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Artenvielfalt

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Artenvielfalt" im "Kryptozoologie" des Bereiches "Seltsames"

  1. #7
    Geselle
    Registriert seit
    20.10.2002
    Beiträge
    108

    Standard


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    @ hives
    hatte leider noch nicht die zeit, mir dieses video nochmal rauszusuchen, aber entweder es heißt "zeitbombe mensch" und ist ein kaufvideo oder es ist, und wenn ich mich recht erinnere, ist es dieses, ein film, der mal auf arte kam: planet am scheideweg. da gab es wohl zwei teile von, von dem bei mir allerdings nur der erste ist. hier mal folgender link
    http://www.phoenix.de/dokus/10823/
    und als kleine zusammenfassung der hier
    http://www.phoenix.de/dokus/10823/
    zum letztgenannten.
    und ich werde mir, sobald hier im netz fertig, mal die videos ansehen, um dir genauere angaben machen zu können.
    und hier kannst du dir den anderen bestellen
    http://www.phoenix.de/dokus/10823/
    aber lass mich erst sehen, welcher nun der diesbezüglich richtige ist

  2. #8
    Meister
    Registriert seit
    27.12.2002
    Ort
    Im tiefen Schnee
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    238

    Standard

    Zitat Zitat von argos
    Das ist schon mal ein Ansatz, danke Hives. Darüber kann ich schon mal nachdenken, noch andere wissenswerte Ergänzungen? Bin auch für Theorien offen.
    Aus einer BdW von '98: Man geht davon aus, dass die Artenvielfalt mit abnehmender Größe der Lebewesen anti-exponenziell steigt. So gibt es am oberen Ende nur wenige Arten (einige Bäume und Pilze), am unteren mehrere Millionen (Viren).
    Die bisher bekannte Artenvielfalt scheint das zu bestätigen.

  3. #9
    Vollkommener Meister
    Registriert seit
    19.04.2002
    Ort
    cyberia
    Beiträge
    696

    Standard

    tja da kann ich nur als resümee ziehen:

    auf in den regenwald, einen baum vergiften, neues insekt finden und dem einen dummen namen für die ewigkeit verpassen!
    Wir sind allesamt Teile des selben großen Komposthaufens"Tyler Durden - Fight Club

  4. #10
    Auserwählter Meister der Fünfzehn
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    Standard

    Zitat Zitat von PHOENIX
    Trotzdem warnen Biologen vor einem drohenden Artenschwund, denn noch nie starben Arten so schnell aus wie heute.
    Na, das werden doch nicht die bekannten Biodiversitätsforscher sein


    @Iadom: Von der Methodik der "Artenzählung" steht auf der Seite leider nichts - btw. hast du 3x die gleiche verlinkt, oder hab ich was falsch gemacht?

    Jedenfalls halten sich die Biologen in Deutschland momentan ein wenig zurück :
    Seit zwei Jahren ist er an der bislang wohl umfangreichsten Studie zur Artenvielfalt in den Wäldern Mitteleuropas beteiligt. Um zu erfahren, welche Käfer, Wanzen und Fliegen in den Baumkronen schwirren oder die Rinde entlangkrabbeln, haben die Biologen 106 Bäume mit Fallen bestückt. Was sich darin verfängt, wird später im Labor bestimmt.
    http://www.nationalgeographic.de/php...eographica.htm

    Sind das etwa tierfreundliche Fallen, die überlebt werden können?

    Aber wen wundert sowas, es ist eben sowohl unter Medizinern als auch unter Biologen (und noch ganz anderen) eine weit verbreitete Ansicht, man müsse töten um heilen/forschen zu können...
    "Currently, however, our PSYOP campaigns are often reactive and not well organized for maximum impact." -- US DoD 2003

  5. #11
    dkR
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    Wahrscheinlich nicht. Lebende Insketen sind praktische unmöglich zu bestimmen. Die fliegen immer weg und krabbeln dauernd unter der Lupe vor. Größere Viecher gibts dann schon mal Lebend in den Bestimmungsübungen (hab ich mir sagen lassen).

    Bei Insektenpopulationen von einigen tausend/ha machen die 30 Exemplare die da gefangen weden keinen Unterschied.
    Hilfe, ich bin diploid!

  6. #12
    Auserwählter Meister der Fünfzehn
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    Zitat Zitat von dkR
    Bei Insektenpopulationen von einigen tausend/ha machen die 30 Exemplare die da gefangen weden keinen Unterschied.
    Bei 6 Milliarden Menschen machen 100-1000 auch keinen Unterschied...
    Das ist für mich eine prinzipielle Frage.
    "Currently, however, our PSYOP campaigns are often reactive and not well organized for maximum impact." -- US DoD 2003

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