Jaja, darauf hab ich gewartet: also: Unsere Stöcke, Dein 5cm und mein 5MioKm, haben genau das gleiche Gewicht, sonst wärs ja nicht fair, oder?Zitat von antimagnet
Zitat von Talpa
du musst den vor allen dingen dann auch heben.
hehe...![]()
d(><)b
Jaja, darauf hab ich gewartet: also: Unsere Stöcke, Dein 5cm und mein 5MioKm, haben genau das gleiche Gewicht, sonst wärs ja nicht fair, oder?Zitat von antimagnet
Es gibt keinen gefährlicheren Irrtum, als die Folge mit der Ursache zu verwechseln: ich heisse ihn die eigentliche Verderbnis der Vernunft.
Nietzsche
Leider habe ich die Zeitschrift (Maiausgabe der "Spektrum der Wissenschaft") nicht mehr...Zitat von sillyLilly
Das Licht durchquert den Raum mit Lichtgeschwindigkeit - einen Raum, der sich aber schneller als das Licht ausdehnt. Bezogen auf die Entfernung zu uns fällt der Lichtstrahl also "zurück".
In der Konsequenz gibt es daher einen "Ereignishorizont", hinter den wir nicht blicken können.
Leute, nichts kann schneller als Lichtgeschwindigkeik sein oder gesehn werden.
Bsp.: Ein 200km/h schnelles und ein 300km/h schnelles Auto Fahren aufeinander zu. Beide Lenken sehen das andere Auto mit 500km/h (200km/h + 300km/h) auf sich zu kommen.
JEDOCH!!!
Ein Raumschiff mit 200'000km/h und das Licht mit ca. 300'000km/h schnellen aufeinander. Da sieht der "Pilot" des Raumschiffes das Licht nicht mit 500'000km/h auf sich zu kommen sondern "nur" mit den nicht überschreitbaren Lichtgeschwindigkeit (ca. 300'000km/h)
Und das Beispiel mit dem Stock kann man hier net verwenden, zwar reagiert etwas weit entferntes in sehr kurzer zeit jedoch bewegt sich keine Masse mit hoher Geschwindigkeit...
Nichts materielles und keine Strahlung.Leute, nichts kann schneller als Lichtgeschwindigkeik sein oder gesehn werden.
Hatten wir doch schon. Schau mal, was ich mit Bezugssystemen meinte...Bsp.: Ein 200km/h schnelles und ein 300km/h schnelles Auto Fahren aufeinander zu. Beide Lenken sehen das andere Auto mit 500km/h (200km/h + 300km/h) auf sich zu kommen.
JEDOCH!!!
Ein Raumschiff mit 200'000km/h und das Licht mit ca. 300'000km/h schnellen aufeinander. Da sieht der "Pilot" des Raumschiffes das Licht nicht mit 500'000km/h auf sich zu kommen sondern "nur" mit den nicht überschreitbaren Lichtgeschwindigkeit (ca. 300'000km/h)
change yourself to change the world
ist in ordnung mit dem gleichen gewicht. harrharr - ich sach nur hebelkräfte...Zitat von Talpa
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d(><)b
nichts ist das was da ist wenn keiner hinguckt. wenn jemand irgendwo nichts sehen will, sieht er trotzdem etwas... *bla bla bla*
*rennt verwirrt gegen vor nen Baumstamm*
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Die Amerikaner sind das einzige Volk, das den technischen Fortschritt erreicht hat, ohne den Umweg über die Zivilisation zu nehmen.
Georges Clemenceau
Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdiene
lol Sent,
mal im Ernst, woher kommt eigentlich die Natürliche Intelligenz? Also das streben nach Existens und weiterleben und diese preziese und genaue anpassung an die Umgebung (natürlich über realistische Zeiten).
Wenn die "Materie" nicht so "klug" gewesen währe... dann gäbe es kein Leben.. nur "tote" Materie...
