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30 Kg Plutonium - wo sind die hin?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "30 Kg Plutonium - wo sind die hin?" im "Kriege, Krisen und Terrorakte" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #7
    Vorgesetzter und Richter
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    Also auch wenn nur ein paar Gramm Pt weg sein sollten, im Trinkwasser machen die sich nicht so gut.

    Aber zum Thema Buchhalter... schon klar dass man eine Bilanz "sauber" rechnen kann, aber irgendwer muß doch die Daten an die Buchhalter übermitteln?
    Kann man sich da denn so "verwiegen"?

    Womöglich halten die es mit ihren fertigen Kernwaffen genauso... "H-Bomben wissen wir gerade nicht wieviele noch unten im Silo liegen, fragen Sie doch mal bei der Buchaltung nach, die schreiben das alles auf." ???

  2. #8
    Lehrling
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    Standard

    Zitat Zitat von erik
    Also auch wenn nur ein paar Gramm Pt weg sein sollten, im Trinkwasser machen die sich nicht so gut.
    Hab irgendwo gelesen, dass der Grenzwert für Plutonium im Wasser bei 0,75 µg liegen soll. Wenn ich mich nicht total verrechnet hab sind das 40Mrd Liter Wasser die dadurch über den Grenzwert gebracht werden könnten.
    Find ich schon ziemlich erschreckend.

  3. #9
    Geheimer Meister
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    308

    Standard

    Zitat Zitat von Talpa
    Du magst darüber lachen! Aber ich BIN BUCHHALTER und weiss, dass da je nach Geschäftsbetrieb noch VIEL grössere Mengen verschwinden können! Rein buchhalterisch versteht sich! Egal, ob es da Kieselsteine, Kaffeetassen oder Plutonium heisst!
    Wie geht das denn? Man kann doch nichts durch hin- und herbuchen verlieren?
    Ich tippe mal drauf, daß die sich nicht verrechnet sondern das Zeug an den Höchstbietenden vertickt haben. Oder ein Geheimdienst unterstützt mal wieder Terroristen. Naja, wir werden es mitbekommen, wenn Bomben draus geworden sind...
    "Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst." (Platon)
    "Zynismus ist der geglückte Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie ist." (Jean Genet)

  4. #10
    Geheimer Sekretär
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    ...
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    Standard

    schon klar dass man eine Bilanz "sauber" rechnen kann, aber irgendwer muß doch die Daten an die Buchhalter übermitteln?
    Kann man sich da denn so "verwiegen"?
    Na ja. In der Anlage gehen ja nicht nur ein paar Kilogramm über die Waage, sondern eher ein paar hundert Tonnen. Da kann man sich schon eher mal um ein paar Kilo verwiegen. Waagen besitzen ja auch nur eine begrenzte Genauigkeit. Dazu kommt noch, dass man Plutonium nicht so einfach auf eine Waage stellen kann, sondern mit der gebührenden Vorsicht behandeln muss, damit die Strahlung keine Schäden verursacht. Angesichts der damit verbundenen technischen Probleme lässt die IAA eine Toleranzgrenze von 3% zu. Der "Schwund" in Sellafield beträgt aber nur etwa 0,1% der Gesamtmenge und liegt damit weit unterhalb der Grenze. Vom technischen Standpunkt aus gesehen sind die Leute in Sellafield damit sogar ausgesprochen präzise, vielleicht sogar schon zu präzise

    Ps: Der Link verweist auf einen falschen Artikel
    Was würde es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?
    (Mt. 16,26)
    Handeln statt reden:
    The Hungersite

  5. #11
    Vorgesetzter und Richter
    Themenstarter

    Registriert seit
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    Westpol
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    1.002

    Standard

    Habe den Link zum Artikel geändert, ist jetzt auch etwas seriöser als yahoo.

    Wenn die Meßtoleranz so groß ist, ist es ja praktisch unmöglich, verschwundenes Material zu bemerken.

    Es ist mir schon bewußt, daß da vermutlich Behälter samt Brennstäben gewogen werden, die ja nur z.T. Pt enthalten, dessen Menge sich auch wieder nur nach Halbwertszeiten ausrechnen läßt...
    aber irgendwie dachte ich man könnte das schon präzise berechnen, wieviel von dem Zeug man gerade auf der Spezialwaage hat.

    Wir sind ja nicht beim Metzger " Darf s auch was mehr sein?"

    Kennt sich irgendjemand mit dem Wiegen gefährlichen Stoffe aus chemischer/physikalischer Sicht aus.

  6. #12
    Geselle
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    164

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    Na ja. In der Anlage gehen ja nicht nur ein paar Kilogramm über die Waage, sondern eher ein paar hundert Tonnen.
    ich denke, man sollte schon zwischen spaltfähigem und radiaktivem/radioaktiv kontaminiertem material unterscheiden. vom ersteren werden es nur ein paar kilo sein, von zweiterem dagegen sicher tonnen.

    was mir nicht in den kopf will, sind die zulässigen toleranzen.
    selbst in unserer firma steht eine waage die bei einer zulässigen gesamtbeauflagung mit 150 kg eine meßungenauigkeit von 1 g hat - das sind weniger als 0,001 %.
    logisch, dass je höher die zulässige gesamtlast wird, die relative meßungenauigkeit steigt. aber haben die in sellafield 150 t auf einmal zu wiegen; also dann wenn sich in irgendeinem behältnis spaltbares material befindet.? das wär ja ein ding...

    @erik
    *malklugscheiß*
    pt ist das zeichen für platin (nehme ich aber gern )

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