebe Liliane:
    In einen Körper zu inkarnieren ist nicht die Flucht davor, dass man den grenzenlosen RAum mit seinen Möglichkeiten nicht aushalten könnte, sondern, man sieht und erfährt im unerleuchteten Zustand nicht die Möglichkeiten dieses Zustandes. Gerade weil das Potential nicht erkannt wird (die Grenzenlosigkeit), entsteht eine konzeptuelle Trennung in ein Du und ein Ich, wodurch dieses als Ich verstandene Prinzp begierig nach dem Du im aussen, z.B. in einer körperlichen Form, sucht. Es ist also weniger Flucht des unerleuchteten Geistes als vielmehr Unwissenheit und Begierde, die zu den Körperwelten führt.
    Bzgl. Egoismus:
    Zunächst darf man niemals Mitgefühl mit Dummheit verwechseln. Mitgefühl aufzubauen bedeutet, den Wesen zu geben, was sie brauchen, nicht aber unbedingt, ihnen das zu geben, was sie wollen.
    So ist es nicht zwangsläufig sinnvoll einem kleinen Kind die Streichholzschachtel zu reichen, nur weil es sie will. Diese Unterscheidung und Differenzierung setzt voraus, dass zusammen mit dem Mitgefühl eine entsprechende Portion Weisheit mit aufgebaut werden muss. Nicht in jeder Situation kann man nach aussen hin daher freundlich bleiben, wenngleich in der inneren Einstellung der Wunsch nach Glück für alle aufrechterhalten bleibt.
    So erklärt sich, dass Weisheit mit Egoismus verzerrt wahrgenommen werden können, wenn man in der Situation nicht alle Elemente kennt, die dazu führten. Nun, und zu guter letzt: Ich hörte von meinem Meister die Zahl von 5% aller Menschen weltweit, die bereits die Befreiung im Leben erreicht haben, also die grundlegende Unwissenheit von einer Ich-Illusion aufgegeben haben (Er sagte genau: 95% aller Menschen sind nicht befreit - d.h. im Umkehrschluss also dass genau 5% befreit sein müssen). Wer nicht mehr denkt, dass er der Körper ist, sondern wer weiss, dass er einen Körper und seine Gefühle nur hat, beginnt automatisch weniger an seine persönlichen Bedürfnisse zu denken und schaut mehr im aussen, dass es den anderen gut geht.. 5%, also jeder 20ste dir begegnende Mensch handelt prinzipiell aus einer nichtegoistischen Motivation heraus. Und ich weiss auch, dass jetzt jeder der Psychologen sagen wird, aber er hat doch das Schulterklopfen auf seiner Seite, er kann sich selber doch sagen wie toll er ist (egoistische Motivation). Ja klar, auch das gibts, aber es gibt auch anderes, und nicht zu selten.
    Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit

  2. #44
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    Benutzerbild von Liliane
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    Standard AW: Ist die physische Existenz eine Zuflucht vor der Entgrenzung des Geistes?

    Hallo Lumin,

    In einen Körper zu inkarnieren ist nicht die Flucht davor, dass man den grenzenlosen RAum mit seinen Möglichkeiten nicht aushalten könnte, sondern, man sieht und erfährt im unerleuchteten Zustand nicht die Möglichkeiten dieses Zustandes.
    Wie alle Menschen mit Außerkörperlichkeisterfahrung wissen, begegnet man im Raum den verschiedensten Möglichkeiten. Die Erfahrungen dort können kurios, beglückend aber auch beängstigend sein. Auch von ganz abstrakten Ebenen ist die Rede. Diese Orte mögen Vorstufen zur völligen Einswerdung mit dem Göttlichen sein, sie könnten aber auch alles sein, was uns dort erwartet. Wir wissen es nicht.
    Woher nimmst du deine Gewissheit, die Dinge die du glaubst als absolute Gegebenheiten vorauszusetzten bzw. auszudrücken? Ich denke, das was uns Religionen, Meister, Erleuchtete. AKE-Wissende über das "Drüben" sagen (können), ist lediglich ein Fragment der Wahrheit, oft ein sehr persönliches. Vielleicht auch eine Illusion wie das von Buddhisten veneinte "Ich". Werde ich im grenzenlosen Raum noch die Möglichkeit erkennen, einen Körper haben zu können, ein Gegenüber, ein Du? Werde ich mir nicht völlig einsam vorkommen, wenn das so ist. Werde ich mir deshalb einen neuen Körper suchen?
    Es gibt Berichte, in denen die Kandidaten in den unendlich schwarzen Raum fliegen, höher und höher. Es hört gar nicht mehr auf und diese Menschen haben das Gefühl, ihr ganzes Leben war eine Illusion, einschließlich aller Menschen die sie je gekannt haben. Sie meinen zu erkennen, dass sie völlig alleine sind, dass es außer ihnen nichts und niemanden gibt und nie gegeben hat.
    Diese Schilderungen stehen solchen, die von wunderschönen Gärten erzählen diametral gegenüber. Da macht man sich doch seine Gedanken.

