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Kabbala - Sinnvolle Lehre oder aufgeblasener Zahlenkram?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Kabbala - Sinnvolle Lehre oder aufgeblasener Zahlenkram?" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #7
    Ritter Rosenkreuzer
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    durchaus.


    (allerdings krieg ich bei kabbalah pickel... )


    sry für die kurze antwort, is schon spät, muss ins bett, hab aber lust mit euch drüber zu reden...
    d(><)b

  2. #8
    Master Of Desaster Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von Shishachilla
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    dito, bin dabei, aber bin dennoch sehr kritisch! nur ums vorweg zu sagen


    Solche Texte lese ich erst gar nicht!

    Geändert von Shishachilla (Heute um 99:99 Uhr).

  3. #9
    Erhabener Auserwählter Ritter
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    Naja, shisha, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie "kritisch" man da wirklich sein kann.

    Ich denke, entweder man findet bestimmte Aussagen schlichtweg "platt", kann mit Konzepten wie dem Lebensbaum "nix anfangen" oder es interessiert und reizt einen irgendwo. Aber so richtig "kritisch" sehen, fällt mir da schwer. Also, ich meine jetzt "kritisch sehen", so wie ich die Abholzung des Regenwaldes kritisch sehe, oder die Entwicklung des iranischen Atomprogramms.

    Das einzige, was ich kritisch sehe, ist wenn irgendwelche Leute Plattitüden raushauen, dafür die Kabbalah "benutzen" und sich im Endeffekt nur die ganze Zeit selber erzählen, wie schlau sie sind - obwohl es eigentlich nur Gelaber ist.

    Auch wenn ich ja sonst kein besonders großer Fan von Crowley und Konsorten bin, finde ich in Bezug auf die Kabbalah "The Bride's Reception" von Frater Achad sehr eindrucksvoll, weil es zeigt, auf wie unerhört intelligente Art man sich diesem Thema nähern kann.

    Wer mal reinschnuppern mag, ohne Copyright, daher hier als ebook: http://www.hermetic.com/browe-archiv...0and%20TOC.htm

  4. #10
    Master Of Desaster Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von Shishachilla
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    Naja, ich meinte, dass ich mich noch nicht wirklich damit beschäftigt habe, und von dem was ich gelesen habe, auch einiges nachvollziehen kann. Das is dann ja ok. Aber dass man alles und jeden mit Zahlen erklären will, und so für alles eine Zahl raushauen kann, da komm ich dann irgendwie nich so mit klar. Und daher trete ich dem, naja, kritisch gegenüber, weil ich denke, dass da auch gerade durch die Komplexität des Ganzen ziemlich viele Fehler drinne sind. Fehler in der Bedeutung der Zahlen und deren innerer Zusammenhang, bzw der Übertrag auf das Leben, die Psyche etc.
    Aber vllt weiß ich auch nicht genug darüber, das ist jedenfalls aktuell meine Meinung dazu, aber ich lese gern mehr darüber, also lasst euch von mir nix mies machen


    Solche Texte lese ich erst gar nicht!

    Geändert von Shishachilla (Heute um 99:99 Uhr).

  5. #11
    Insubordinate
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    6.209

    Standard

    Wenn es nun zur QBL (Kabbala) kommt, macht es evtl. Sinn erstmal darüber nachzudenken was der "Zahlenhokuspokus" der da getrieben wird überhaupt soll.

    Soweit ich das verstehe und ich bin was QBL betrifft kein großer Fachmann, geht es im wesentlichen um Chaos und Ordnung.

    Unsere Sprache ist ja nichts weiter als ein Modell welches die Wirklichkeit abbilden soll (genau wie Mathematik, Musik, alle möglichen Ausdrucksformen). Wir nutzen dieses Modell zur Kommunikation, zum vermitteln von irgendwelchen Sachverhalten. Spätestens seid Wittgenstein ist klar das dieses Modell limitiert ist und deutliche Grenzen der Erkenntnissfähigkeit aufweist.

    Unsere Welt begegnet uns als Dualität. Wir leben in einer Ordnung (die nur durch Energie zufuhr aufrecht erhalten wird) und alles strebt zum Chaos. (Siehe z.B. Termodynamik).
    Da die Sprache diese Welt abbilden soll und immer sollte liegt die Annahme nicht fern, das in der Sprache die gleiche höhere Ordnung zu finden ist wie in der Welt auch. Entweder gewollt (Schöpfung), oder auch unwillkürlich (durch die Art wie Sprache entstanden ist).

