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Pi, Pyramiden und schwebende Steine

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Pi, Pyramiden und schwebende Steine" im "Neues aus Forschung und Entwicklung" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #13
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von Lupo
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    Beiträge
    2.324

    Standard AW: Wissenschaft als Religion


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    Also schön:

    Gemäß dem verlinkten Bericht von Dr. Jarl aus den 30ern haben es die tibetanischen Mönche geschafft, einen Stein von 1 x 1 x 1,5 m innerhalb von 3 Minuten auf 250 m anzuheben.

    Mal rechnen: Der Stein hat ein Volumen von 1,5 m³. Nehmen wir Granit, wiegt er 4,5 t.

    Um ihn auf 250 m zu hieven ist eine Arbeit erforderlich von Epot = m * g * h = 4500 * 9,81 * 250 = 11 036 250 J
    Und um das in 3 Minuten = 180 s zu bewerkstelligen braucht es eine Leistung von P = Epot/t = 61 313 W, also rund 61 kW.

    Hier die Schallleistung einiger Musikinstrumente: http://www.sengpielaudio.com/Stoerqu...instrument.pdf
    Und hier allgemein: Schallleistung

    Die 19 tibetanischen Mönche haben also so viel Lärm gemacht wie 5000 Pauken oder 6 Strahltriebwerke (mit je 160 dB) und es irgendwie geschafft, diese Schallleistung verlustfrei auf die Unterseite des Steines zu konzentrieren. Sehr überzeugend und glaubwürdig.

    Bei einem Patent wird übrigens die Idee geschützt und nicht geprüft, ob der technische Inhalt der Idee auch wirklich funktioniert. Nachdem die ersten Patente bereits 1986 eingereicht wurden, aber noch kein einziges dieser Geräte bekannt geworden ist, liegt der Verdacht nahe, dass das ein wenig ein Schuss in den Ofen war.

    Aber als Wissenschaftshöriger glaub ich ja jeden Scheiß, den mir die Schulphysik eintrichtert ...
    Geändert von Lupo (16.09.2011 um 18:52 Uhr)
    LG
    Lupo

    Man hört und sieht nur das, was man hören und sehen will.
    Argueing with a freemasonhunter is like mud-wrestling with a pig - after a while, you realize, that the pig enjoys it.

  2. #14
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von DaMan
    Registriert seit
    30.01.2009
    Beiträge
    2.343

    Standard AW: Wissenschaft als Religion

    Zitat Zitat von Die Kriegerin Beitrag anzeigen
    Die Ägypter und die INKAS hatten das Wissen eine Pyramide zu bauen....wie sie die Pyramiden bauten....
    wissen wir das?
    Blöcke mit dem Schiff...dem Nil entlang...Beweise dafür....oder haben wir nur ein Bild davon? Hatten wir so in der Schule gelernt.
    Zaubertrank???
    Nur weil wir momentan nur ungefähre Erklärungen haben gibt es keine?
    Also bitte.

  3. #15
    Geselle
    Themenstarter
    Benutzerbild von Bernstein
    Registriert seit
    02.05.2011
    Beiträge
    56

    Standard AW: Wissenschaft als Religion

    Hallo Lupo,

    zunächst einmal danke, dass du dir ehrlich Gedanken darüber gemacht hast. Dass ich es jedem, der provozieren möchte, gelichtun kann, sollte nun auch klar geworden sein (wer austeilt, sollte auch einstecken können, lautet meine Devise). Umgekehrt kann natürlich jeder Respeckt erwarten, der gewisse geistige Manieren an den Tag zu legen bereit ist. Soviel zu diesem Punkt. Wer mir gerne "auf die Lächerliche" kommen möchte, kann dies natürlich gerne tun; bloß weiß ich mich da entsprechend zu wehren. Ich bin also für faire Verhältnisse – was nicht ausschließt, dass ich von meinem Recht Gebrauch machen kann, dass ich jederzeit mit gleichen Waffen zurückfeuere, wann immer ich dies für richtig halte. Besser wäre es selbstredend, sich so zu verhalten, wie gebildete Erwachsene dies zu tun pflegen sollten.