    Es ist also weniger Flucht des unerleuchteten Geistes als vielmehr Unwissenheit und Begierde, die zu den Körperwelten führt.
    Es könnte aber auch, wenn wir in Wahrheit (bzw. auf geistiger Ebene) alle Eins sind, der physischhe Ausdruck für diesen Seinszustand sein. Die Einheit, die in der Physis als Wunsches nach Einswerdung mit dem Göttlichen (Allem dem was ist) sich in Begierden darstellt. Ist es aber ein Ausdruck dessen was ohnehin ist, dann geht es mehr um die Mäßigung und gleichmäßige Verteilung der Begierden als um deren Überwindung.
    Egoismus:
    Zunächst darf man niemals Mitgefühl mit Dummheit verwechseln. Mitgefühl aufzubauen bedeutet, den Wesen zu geben, was sie brauchen, nicht aber unbedingt, ihnen das zu geben, was sie wollen.
    Sehr schön. Das werde ich mir merken. Wieder etwas dazu gelernt.

    Ich hörte von meinem Meister die Zahl von 5% aller Menschen weltweit, die bereits die Befreiung im Leben erreicht haben, also die grundlegende Unwissenheit von einer Ich-Illusion aufgegeben haben (Er sagte genau: 95% aller Menschen sind nicht befreit - d.h. im Umkehrschluss also dass genau 5% befreit sein müssen).
    Ich wäge jeden philosophischen oder religiösen Gedanken sorgfältig ab. Ab und an bin ich geneigt auch die Ich-Illusion als mögliche Wahrheit anzuerkennen. In solchen (raren) Augenblicken bin ich also quasi semierleuchtet. Aber ich fühle mich durch diesen Gedanken nicht ansatzweise befreit. Mein Leben kommt mir dann sinnlos vor. All meine Streben danach ein anständiger Mensch zu sein, all meine Kämpfe etc. , wozu, wenn es mich nicht gibt? Wenn diese Erfahrung mir in einem Weiterleben nichts nützt. (Und erwähntest du nicht gerade diesen Zweck des Lebens? Weisheit sammeln?)

  3. #45
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von lumin
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    Standard AW: Ist die physische Existenz eine Zuflucht vor der Entgrenzung des Geistes?

    Nochmal @ Liliane:
    Wir reden hier über Sichtweisen, die sind naturgemäss nicht für alle annehmbar und logisch ergründlich. Ein Fisch hat natürlicherweise eine andere Perspektive und Wahrnehmung als ein Adler. Dem Fisch nützt die Wahrnehmung des Adlers auch recht wenig, solange er nicht fliegen kann. Beide erleben ihre Realitäten, beide auf ihre Art und beide glauben für sich Recht zu haben. Was ich damit sagen will ist, es gibt immer nur die richtige Sichtweise, die dir in diesem Moment bei diesem einen Problem die unmittelbare Lösung zeigen kann. Wenn du keine Hände hast, nützt dir ein Schlüssel wenig um eine Tür zu öffnen, sondern du brauchst dann eben Körperkraft, um die Tür mit der Schulter aufzustossen. So gesehen gibt es unzählige Sichtweisen für die Beschreibung dieser Welt, und irgendwo sind sie alle richtig und alle auch falsch , es kommt nur auf die einzelne Situation an.
    Und natürlich kann ich daher niemals sagen, dass nur meine Sichtweise richtig sei, genausowenig wie ich sagen kann, dass andere falsch seien. Aber ich kann sehr wohl sagen, dass die eine oder andere Sichtweise eher Problemlösend wirkt als die andere. Das zum einen.
    Zum zweiten: Ich nehme meine Sichtweise deshalb so ernst, weil ich sie an der Praxis gemessen habe. Wer meditiert wird zwangsläufig Ergebnisse erhalten, die eine Erfahrung in sich bergen. Zudem gibt es unzählige Meister mit der gleichen Botschaft, und diese Meister zeigen Zeichen der Verwirklichung (was das im einzelnen ist darüber werde ich mich hier aber ausschweigen. Das gehört in die echten Übertragungen und nicht auf einen MArktplatz). Sie zeigen quasi ein lebendes Beispiel, dass das was sie sagen und das was daraus resultiert das gleiche ist. Sie sind authentisch. Dies führt zu einem grundlegenden Vertrauen, dass wenn sie schon in 98% ihrer Aussagen nachprüfbar etwas Wahres zeigen und sagen, dass die noch unverstandenen 2% vielleicht auch richtig sein können. Diese Vertrauensbasis ist schon wichtig aber nicht notwendig. Denn immer sagen die Meister, dass alles angezweifelt werden darf (bisweilen auch soll), bis die individuelle Erfahrung selber vollzogen wurde. NAch der Erfahrung bleiben eben keine Zweifel mehr. Wer einmal Wein trank, weiss einfach wie er schmeckt, er braucht keine Beschreibungen mehr, sondern kann sie selber geben. Eine Sichtweise wird dann zur Gewissheit über die Soheit.

