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Hyperraummechanik

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Hyperraummechanik" im "Neues aus Forschung und Entwicklung" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #13
    Geselle
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    Standard


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    Zitat Zitat von Gilgamesh
    Der 'Witz' ist ja gerade, dass die Welle mit sich selbst interferiert. (Das kann eine einzelne Wasserwelle oder eine Schallwelle ja auch.)
    Du machts hier einen entscheidenden Fehler.
    Bei Wasser oder Schallwellen handelt es sich um unzählige kleine Partikel, die eben diese Wellenfront bilden. Interferenzen ergeben sich hier durch Aufsummierung und Auslöschung von Wellenbergen und Kämmen, die eben aus unzähligen kleinen Teilchen bestehen.

    In der Quantenwelt ist es ebenso. Eine Lichtstrahl (Unmenge an Photonen) läßt sich mit den selben Gleichungen beschreiben, wie die für eine Wasser-Welle. Jedoch hört der Spaß auf, wenn es um einzelne Photonen geht.
    Das stimmt nicht ganz. Erstens kann man unter normalen Unständen Licht gar nicht als Welle betrachten. Man kann z.B. bei normalem Glühbirnenlicht keine Interferenz feststellen, weil die einzelnen Lichtstrahlen 'durcheinander' sind. Erst wenn das Licht quasi im 'Gleichschritt' ausgestrahlt wird, z.B. beim Laser, kann man Doppelspaltexperimente usw. machen.
    Zweitens ist es gerade die Idee der Quantentheorie, dass jedes einzelne Photon seine eigene Welle hat, die ihm sozusagen mitteilt, mit welcher Wahrscheinlichkeit er irgendwo auftauchen soll.
    Diese 'Welle' existiert wie gesagt nur auf dem Papier. Im Wirklichkeit handelt es sich dabei um eine mathematische Formel, die der herkömmlichen Wellengleichung stark ähnelt. Deshalb sehen viele zusammengenommene Photonen aus wie eine große Welle.

    Das heißt aber nicht dass deine Theorie falsch sein muss, mathematisch wären beide sogar fast identisch (sollte das jemand mal ausarbeiten wollen). Bei dir legt der Zeitkegel die Wahrscheinlichkeiten für das Auftauchen von Photonen fest, bei der Quantentheorie die Wellenfunktion. Der Hauptunterschied ist so weit ich das verstehe, dass dein Zeitkegel eine Eigenschaft des Raums ist, während eine Wellenfunktion eine Eigenschaft der Teilchen ist. Aber wie gesagt, am Ende kommt wahrscheinlich dasselbe raus.

    PS: Müsste die Zeit-Achse in den Zeichnungen nicht einfach die X-Achse sein? So wie es jetzt ist bedeutet dass, dass nach ein paar Sekunden ein unterbrochener Strich auftaucht, dann wieder verschwindet, dann wieder als Wand auftaucht und dabei glitzert...

  2. #14
    Vorgesetzter und Richter
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    @nacho
    ne zeitachse ist shcon richtig, da das photon eine infinitesimal kleine zeitstrecke zurücklegt, desto weiter der detektor entfernt ist.


    @gilgamesh
    2 sachen versteh ich nicht:
    1. bei 2 zeitkegeln, ist also die wahrscheinlichkeit ob sich das photon auf der blende oder dem detektor materialisiert gleichgroß (vorrausgesetzt selbe entfernung) ?
    und wenn ja, dann:
    2. heisst das doch das für den ebreich c bei einem doppelspalt die wahrscheinlichkeit viel größer wird ... hmm kann man nicht irgendwie durch blendenfunktionen den bereich immermehr eingrenzen? (muss wieder arbeiten gehen, sonst hätte ich mir mehr gedanken jetzt gemacht, sorry)
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  3. #15
    Vorgesetzter und Richter
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    Weg von den Kurden, zurück zur Wissenschaft, das Entspannt!

    Das stimmt nicht ganz. Erstens kann man unter normalen Unständen Licht gar nicht als Welle betrachten. Man kann z.B. bei normalem Glühbirnenlicht keine Interferenz feststellen, weil die einzelnen Lichtstrahlen 'durcheinander' sind. Erst wenn das Licht quasi im 'Gleichschritt' ausgestrahlt wird, z.B. beim Laser, kann man Doppelspaltexperimente usw. machen.
    Ola, siehe ich hier einen Hauch an Informationsdefizit?
    Man braucht nicht unbedingt einen Laser, um Inteferenzen darzustellen. Es genügt bereits eine reine Farbe des Lichtspektrums. Beim Glühbirnenlicht wird ein ganzes Spektrum an Frequenzen ausgestrahlt. Inteferenzen kommen schon vor, werden aber unbemerkt überblendet!