    Dabei ist eben eine Annahme (oder ist es eine Beobachtung?) das man eben nicht nur das Bild einer "Kuh" im Kopf haben sollte wenn man das Wort "Kuh" hört, sondern auch eindeutigere Strukturhinweise auf das Sein (das Wesentliche) aus diesem und anderer Wörter bekommen kann.

    Das in der Sprache eine Ordnung zu finden ist, ist wohl jedem Klar. Buchstaben haben eine Reihenfolge (und damit auch einen Zahlenwert), es gibt Grammatik, ...

    Es geht also im eigentlichen Sinn garnicht um den Hokuspokus mit Zahlen, sondern nur darum eine Struktur, eine Ordnung Sichtbar zu machen. Wir verlassen also das begrenzte Modell Sprache und erweitern es um uns der Grenze zum "Wesentlichen" weiter nähern zu können.

    Macht das Sinn was ich da von mir gebe?
    4|9|2
    3|5|7
    8|1|6

  6. #12
    Ritter Rosenkreuzer
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    5.950

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    wenig.




    ich nehme mal absichtlich eine anti-haltung ein, mein name legt das ja auch nahe (das "wenig" da oben gehört auch schon zur absichtlichen anti-haltung).

    Unsere Sprache ist ja nichts weiter als ein Modell welches die Wirklichkeit abbilden soll (genau wie Mathematik, Musik, alle möglichen Ausdrucksformen).
    1. wieso ist sprache ein modell?
    2. wieso soll dieses modell die wirklichkeit abbilden?

    sprache ist ein mittel, um modelle, die die wirklichkeit abbilden sollen, anderen mitzuteilen - ein kommunikationsmedium. das kann ich unterschreiben.

    mathematik halte ich für etwas, was nun gerade nicht die realität abbilden will. mathematik kommt gerade ohne realität ganz prima aus, es gibt zahlenmengen, die kein realistisches pendant haben (z.b. negative quadratzahlen - es gibt keine fläche mit einem negativen flächeninhalt).

    musik kann man prima nutzen, um gerade der realität zu entfliehen - sie soll geradezu irrealität "abbilden" (wenn musik überhaupt etwas "soll").


    Unsere Welt begegnet uns als Dualität. Wir leben in einer Ordnung (die nur durch Energie zufuhr aufrecht erhalten wird) und alles strebt zum Chaos. (Siehe z.B. Termodynamik).
    Da die Sprache diese Welt abbilden soll und immer sollte liegt die Annahme nicht fern, das in der Sprache die gleiche höhere Ordnung zu finden ist wie in der Welt auch. Entweder gewollt (Schöpfung), oder auch unwillkürlich (durch die Art wie Sprache entstanden ist).
    die welt begegnet uns als dualität, ich finde es gut, dass du das als eigenschaft unserer wahnehmung, nicht als eigenschaft der welt dargestellt hast. das gleiche gilt aber auch für sprache. das ist ein teil der welt - insofern eine triviale erkenntnis.

    wenn welt und sprache etwas getrenntes sein sollen (also sprache nicht teil der welt ist), so sehe ich keinen grund, die art und weise wie uns die welt begegnet, ohne weiteres auf die art und weise, wie uns sprache begegnet, transferieren zu können.

    Es geht also im eigentlichen Sinn garnicht um den Hokuspokus mit Zahlen, sondern nur darum eine Struktur, eine Ordnung Sichtbar zu machen.
    diese struktur, diese ordnung - ist das hier nun eine eigenschaft der welt oder eine eigenschaft unserer wahrnehmung?

    Wir verlassen also das begrenzte Modell Sprache und erweitern es um uns der Grenze zum "Wesentlichen" weiter nähern zu können.
    einspruch. wir können zwar sprache als buchstabensprache verstehen und es zur zahlensprache erweitern (wobei ich zweifle, dass das eine sprache ist, mit der man kommunizieren kann, weil evtl. jeder etwas anderes versteht), aber die begrenztheit verlassen können wir nicht.




    (jetzt muss ich erstmal mein gehirn entknoten...)
    d(><)b

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