ist es jmd schonmal aufgefallen dass beim lesen den text man leise mit innernen stimmen nach spricht? man kann manchmal sogar sagen kann WESSEN stimme es ist, aber oft ist es nicht die stimme dessen der schreibt, die kennt man ja oft garnicht.
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Dies ist eine Diskussion zum Thema "psychologie: stimmen hören beim lesen" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"
ist es jmd schonmal aufgefallen dass beim lesen den text man leise mit innernen stimmen nach spricht? man kann manchmal sogar sagen kann WESSEN stimme es ist, aber oft ist es nicht die stimme dessen der schreibt, die kennt man ja oft garnicht.
Der Ton des Mitsprechens beim Lesen setzt sich teils aus Erinnerungen zuammen , ist aber auch manchmal schöpferisch und enthällt hörbare worte die nich nicht zuvor empfangen wurden.
wenn ich eine geschichte lese verleihe ich den personen in der geschichte in meinen gedanken eine stimme. genauso verleihe ich ihnen auch ein bestimmtes aussehen, dass meiner fantasie entspricht.
beim lesen der garfield comics z. bsp. "hörte" ich immer die entsprechenden stimmen![]()
Am Anfang war das Nichts - und das ist dann explodiert. (mooning)
(Terry Pratchett)
Das ging mir im Büro auch so, wie Pinsel beschreibt. Selbst wenn ich selber schreibe oder lese, auch hier im Forum, "höre" ich meine Stimme, oder die des anderen Autors beim Lesen. Ich habe das bisher immer für völlig "normal" gehalten und mir nie Gedanken darüber gemacht. Mir kommt es wie ein "lauter" Gedanke vor, eine etwas zweifelhafte Beschreibung.![]()