    Zweitens ist es gerade die Idee der Quantentheorie, dass jedes einzelne Photon seine eigene Welle hat, die ihm sozusagen mitteilt, mit welcher Wahrscheinlichkeit er irgendwo auftauchen soll.
    Jain! Die Welle des Photons (oder auch Materiewellen) stellt man sich linear ausgerichtet (bei Strahlung) oder orbital gefangen (bei z.B. Elektronen) vor. Ausserhalb dieses begrenzten Bereiches sieht man die Wahrscheinlichkeit =0 an!

    Die Hyperraumtheorie geht es noch einen Schritt weiter. Die Aussenbereiche sind nicht = 0. Ist dieser Aussenbereich theoretisch und unter anderen Umständen für dieses Photon erreichbar, so dehnt sich dessen Zeitkeit auch in diese Bereiche aus. Auch wenn es sich dort (unter normalen Umständen) nie materialisieren würde, ist es trotzdem eine Region seiner Existenz!

    Das heißt aber nicht dass deine Theorie falsch sein muss, mathematisch wären beide sogar fast identisch (sollte das jemand mal ausarbeiten wollen). Bei dir legt der Zeitkegel die Wahrscheinlichkeiten für das Auftauchen von Photonen fest, bei der Quantentheorie die Wellenfunktion
    Hier wieder das gleiche Problem. Nach der Quantentheorie kann ein einzelnes Photon nur in den Bereichen einer berechnenten und gedachten Welle auftauchen. Nach der Hyperraumtheorie an jedem Ort, den es theoretisch von seinem Ausgangspunkt erreichen könnte.

    Das heißt aber nicht dass deine Theorie falsch sein muss, mathematisch wären beide sogar fast identisch (sollte das jemand mal ausarbeiten wollen). Bei dir legt der Zeitkegel die Wahrscheinlichkeiten für das Auftauchen von Photonen fest, bei der Quantentheorie die Wellenfunktion. Der Hauptunterschied ist so weit ich das verstehe, dass dein Zeitkegel eine Eigenschaft des Raums ist, während eine Wellenfunktion eine Eigenschaft der Teilchen ist
    Jain! Auf eine Wellenfunktion wird ja nur spekuliert, weil am Detektor ein Muster sich abbildet, welches mechanistsich nur einer Welle zugeordnet werden kann. Vom Ort der Messung (Auftauchen des Photons) denkt man sich dann eine lineare Welle, die bis zurück zur Quelle führt! Ob das Photon wirklich auf dieser Welle reitend bis zum Detektor zugeflogen ist, bleibt spekulativ!

    Das Photon ist in seiner Wahrscheinlichkeit nicht in der Welle zu finden, sondern im Zeitkegel seiner selbst in Superposition.
    Eigentlich habe ich den Detektor in der Zeichnung falsch dargestellt.
    Es wäre in dieser Anschauung keine Fläche, sondern nur ein Punkt, wie in Bild5 unten.



    Wir sehen, dass der Detektor eigentlich nur ein kleiner Punkt ist, der den Zeitkegel stört. Dieser Punkt läßt den Zeitkegel kollabieren und das Photon erscheint. Der Effekt hier ist holistisch. Damit meine ich, dass das gleiche Wellenmuster auch bei einem größeren Detektor, der sich eben von oben bis unten erstrecken würden, ergeben wird.
    Da der Detektor aber nur einen kleinen Bereich des Kegels unterbricht, erhält es auch ein kleineres Abbild einer größeren Funktion.

    In Worten schwierig zu erklären, aber wir haben ja viel Zeit,oder?


    Müsste die Zeit-Achse in den Zeichnungen nicht einfach die X-Achse sein? So wie es jetzt ist bedeutet dass, dass nach ein paar Sekunden ein unterbrochener Strich auftaucht, dann wieder verschwindet, dann wieder als Wand auftaucht und dabei glitzert...
    Was meinst Du damit?

    2 sachen versteh ich nicht:
    1. bei 2 zeitkegeln, ist also die wahrscheinlichkeit ob sich das photon auf der blende oder dem detektor materialisiert gleichgroß (vorrausgesetzt selbe entfernung) ?
    und wenn ja, dann:
    Nicht so ganz, oder ich verstehe Deine Frage nicht.
    Der Bereich des Zeitkegels ist überdimensional und als ein System zu betrachten. Das System Quelle - Photon - Detektor, ist eine in sich geschlossene Sache. Es ist geschehen und Angeschlossen.

    Ein Raum- und Zeitloser Übermensch würde diese Signatur in der Raum-Zeit-Matrix erkennen. Er müßte, dass ein Photon abgesendet wird und in einer nahen Zukunft an einer bestimmten Stelle des Detektor gemessen wird. Er sieht aber auch, dass dieses Photon den gesamten Zeitkegel ausfüllt. Würde dieser Übermensch eine weitere Störung (Detektor) irgendwo in den Zeitkegel platzieren, so würde er das System stören und das Photon bereits vorher detektieren! Auch in den Bereichen, wo man das Photon nicht vermuten würde, da ja die ursprüngliche Detektion einen bestimmten Weg, Strecke scheinbar vorgibt.
    Dieser gedachte Weg existiert aber nicht. Es war nur eine Annahme, das das Photon wellenförmig eine lineare Strecke vollzogen hat.
    In wirklichkeit war es aber von sekunden zu sekunden überall in einem Radius von c = 300000km zugleich!