    Fangen wir also nochmals von vorne an: Ausgehend von der Sachlage, dass frühere Kulturen (vornehmlich während der Megalithzeit) ganz offenkundig über Möglichkeiten verfügten, die unser heutiges (technisch orientiertes) Verständnis weit übertreffen, nehmen nicht wenige Forscher die Hinweise unterschiedlicher Herkunft durchaus ernst, welche mehr oder weniger alle besagen, dass Levitationstechniken eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung von Steintransporten gespielt haben. Es ist bekannt, dass es hier um viele Tonnen schwere Steinblöcke geht. Es ist ebenfalls bekannt, dass praktisch jede ersonnene Theorie, wie diese großen Gewichte in jenen längst vergangenen Kulturen transportiert und verbaut worden sein könnten, bestenfalls unzufriedenstellend ist.

    Ein Forscher wird sich niemals mit einer Theorie zufrieden geben, die "nur halb" funktioniert. Also wird er weitersuchen, bis er eine bessere Theorie findet. Nun gelingt dies aber im vorliegenden Fall seit mindestens 200 Jahren nicht. Der Verdacht liegt nahe, dass man eventuell völlig auf dem sprichwörtlichen Holzweg ist, womit nun sämtliche Ansätze gemeint sind, die sich ausschließlich auf die technischen Komponenten stützen. Zu gerne würde der Forscher auch mal eine ganz neue Herangehensweise auspropeiren – wenigstens einmal theoretisch. Doch eben dies kann der arme Forscher ja nicht machen, will er nicht den seriösen Pfad wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens verlassen.

    Ich bin der Überzeugung, dass ein Hochgradfreimaurer in Bezug auf bestimmte Kräfte ganz anders denkt – er wird es nur nicht öffentlich zugeben. Solche Persönlichkeiten genießen mitunter Einblicke in Dinge, die den meisten Menschen wohl als völlig absurd erscheinen würden. Die öffentliche Meinung darüber, was man alles wissen kann, wird nun einmal sehr stark geprägt von den Publikationen der etablierten Wissenschaft ganz allgemein. Nicht dass die Wissenschaft etwa Erkenntnisse unterschlagen würde, doch wirklich hingucken mag man da auch nicht, sobald die "guten Sitten" in Sachen Wissenschaftlichkeit überschritten werden. Doch hin und wieder kommt es auch vor, dass sehr interessante Ämter von Persönlichkeiten besetzt werden, die es ihnen erlauben, ziemlich ungestört an Dingen arbeiten und forschen zu können, die die Wissenschaft revolutionieren könnten. Ein deutscher Staatsangehörger mit einer hohen Funktion in Ägypten, beispielsweise, (zufllig Hochgradfreimaurer), könnte über so manch interessante Dinge Vieles erzählen (sein Name beginnt mit einem "S").

    Man wird sich nun mit Recht fragen: wo ist da der Zusammenhang? Ganz einfach – während sich der Großteil der Menschheit mit den Erkenntnissen aus der Wissenschaft mit all ihren daraus resultierenden Konsequenzen abspeisen lässt, wird klammheimlich längst an – und möglicherweise MIT einem Wissen gearbeitet, dass praktisch eh keiner für möglich hält; eine Traumsituation für solche Forscher, hält man doch damit gleichzeitig Trümpfe in der Hand, über die an noch nicht mal Rede und Antwort stehen muss. Wem gegenübe auch? Es ist noch nicht mal Konkurrenz vorhanden! Denn die Wissenschaft blockt ja von selbst und sozusagen freiwillig alles, was ihr widerspricht.

    Man komme mir jetzt bitte nicht mit Däniken und ähnlichen Deppen (solche Bücher gehören schlicht und einfach verbrannt). Ich bin der Überzeugung, dass sich die Wissenschaft in entscheidenden Dingen nicht nur selbst blockiert, sondern dies auch noch auf eine Weise praktiziert, dass es dem sogenannten "mündigen Menschen" beinahe unmöglich wird, die zahlreichen selbsterichteten Mauern zu durchbrechen, und somit eine andere Sichtweise zu entwickeln.

