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Wie definiert man den *gesunden* oder *korrekten* Menschen?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Wie definiert man den *gesunden* oder *korrekten* Menschen?" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #7
    Geheimer Meister
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    Zitat Zitat von nicolecarina
    @elli
    ich bin übrigens davon überzeugt, dass ein tugendhafter mensch nicht zwingend angepasst sein muss und durchaus eine eigene individualität besitzt. leider wird das bei uns eben gleich so definiert und hat einen religiösen touch, aber ich denke es lohnt sich vor allem in der heutigen zeit darüber nachzudenken, wo die dekadenz und perversion eben fröhliche urständ feiert und nicht jede geistige abhandlung muss einem guru-werk gleichkommen das mit faustrecht durchgesetzt wird. das finde ich etwas überzogen in dem fall, zumal philosophen erfahrungsgemäß viel zu friedlich sind um ihre eigenen ideen tatsächlich nachhaltig umzusetzen. meist werden sie ja "entdeckt" und nicht selten sogar missbraucht
    Ich wollte mit meinem Beitrag eigentlich nur aufzeigen, dass es einerseits wichtig ist, Wörter so zu definieren, dass jeder wenigstens einigermassen dasselbe darunter versteht (Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose). Dass es aber trotzdem nicht möglich ist, manche Begriffsdefinitionen für den ganzen Planenten zu verallgemeinern (Wildrosen, Strauchrosen, Kletterrosen, Beetrosen, Polyantha-Rosen, Floribunda-Rosen ... und da haben wir noch nicht mal die Farben berücksichtigt.)

    Ich hoffe, es ist nun deutlicher, was ich sagen wollte

    Elea

  2. #8
    Ritter vom Osten und Westen
    Registriert seit
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    Upstate, Baby!
    Beiträge
    5.368

    Standard

    es lohnt sich vor allem in der heutigen zeit darüber nachzudenken, wo die dekadenz und perversion eben fröhliche urständ feiert
    Inwiefern unterscheidet sich die heutige Zeit da von vorangegangenen ?
    Faith in government defies both, history and reason!

  3. #9
    Geheimer Meister
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    Ort
    falscher zur falschen zeit
    Beiträge
    327

    Standard

    Normal ist alles was innerhalb einer gewissen toleranz innerhalb einer
    Normalverteilung liegt (Gauß-Verteilung).

    Die Verteilung ergibt sich aus dem Verhalten der Stichprobe.
    (es ist auch egal was man untersucht -> kommt eigentlich immer ne
    Gaussverteilung heraus)
    http://barolo.ipc.uni-tuebingen.de/p...erteilung.html

    Gruß der Deffel

  4. #10
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
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    1.414

    Standard

    Ich hoffe, es ist nun deutlicher, was ich sagen wollte
    net so ganz ne.
    dass wir in einer vielfalt leben weiß ich, dass die nicht immer in worte zu fassen oder zu normen ist hoffe ich.

    ebenso dass dem ganzen eine ureigene natürliche gesundheit innewohnt

    @agent p
    weiß ich nicht, aber ich hab schon den eindruck dass auch im "negativen/entarteten" vieles "zur perfektion getrieben wird", was eben mitunter seine zeit braucht und deshalb eventuell im mittelalter so noch nicht vorgekommen ist. auch die zunahme der menschen auf diesem planente vergrößert ja die möglichkeit enorm.

    recht gebe ich dir in der frage, obs nicht wirklich alles schon so "dekadent" war und man es lediglich nicht wusste.
    jede kunst ist selbständiges leben
    wassily kandinsky

  5. #11
    Ritter vom Osten und Westen
    Registriert seit
    09.04.2002
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    Upstate, Baby!
    Beiträge
    5.368

    Standard

    weiß ich nicht, aber ich hab schon den eindruck dass auch im "negativen/entarteten" vieles "zur perfektion getrieben wird", was eben mitunter seine zeit braucht und deshalb eventuell im mittelalter so noch nicht vorgekommen ist. auch die zunahme der menschen auf diesem planente vergrößert ja die möglichkeit enorm.
    Das ist mir zu spekulativ. Gerade das Mittelalter und die frühe Neuzeit waren geprägt von Kriegen, feudalen Systemen, Unterdrückung, Verfolgungen und der Unterwerfung und Ausrottung von ganzen Völkern und das alles ohne 300 Jahre manchmal doch auch für Milderung sorgenden Humanismus im Rücken. Mehr Dekadenz als im späten römischen Kaiserreich, zur Hochzeit der absolutistischen Herrscher in Europa oder an den Höfen spanischer Vizekönige in der Neuen Welt zur Zeit der Konquista vermag ich mir kaum vorzustellen, ebensowenig wie ich mir etwas perverseres vorstellen kann als den kalt geplanten industriellen Massenmord an 6 Millionen Männern, Frauen und Kindern jeden Alters.
    Faith in government defies both, history and reason!

  6. #12
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    05.06.2003
    Beiträge
    1.414

    Standard


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    ich hab bewusst das mittelalter gewählt, weil mir viele entscheidungen die politiker heute fällen genau so rückständig vorkommen und es gibt auch heute überall auf der welt noch genozide und todesurteile und staatlich gelenkte massenverarmung usw.

    ich denke mal entführte frauen die später vor der kamera missbraucht und getötet werden scheint mir doch schon eine recht moderne variante der entartung zu sein. und ich finde das ehrlich gesagt mal richtig heftig, genauso menschen die lediglich als organspendekörper missbraucht werden, leute die im internet andere suchen um sie essen zu können also ich denke schon die liste der perversitäten hat sich seit dem mittelalter doch um ein ganzes stück vergrößert bzw. intensiviert

    viel einschneidender in diesem zusammenhand ist ja auch die absolute transparenz der taten, die allgegenwärtige animation durch filme, comics, etc wodurch die wahrscheinlichkeit der nachahmung ja auch noch mal steigt
    jede kunst ist selbständiges leben
    wassily kandinsky

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