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Spanische Grippe "wiederbelebt"

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
Servus!

Vielleicht sollte man in Betracht ziehen, dass 1918 der Gesundheits- und Ernährungsstand der Menschen ein ganz anderer war. Ausserdem war gerade erst der 1. Weltkrieg vorbei und Europa in Schutt und Asche. Wie es da mit gesunder Ernährung und dem menschlichen Immunsystem aussah kann sich, denke ich, jeder vorstellen.

Was könnte uns heute bei einem Ausbruch der spanischen Grippe passieren? 90% der Menschheit ausgelöscht halte ich für übertrieben. Zum einen haben unsere Körper inzwischen Erfahrung mit Grippeviren, zum anderen haben wir ein schlagkräftiges Gesundheitswesen, sind gut ernährt und haben gute hygienische Verhältnisse.

Vermutlich würde deshalb der Tod, wie bisher jedes Jahr, seine Ernte im wesentlichen in Krankenhäusern und Altersheimen einfahren. Ich werd allerdings mal diesbezüglich bei unserem lokalen Institut für Mikrobiologie nachfragen und euch das Ergebnis mitteilen.


Ein grosses Manko ist allerdings, die grosse Vernetzung der Welt, die es einem solchen Erreger ermöglicht sich schnell weltweit zu verbreiten.

Daraus folgt, dass jemand der ein solches tödliches Virus mit Absicht freisetzt, das nur machen kann solange er ein Gegenmittel besitzt, da sonst nach kurzer Zeit auch seine eigene Bevölkerung befallen wird.

Würden die USA eine solche Sache durchziehen? Eine solche Aktion wäre für die USA von grossem Nachteil, da viele Staaten nicht aufrüsten weil sie auf die Sicherheitsgarantie einer verlässlich agierenden USA vertrauen (Japan).

Also gleich die ganze Welt auslöschen und endlich Alleinherrscher sein?

Leute vergesst nicht, dass die USA trotz allem Wenn und Aber eine funktionierende Demokratie mit reger öffentlicher Diskussion ist. Kim il Jong bringt sowas fertig, die USA nicht.

viele grüsse

jakob
 

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