    Lupo, nicht die Stärke des Schalls wird die Bauklötze bewegen. Aber ziemlich sicher die richtige Schwingung, zusammen mit der nötigen Einsellung. Jedes Objekt, vom Atom bis zum Erdkörper verfügt über eine ganz individuelle Schwingung. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man diese Art "innerer Töne" jemals wird messen können. Aber die Menschen der Vorzeit konnten diese Töne oder Schwingungen offenbar mit inneren Sinnen vernehmen, gleich wie wir heute einen physikalischen Ton mit unseren Ohren hören oder ihn mit Instrumenten messen können. Das ist der Ansatz. Und dieses "Kunststück" dürfte nach technologischen Kriterien ziemlich unmöglich hervorzurufen bzw. gezielt auszulösen sein. Die Mönche in Tibet (wenn die Sache wirklich authentisch sein soll) könnten "den Trick aus dem Inneren" auch noch kennen.

    Man sollte wirklich nicht allzu leichtfertig all die Ungereimtheiten (viel zu kurze Bauzeit von gewaltigen Bauwerken, zu große Gewichte usw. usf) ignorieren, zumal – theoretisch betrachtet – eine sehr elegante Lösung griffbereit daläge. Mit der Masse mitzuziehen ist immer leicht. Doch ein kritischer Geist sollte, meines Erachtens, immer auch am Leben erhalten werden.

    Viele Grüße,

    Bernstein

    Edit: Kriegerin, du stellst sehr wichtige Fragen – und ich werde versuchen darauf einzugehen. So gut ich es kann.

  4. #16
    Beatus ille, qui procul negotiis.
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    20.412

    Standard Pi und die Pyramiden

    Zitat Zitat von DaMan Beitrag anzeigen
    Nur weil wir momentan nur ungefähre Erklärungen haben gibt es keine?
    Also bitte.
    bitte nicht eine so lapidare Antwort...ich stellte einige wesentlichere Fragen, die ich mir von einem Techniker gene beantworten lassen.

     
    Fragen nochmals....
    Und nun zum Wissen...die Griechen hatte die Mathematik verfeinert...nur wie kamen die Ägypter zur Zahl Pi...
    Bei den Inkas weiß ich es nicht...@bernstein bitte aufklären...danke
    Kreis - gibt es runde Pyramiden??

    A) - Welche Wissenschaft existiert nicht?
    Allerdings - Chemie-BioChemie ist eine Tiel der Naturwissenschaft.......

    B) - in eine rein mathematische.....
    als Techniker sicher keine allzugroße Hürde....die du ja als Technik interessierter oder TechnikArbeiter ohne weiters beantworten kannst.
    C) astronomische Ausrichtungen frage ich noch nicht

    nur die Menschen zigtausend Jahre VOR UNSERER ZEITRECHNUNG, warum wussten die das schon alles?
    Denn Wissen kommt von Wissen, deine Ansage/Aussage...


    @becks: ok liebe kriegerin, ich muss mal kurz ot werden, aber nur weil du demokrit jetzt schon mehrere male erwähnt hast
    nur diese Frage pickst du da raus...

    das war nur eine kurze Anführung - nicht mehr...@lupo hat das noch genauer beantwortet - nicht gelesen? Anderer thread...
     
    da stellte ich dir eine Frage...nicht beantwortet...Pythagoras....

    Die anderen Fragen hast du gar nicht beanwortet...

    Wo kam die Zahl Pi her...warum wussten die Ägypter davon....schon lange bevor Pythagoras (570 VOR) die Mathematik verfeinerte.....

    Pyramiden wurden aber schon wesentlich früher gebaut, sagen wir großzügig 4000 VOR CHR.....
    also Antwort und das in einem etwas schwach besiedelten Land...
    darauf hätte ich gerne eine Antwort.

    @bernstein: danke - nehme ich gerne an....