Wir SIND tote Materie. Nur die Aggregatzustände der einzelnen Teile ändern sich öfters mal und bewirken wieder Aggregatzusandsänderungen bei anderer Materie etc.
Was du als "natürliche Intelligenz" beschreibst, ist größtenteils Mutation.
Auch wenn ich zugeben muß, daß noch viele offene Fragen bleiben, gibt es bisher keinerlei Anzeichen dafür, daß lebende Materie nach anderen physikalischen/chemischen Gesetzen funktioniert als tote.
hab ich das behauptet oder geschrieben? ich habe "tot" mit Gänsefüsschen geschriebendamit man weiss was ich meine und blos ein Wort brauche ;p
Aber wie kam es das nach der Materie-Bildung sich verschiedene Elemente und Stoffe Bildeten und dann erst der grosse Schritt zum Einzeller... woherkommt dieser drang nach bewegen uns elbst agieren...
aus not.
ganz früher, da lebten die ersten lebewesen wie die made im speck. alle nährstoffe in direkter reichweite, zur existenz war nichts weiter als existieren notwendig.
durch chemie und physik hat sich aber die umgebung geändert, und plötzlich waren nicht mehr alle nährstoffe direkt erreichbar.
das hat den lebewesen, die nichts weiter konnten als bloß existieren, natürlich das genick gebrochen. gücklich konnten sich die schätzen, die sich fortbewegen konnten. noch besser dran waren die, die systeme entwickelt haben, um sich zielgerichtet zur nahrung fortzubewegen.
usw.
d(><)b
Dann behaupte ich das mal. Außerdem, was anderes als Materie ist Information. Angenommen ich befinde mich in einem anderen Sternsystem. Wie willst du mir dann eine Information schicken, die schneller ist als c? mit einem 4 Lichtjahre langen Stock? Und wie lange brauchst du, bis der Stock bei mir angekommen ist? Wohl mindestens ca. 4 Jahre(Ich gehe mal von Alpha Centauri aus). Wow das nenn ich eine wirklich schnelle InformationsübertragungZitat von gloeckle
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Chuck Norris wird nicht nass. Das Wasser wird Chuck Norris.
Nichts ist alles - es hat keine Begrenzung, ist nach innen und außen offen, hat weder Anfang, noch Ende.
warum gibt es etwas? was ist das nichts?
es ist auch die Frage nach dem Sein.Diese ist eine Pilosophische. Philosophie ist die Grundlegung der Natuwissenschaften, sie fragt nach Wahrheit, nicht nach richtig oder falsch,wie es die Gesetze z.b. in Mathematik oder Chemie tun. Auf einer frei gewählten Grundlage lässt sich freilich gut etwas nachweisen.
(Physik möchte ich hier ausklammern, da sie meines Erachtens eine Sonderstellung geniest)
Es ist vielmehr die enge Verbundenheit an eine sich durch fast alle Zeiten ziehende, uralte Tradition des Denkens, die ein Seinsverständnis an eben dieses Prinzip bindet, wiederzufinden in den Symbolismen der Religionen, Mythen, Märchen, sowohl in den orientalischen als auch den okzidentalen verschiedenen Traditionen und Philosophien, gnostischen Systemen usw.
Es ist eine Art uralten Wissens von einer alles zugrunde liegenden Zwei-Einheit, im Taoismus symbolisiert durch Yin und Yang, Platzhalter für Männliches und Weibliches, Hell und Dunkel, Licht und Schatten und noch unendlich vieler dieser sich, im labilen Gleichgewicht ihrer Gegensätze fundamentierenden Polaritäten.
Es ist vielmehr die enge Verbundenheit an eine sich durch fast alle Zeiten ziehende, uralte Tradition des Denkens, die ein Seinsverständnis an eben dieses Prinzip bindet, wiederzufinden in den Symbolismen der Religionen, Mythen, Märchen, sowohl in den orientalischen als auch den okzidentalen verschiedenen Traditionen und Philosophien, gnostischen Systemen usw.
