In den Nachrichten spricht keiner von Hintergründen, wieso Fanatiker dermassen hasserfühlt sind werden wir wohl auch nicht immer ergründen, es ist aber eindeutig so, dass gerade der Islam zum Teil seltsame Blüten treibt und Hass schürt. Ein dermassen radikaler Glauben wie der Salafismus, ist mit Demokratie nicht vereinbar und keine Demokratie wird es auf Dauer überleben wenn sie sich nicht gegen Gewalt und Fanatismus wehrt.
Tödliche Gewalt gegen Christen - Weltweite Empörung über Anschläge in Nigeria - Politik - sueddeutsche.deAußenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte Freunde, Partner und Gleichgesinnte aus aller Welt auf, sich dem Übel von Terrorismus, Gewalt und Unterdrückung mit ganzer Kraft entgegenzustellen. Dies gelte für Afghanistan und Nigeria, aber auch für Syrien, Weißrussland und anderswo.
Der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, sagte, man verurteile diese sinnlose Gewalt und diesen tragischen Verlust von Leben am Weihnachtstag. Der Vatikan sprach von der Grausamkeit eines blinden und absurden Hasses, der keinerlei Respekt vor dem menschlichen Leben habe. Verurteilt wurden die Anschläge auch von den Regierungen in Paris und London.
Was stellt sich Westerwelle vor, allein wenn man sich öffentlich über den fanatischen Teil des Islams äußert, wird man schon als Hassprediger der rechten Szene diskreditiert. Habe ich hier im Forum auch schon erlebt. Die Demokratie wird von Gläubigen ausgebeutet, die sich ständig auf ihr Sonderrecht der Glaubens,-und Religionsfreiheit berufen, selbst wenn sie eindeutig gegen Menschenrechte und Gleichberechtigung verstossen.
Es nützt wenig sich später zu empören, wenn dem Terror vorher Tür und Hof geöffnet wurden. Eine neue Regelung über die sogenannte Religionsfreiheit muss her.



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