  5. #17
    Beatus ille, qui procul negotiis.
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    20.412

    Frage AW: Pi und die Pyramiden

    Hallo @jäger, dass war ja die Religion...(bitte nicht als Kritik auffassen, da es ja keine ist !!!!)
    Wissenschaft ohne Mathematik -

    wie du @bernsteins Bericht entnehmen konntest..
    Berechnungen von Schwingungen...
    hättest nicht abtrennen müssen, da ja genau die Mathematik benützt wurde, denn DIE WAR JA HEILIG.
    Heißt auch die heilige Mathematik, was wir wieder in der Kabbala verfolgen können.
    Die Leviten wussten auch schon davon...Leviten lesen ...was schon in der Bibel anführt wurde.
    Nur wir wissen, die kolossalen Bauten - waren nur durch mathematische Berechnung möglich.
    Und die Menschen wussten schon immer - die Natur mit dem Kosmos zu verbinden.
    Ging nur mit der Hilfe der Zahlen, den Wörter können das genau ausdrücken...
    Was man an den Formeln in der Physik ja kennt....
    Physik ist eine Religion, verbunden mit der Wissenschaft.

    Wo die herkommt - wissen wir auch nicht exakt, eventuell aus Indien und ich behaupte sogar, dass dies so war.

    Die nächste Antwort wäre - was wäre passiert - ohne Mathematik..
    die wiederum NUR WENIGEN zugänglich war.
    Astronomie..gehört da auch dazu...astronomische Berechnungen und die Bauten wurden an speziellen Plätzen gebaut
    Eingänge WAREN nur im Osten.

    @bernstein - bin ich da wirklich so weit - von deinem Gedankengang weg??
    wenn es so sein sollte - tut es mir leid.....

  6. #18
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von lumin
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    Standard AW: Pi und die Pyramiden


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    Zitat Zitat von Die Kriegerin Beitrag anzeigen
    Wo kam die Zahl Pi her...warum wussten die Ägypter davon....schon lange bevor Pythagoras (570 VOR) die Mathematik verfeinerte.....

    Die Frage nach der Zahl Pi ist zu beantworten wie alle Fragen zu Naturkonstanten.
    Wie werden Naturkonstanten bestimmt?
    Man betrachte zwei oder mehr voneinander abhängige Grössen (dass eine Abhängigkeit besteht, erkennst du, dass sich eine Grösse proportional oder umgekehrt proportional zur anderen veränderten Grösse verhält -
    Bsp.: verdoppelst du den Radius eines Kreises, verdoppelst du auch gleichzeitig seinen Umfang).
    Hat man alle abhängigen Grössen gefunden und beschrieben, so bilde man den Quotienten aus diesen Grössen: Beim Kreis kannst du dann wählen, ob du den Umfang durch den RAdius oder den Radius durch den Umfang als Konstante definieren willst:

    also U/r= const oder r/U= const.

    die so hergeleitete Kreis-Konstante gilt dann für alle Kreisberechnungen und kann z.B. einfach ermittelt werden, indem ein hinreichend grosser Kreis mit einem Faden nachgebildet wird. Die Länge des Fadens sowie die Länge des Radius wird gemessen und fertig ist die jeweilige Konstante.

    Nun kommt es nur noch darauf an, sich unter Gelehrten einig zu werden, welche der möglichen Konstanten nun als Standard verwendet werden soll, eben die Konstante K oder die Konstante 1/K.
    Es hat sich wissenschaftlich als sinnvoll erwiesen mit der Konstante U/r= constant zu arbeiten. Dann erhält man tatsächlich die Konstante 2xPi.

    Bleibt die Frage offen: warum wird dann nicht direkt die Konstante K genommen, sondern stattdessen diese noch durch zwei geteilt. Antwort: Praktische Gründe: In der Flächenberechnung errechnet sich die Kreisfläche als A= Pi x r zum Quadrat statt K/2 x r zum Quadrat.

    (Anmerkung: es gibt durchaus Bestrebungen von Wissenschaftsgruppierungen, die Kreiskonstante eher über den Durchmesser (also 2xr) statt über den Radius r zu definieren)

    Fazit:

    Eine Konstante will gefunden werden, nicht erfunden. Nur weil ein Grieche diese Konstante gefunden hat und sie in unserer bekannten Schrift weitergegeben hat, heisst es noch lange nicht, dass nicht andere Kulturen und Zeiten das gleiche Prinzip auch hätten erkennen können.
    LG
    Lumin
    Geändert von beast (17.09.2011 um 17:25 Uhr) Grund: Zitat-Box repariert
    Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit

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