@ querulant
du meinst doch nicht etwa "blabla" von diesen unsäglichen Midnight Oil, würg![]()
@ EVO
stimmt wohl, wir werden es einfach sehen, da können wir noch so (zu) viel
diskutieren. Und hey! Ist nicht das ganze Leben makaber?
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Dies ist eine Diskussion zum Thema "Am Vorabend des Krieges..." im "Kriege, Krisen und Terrorakte" des Bereiches "Weltgeschehen"
@ querulant
du meinst doch nicht etwa "blabla" von diesen unsäglichen Midnight Oil, würg![]()
@ EVO
stimmt wohl, wir werden es einfach sehen, da können wir noch so (zu) viel
diskutieren. Und hey! Ist nicht das ganze Leben makaber?
@franziskaner
>Richtig. Aber muss das Ganze mit einem fadenscheinig inszenierten Angriffskrieg zum Zwecke der Kolonialisierung durch die USA enden? Mit einem furchtbaren Krieg statt mit einer fortschreitenden Entwaffnung durch UNO Inspekteure? Warum pfeift die USA auf die Meinung der völkerrechtlich einzig relevanten Institution, dem Weltsicherheitsrat, und begeht selbst dabei einen eindeutigen Bruch des Völkerrechts?<
genau darum geht es doch.
warum sind die ganzen alternativvorschläge von den amis und ihren arschkriechern einfach vom tisch gefegt worden?
warum wird so getan, als wäre der krieg die alleinige lösung?
klar muss saddam weg, der großteil der irakis hätte nichts dagegen, von diesem diktator und seinem regime befreit zu werden.
die frage ist nur, ob der krieg die richtige methode dazu ist und ob sich ausgerechnet die usa mit ihrem seltsamen demokratieverständnis zum "befreier" aufspielen sollten.
viele iraker haben nicht vergessen, das die usa im ersten golfkrieg diejenigen, die sich gegen hussein erhoben hatten, eiskalt ins offene messer laufen ließ.
den usa geht es nicht um befreiung oder demokratie, ihnen geht es immer nur darum, ihre eigenen interessen durchzusetzen.
sie haben es doch auch schon ganz deutlich gesagt, es geht darum, eine neue weltordnung durchzusetzen, eine weltordnung, die nach den spielregeln der usa funktioniert und die mittels bomben und einer übermächtigen waffentechnologie durchgesetzt werden soll.
es sollte nicht vergessen werden, das hussein erst mittels der usa, aber auch anderer westlicher staaten und ihrer waffenlieferungen, seine machtstellung ausbauen konnte.
damals hat es die usa kein stück interessiert, ob der sein volk knechtet oder nicht.
er war ein hundesohn, aber er war ihrer...
verdammte heuchler!
zum tag X noch folgendes:
FRIEDENSBEWEGUNG
Mahnwachen und Glockenläuten von Saßnitz bis Wolfratshausen
Regina Kerner
BERLIN, 17. März. Die Friedensinitiativen in Deutschland
sind auf den Beginn des Irak-Krieges vorbereitet. Am "Tag X", dem ersten Tag eines amerikanischen Angriffs auf Irak, sollen gegen 18 Uhr Protestaktionen in fast allen größeren und kleineren Städten stattfinden, zu denen hunderttausende von Demonstranten erwartet werden. Das Netzwerk "Friedenskooperative", das versucht, einen Überblick über die regionalen Aktivitäten der Friedensbewegung zu behalten, hat auf seiner Internet- seite knapp 170 solcher Veranstaltungen aufgelistet.
Antikriegskundgebungen sind etwa vor dem US- Stützpunkt Spangdahlem in der Eifel oder vor den US- Kasernen in Bamberg geplant. In Dresden und Landshut sollen die Kirchenglocken zum Zeichen des Protests läuten. In Leipzig hat Christian Führer, Pfarrer der Nikolaikirche, zu einer Mahnwache mit Friedensgebet und einem Demonstrationszug vor das US-Konsulat aufgerufen. In Berlin, Bochum, Bremen, Hamburg und Köln wollen Schüler am ersten Kriegstag streiken und demonstrieren, statt am Unterricht teilzunehmen.
Auch in zahlreichen Kleinstädten in Ost- und Westdeutschland haben die örtlichen Friedensinitiativen die Bürger aufgerufen, am "Tag X" ihren Unmut zu zeigen. In Michelstadt im Odenwald etwa ist eine Lärmdemo unter dem Motto "Wir schlagen Alarm" geplant. Schweigemärsche und Demonstrationen sollen in Orten wie Aulendorf, Bad Schussenried, Saßnitz auf Rügen, Schwedt, Zwickau oder Wolfratshausen stattfinden.
"Wir haben uns im Vorfeld auf örtliche Aktionen geeinigt", sagt Kristian Golla vom Netzwerk Friedenskooperative. Eine zentrale Kundgebung oder Großdemonstration bräuchte eine längere Vorbereitungszeit und sei zum Kriegsbeginn nicht planbar. Größere Protestmärsche sollen deshalb erst am Sonnabend nach Kriegsbeginn in vielen deutschen Großstädten stattfinden. Auch Aktionen des zivilen Ungehorsams müssten länger vorbereitet werden, sagte Christoph Bautz von der Kampagne "resist". Eine erneute Sitzblockade von Kriegsgegnern vor der US-Airbase in Frankfurt am Main ist deshalb erst am zweiten Sonnabend nach Kriegsbeginn geplant. Dann aber rechnet "resist" mit noch deutlich mehr Teilnehmern als am vergangenen Wochenende. Bisher nicht vorgesehen ist eine erneute zentrale Großdemonstration der deutschen Friedensbewegung. Am 15. Februar hatten sich in Berlin 500 000 Menschen versammelt, um gegen den bevorstehenden Irak-Krieg zu protestieren.
Termine unter:
www.resistthewar.de
www.friedenskooperative.de
www.tag-x.de
quelle:berliner zeitung
Fürchte dich vor den Gleichgültigen,
weder töten und verraten sie,
aber nur mit ihrer stillschweigenden Zustimmung
gibt es auf der Welt Mord und Verrat.
resistance=existence
......es wird in diesem Krieg den diversen Schätzungen nach mindestens 100.000 Tote geben... manche sprechen sogar von bis zu 500.000 Toten.
Mir kommt einfach nur das kalte Kotzen..... die USA haben Saddam an die Macht gebracht und unterstützt..... die UN Kontrollen der letzen Zeit... alles eine Pharse.
Die US Konzerne wollen die Kontrolle über das irakische Öl egal mit welchen Mittlen.