    Gilgamesh

    Die Geschichtsschreibung
    wie wir sie kennen
    ist eine Lüge.

  4. #16
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    hmmm ich frag anders: kann man überhaupt die wahrscheinlichkeit wo das photon sich materialisiert berechnen oder wenigstens beschreiben (damit meien ich die wahrscheinlichkeit und ncith die fläche bzw. den raum wie in deiner zeichnung)?
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  5. #17
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    Zitat Zitat von Imion
    hmmm ich frag anders: kann man überhaupt die wahrscheinlichkeit wo das photon sich materialisiert berechnen oder wenigstens beschreiben (damit meien ich die wahrscheinlichkeit und ncith die fläche bzw. den raum wie in deiner zeichnung)?
    Eine sehr gute Frage:
    Nach meiner Ansich existiert sowas wie die Wahrscheinlichkeit nicht im Zeitkegel eines Quantums. Es ist zugleich überall und nirgendwo.

    Mit einer Messung bringen wir eine Störung in diesen Zeitkegel hinein.
    Man beachte, dass eine Messung (Störung des Zeitkegels) in einem bestimmten Raum-Zeit-Bereich eine Energiekonzentration hervorruft.

    Diese Energiekonzentration wirkt als eine Art "Kristallisationskeim", wo sich das Photon materialisieren kann, bzw. aus der Unbestimmtheit des Zeitkegels in einen festen Raumpunkt-Zeitpunkt "kondensiert"!

    Bei seiner "Kondensation" am Detektor, erscheind es als eine Welle oder Teilchen, je nach Meßmethode.
    Mißt man eine Welle, denkt und berechnet man eine Wellenfunktion von der Quelle bis zum Detektor, die in dieser Art auch zu bestätigen und wiederholen ist.

    Mißt man ein Teilchen, so denkt man sich eine lineare Fluglinie, die ebenfalls zu wiederholen und zu bestätigen ist.

    In Wirklichkeit aber ist es die Meßmethode selbst,die entweder eine Gerade des Zeitkegels untersucht (> Erkannt wird Welle) oder einen Punkt des Zeitkegels untersucht, wobei sich ein Teilchen darstellt.

    Man beachte die Stärke der Störung der Meßmethode.
    Bei der Messung einer Wellenfunktion, wird mit weniger Energie der Zeitkegel beeinflußt, bei der Suche nach einem eilchen eine weitaus höhere Energiedichte in den Zeitkegel induziert, wobei sich ein Teilchen genau an diesem Punkt zu materialisieren scheint!

    Eigentlich müßte ich wieder zeichnen, da es mit Worten kaum zu erklären ist.

    Oder, ich möchte es mal anders erklären.
    Bie der Hyperruammechanik existieren keine Teilchen oder Wellen. Es existiert nur eine Energiematrix (Raumzeit) und Informationsfelder!

    Verläßt ein Photon seine Quelle, so dehnt sich seine Information als Zeitkegl aus. Wie in einem Hologramm ist die Informaion überall in diesem Bereich zu finden. Eine Messung kommt dem Betrachten gleich.

    Man führt mit einer Messung Energie in den Zeitkegel ein. Die vorhandenen Information (Photon, Elektron, was auch immer) materialisiert sich an dieser Störung (Energie) und unser Gerät nimmt es war!

    Hoffe, das ist nicht allzu verwirrend?!

    Gilgamesh

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  6. #18
    Geselle
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    Standard Versteh ich nicht


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    Ich verstehe deine Raumzeit-Bilder noch nicht. Habe stark dass Gefühl, dass du nicht zischen 2 raumkoordinate und Zeit unterscheidest ?


    Frage zu Bild 1:
    Wenn deine Achsenbeschriftung richtig ist, so gibt die Steigung der "gedachten" grauen Linien die Geschwindigkeit der Photonen an.
    Da Photonen bisher immer nur mit Lichtgeschwindigkeit beoachtet wurden, müssten alle Photonen auf dem Rand des Lichtkegels beobachtet werden. Das macht dieses und alle folgenden Bilder "fragwürdig".

    Frage zu Bild 4?

    Warum sind die Blenden und der Schirm Sachen, die nur zu einem Zeitpunkt
    in deinen Bildern auftauchen ? Müsten das nicht selber Zeitkegel oder
    Zeitlinien sein? Wenn da wirklich die Zeit als zweite Koordinate aufgetragen ist, macht das Bild keinen Sinn.

    Wenn dort die zweite Raumkoordinate aufgetragen ist, so erklärst du
    nur das, was man klassisch erwarten würde. Die Addition der Wahrscheinlichkeiten der jeweils einzelnen Spalte. Dies ergibt aber
    kein Interferenzmuster ??

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