    Die Berichte von Menschen mit nicht so tollen Erfahrungen gibt es sicher, genauso wie es auch die leidvollen Erfahrungen gibt. Ich habe das nie angezweifelt oder negiert. Das ist doch gerade der Buddh. Weg, zu erkennen, dass es Leid gibt, dass es dafür eine Ursache gibt, dass man diese beseitigen kann und dass es ein Ende des Leides gibt. Genau deshalb praktiziert man doch. Es wundert mich nicht, dass Wesen, die nach anderen MAssstäben leben, eben auch andere, bisweilen unschönere Erfahrungen machen. Ich denke sogar, dass das logisch ist. Wenn ich dir sage, es ist besser Wasser zu trinken, du dich aber für Benzin entscheidest, dann hast du eben die falsche Wahl getroffen um glücklich zu werden, aber die richtige Wahl getroffen, wenn du es wichtiger findest, keine dir fremden Weisheiten anzunehmen. Du machst dann eben eine andere wichtige wenn auch schmerzvolle Erfahrung, die hätte vermieden werden können, die aber wohl aus Unwissenheit gewünscht war.

    Thema Befreiung: Befreiung ist nicht Erleuchtung, sondern die erste wichtige Stufe dahin. Auch nach der Befreiung hat man noch steife Vorstellungen, die erst durch weitere Praxis und Entwicklung als Schleier entfernt werden, damit Erleuchtung wirklich geschehen kann. Ein Befreiter ist also noch lange nicht unfehlbar, wohl aber eindeutig mit einer überpersönlichen Motivation ausgestattet. Und manch einer, ist eben auch da erst (oder besser gesagt schon) auf den Weg zur Befreiung, hat diese aber noch nicht ganz verwirklicht.
    Dennoch gibt es einen recht guten MAssstab, mit dem man erkennen kann, ob der individuelle Weg der richtige ist: Wenn die Entwicklung zu mehr Furchtlosigkeit, mehr Freude und mehr Tatkraft führt und diese drei Eigenschaften auch immer stärker werden, kann man sich ziemlich sicher sein, auf den richtigen Pfad zu wandeln. Fehlt eines davon oder wird gar weniger, liegt etwas sehr im argen und bedarf der Korrektur.
    LG
    Lumin
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  4. #46
    Auserwählter Meister der Neun
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    Standard AW: Ist die physische Existenz eine Zuflucht vor der Entgrenzung des Geistes?

    Guten Morgen ihr Lieben !

    Momentan grübele ich über diesen Gedanken:
    Ist der Geist vielleicht zu angsterfüllt, um seine Wünsche durch seinen Körper hindurch in der Welt erscheinen zu lassen?

    Spendet der Gedanke an eine Entgrenzung, eine womöglich grenzenlose Freiheit in Form und Inhalt, wirklich mehr Zufriedenheit?

    Ziehen Körper und Geist am selben Strang? Behindern sie sich vielleicht gegenseitig?

    Kann, und wenn ja wie, dieser Konflikt, diese Spannung gelöst werden?


    LG,
    euer Tele

  5. #47
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von lumin
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    Standard AW: Ist die physische Existenz eine Zuflucht vor der Entgrenzung des Geistes?


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    @ tele
    Warum erfahren wir den grenzenlosen Raum nicht?:
    Manche identifizieren sich mit ihrem Körper, ihren Gefühlen oder Gedanken. Dadurch grenzen sie sich schon von alleine ab und wirken dieser Erfahrung entgegen. Andere verlassen zeitweilig den Körper, erkennen, dass sie weitaus mehr sind als das. Und dann erfahren sie ausserkörperliche Welten, andere Bilder die sie anschauen. Aber auch diese Bilder sind nicht der grenzenlose Raum. Den grenzenlosen Raum erlebt der, der sich nicht mit den Bildern die kommen und gehen auseinandersetzt, sondern derjenige, der den Spiegel hinter den Bildern wahrnimmt. Der Erleber selber ist wie der grenzenlose Raum, er erkennt es nur nicht, weil er sich ständig von einem scheinbaren aussen ablenken lässt. Diese Ablenkung kann aus Angst, aber auch aus Anhaftung, Stolz, Eifersucht, Dummheit oder Zorn entstehen und ständig weiterlaufen, bis irgendwann die Bilder weniger wichtig aber Spiegel dahinter immer wichtiger wird.
    Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit

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