“YIN und YANG des TAO” Symbol der Zwei-Einheit
dieses Symbol steht für die in unendlicher Bewegung stehenden Gegensätze, immer schon den Keim des anderen enthaltend und dabei den stets im Verborgenen bleibenden, einzig ruhenden Punkt umkreisend.
In diesem Sinne verstanden wird die These Yin, ihre Antithese Yang immer schon mit sich ziehend im Tao (Synthese) zur Ganzheit transzendiert.
Es lassen sich keinerlei Aussagen zu den “Dingen an sich” machen, es sind immer nur “Bilder” realen Seins.
Jegliches Seinsverständnis unterliegt dem seit jeher, aus uralter Tradition entstammenden Prinzip des Aufeinanderbezogenseins zweier Gegensätze, im labilen Gleichgewicht zur Ganzheit transzendierend, sich hervorbringend und tragend. Die dafür in den unterschiedlichen Zeiten und Richtungen verwendeten Symbolismen, die uralten Bilder, folgen allesamt diesem Prinzip. Sie sind etwas gemeinsames, etwas kollektives. Sie sind psychische Wirklichkeiten (Abgrenzung einer religiösen Sicht), aus ihnen heraus kann sich die Psyche ihrer bewusst werden.
Stellt sich dann die Frage nach dem äußeren allem innewohnenenden Kausalzusammenhang - also Ontologie. Sein als ein Existenzial.
wens interessiert, kann sich ja melden. freu mich auf feedback
grad eben erstma genug. ciao
Zitat von spriessling
Wenn ich einen zwanzig Meter langen Stock in der Hand halte und du das andere Ende berührst, kann ich den Stock um fünf cm nach vorne stoßen und du wirst unmittelbar in der selben Sekunde den Stock um fünf cm in deine Hand gedrückt bekommen.
Wenn wir diesen Stock auf 4 Lichtjahre verlängern, wird die Information, also der Impuls doch nicht 4 Lichtjahre brauchen, sondern auch unmittelbar bei dir ankommen!
change yourself to change the world
Unmittelbar? es würde Stunden (oder mehr) brauchen... da es kein Material gibt das so hart ist das es auf 4 Lichtjahre sich nicht verzögert durch ihre massenträgheit... zu empfehler wäre ein reiner Diamantenstab oder sonst eine so harter Kunstoff / Keramik
Es würde aber erstmal 4 Jahre dauern, den Stock überhaupt zu mir hin zu verlängern!!
Chuck Norris wird nicht nass. Das Wasser wird Chuck Norris.
Das ist eine theoretische Idee, das Material spielt also erstmal keine Rolle.
spriessling will mich nicht verstehen...
Wenn der Stab zwischen unseren Händen gehalten wird und ich stoße ihn nach vorne, ist es scheissegal, wie lang er ist.
Der Impuls setzt sich seeeeeeeehr schnell fort.
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Zitat von gloeckle
Wenn du einen Stock 5 cm nach vorne stösst, dann bewegt sich das andere Ende NICHT sofort, sondern verzögert (ungefair mit Schallgeschwindigkeit des Matterialls). Ein "Stock" besteht nämlich aus einzelnen Atomen. Wenn du an der einen Seite drückt, so drückst du nur ein paar Atome, die drücken/Stossen auf die nächsten Atome usw. Diese Störung breitet sich mit Schallgeschwindigkeit aus, welche wesentlich langsamer ist als die Lichtgeschwingkeit!
Und wenn ich mir einen Stock denke, dessen Atome/Moleküle mit einer Kraft ungleich höher der VdWK ist und somit ALLE Atome so gut wie keinen Spielraum zum Drücken haben?
change yourself to change the world
Ja, was ist dannZitat von gloeckle
Dann hat der Stock vermutlich eine verdammt hohe Schallgeschwindigkeit. Wenn du diese dann relativistisch ausrechnest, dann kommt was kleiner als c raus....was nicht verwunderlich, da in dieser Theorie nichts grösser als c rauskommen kann. Wenn du natürlich der Theorie nicht gaubst, hilft nur eines.....ausprobieren und die Theorie wiederlege....viel Spass bei der Stocksuche.
Ist die Schallgeschwindigkeit nicht ein festgesetzter Wert?
Ich habe das Gefühl, nicht verstanden zu werden.
Keines der Stockatome soll sich mit c bewegen...höchstens mit 0,1 m/s!
change yourself to change the world
Zitat von gloeckle
Ja, und ?
Das Ende bewegt sich mit 0.1 m/s....d.h. die Atome in dem Ende bewegen sich mit 0.1 m/s (im Mittel). Doch wie übertragen die Atome ihre Bewegung auf das andere Ende ?
Sie stossen gegeneinander, sie schieben einander..etc. Oder allgemeiner...sie üben Kräfte aufeinander aus. Wenn aber Teilchen sowie die Kräfte sich nur mit maximal c ausbreiten (bei Kräften z.b. als Gravitationwelle), dann "merken" die Atome am anderen Ende des Stockes erst allerfrühstend nach "Länge des Stockes/c" dass du am anderen Ende geschoben hast.
Wenn du an einer Seite eines "Stockes" schiebts, so staucht er sich lokal etwas zusammen und diese Stauchung saust mit Schallgeschindigkeit durch den Stock und wenn die Stauchung am anderen Ende ankommt, wird der Stock dort etwas länger...d.h. der ganze Stock hat sich dann verschoben.
(Nichts anderes passiert bei Schallwellen: da haut jemand(z. die Luft) in regelmässigen Abständen auf den Stock.....)
Die Information die du so übertagen kannst ist die läuft mit Schallgeschwindigkeit,
und Schallgeschwindigkeit ist Matterialabhängig und immer kleiner als c(Gruppengeschwindigkeit).
Ok, habs gerafft![]()
change yourself to change the world
hehe gloeckle
und? kann einer meine letzte frage beantworten oder hat auch schonmal drüber nachdedacht?
welche frage?
d(><)b
das hierZitat von QuikSilver
![]()
da hab ich schon drauf geantwortet:
Zitat von antimagnet
d(><)b
ja klar... aber ich rede jetz mal zu beginn von den Einzellern...
Ich meine wie kann von aus toter Materie lebende Zellen enstehen... und vorallem wieso kann das die Natur? wieso findet sie nährstoffe und Energiequellen wie Sonnenenergie oder Mineralien... und passt sich dann immer besser an die umgebung und und wird immer komplexer und "perfekter"...
ich meine es könnte ja auch nur wasser helium und Kohlenstoffe geben bis Eisen... aber die würden nur als Masse existieren und es würde sonst nichts passieren... wieso aber kam "Leben" ? und woher stammt die Natur-Inteligenz?
die meisten planeten halten sich ja auch daran. nur da fragt sich keiner, wieso es bloß eisen etc. gibt.ich meine es könnte ja auch nur wasser helium und Kohlenstoffe geben bis Eisen... aber die würden nur als Masse existieren und es würde sonst nichts passieren...
auf einem dieser planeten ist es halt passiert, dass leben entstanden ist. kein wunder, dass man sich dort auch die frage nach dem ursprung stellen kann.
genau das habe ich versucht zu beantworten. sie entstand aus not. aus der not, nahrung zu finden.und woher stammt die Natur-Inteligenz?
d(><)b
@quicksilver
ich kann dich sehr gut verstehen.. das sind auch die fragen die mich beschäftigen.
wieso gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?
das alleine ist ja schon so fantastisch, so unwahrscheinlich...
wieso strebt materie nach ordnung?
wieso gibt es naturgesetze?
wie entsteht aus toter, lebloser materie leben und intelligenz? wieso überhaupt? wem dient es? etwa der toten materie?
verrückt...