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Die Eta - Kampf für ein freies Baskenland

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Die Eta - Kampf für ein freies Baskenland" im "Kriege, Krisen und Terrorakte" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #1
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    Standard Die Eta - Kampf für ein freies Baskenland


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    Hallo,

    gerade wurden verherrende Anschläge in Madrid bekannt, momentan werden über 65 Tote vermutet.

    Als Haupttäter wird die baskische Seperatistengruppe Eta vermutet.

    Dieser Thread soll eine Plattform für eine Information über die Eta sowie eine Diskussion um sie sein.

    hier eine sehr gute Information über die Eta:

    ETA ist eine baskische Untergrundorganisation. Der Name "ETA" ist eine Abkürzung für die baskische Bezeichnung Euskadi ta Azkatasuna ("Baskenland und seine Freiheit"). Diese Abkürzung wurde bewusst als umgangssprachlicher Name gewählt, da sie gleichzeitig im Baskischen die Bedeutung "und" hat und dadurch unauffällig in Gesprächen erwähnt werden kann.
    bitte hier weiterlesen: ETA
    aus Wikipedia
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    standen da und sahen sich an.
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    Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
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    Hannelore Schroth

  2. #2
    Auserwählter Meister der Neun
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    1959 Unter der Franco-Diktatur gründen junge Gegner der konservativen Baskisch-Nationalistischen Partei die Bewegung Euskadi Ta Askatasuna (ETA - Baskisches Vaterland und Freiheit), als Abspaltung der PNV, der Partei der baskischen Nationalisten. Ziel der ETA ist die Unabhängigkeit des spanischen Baskenlandes (zusammen mit der spanischen Provinz Navarra und dem französischen Baskenland).
    1964 Beginn der terroristischen Aktivitäten. Mit der Zeit werden alle Gegner des bewaffneten Kampfes aus der Organisation ausgeschlossen.
    1968 Erster von der ETA ausgeführter Mordanschlag. Der Polizeichef von Irún, Meliton Manzanas Gonzalez, wird aus nächster Nähe durch Kopfschüsse getötet.
    1970 Prozess von Burgos. Sechzehn baskische Gefangene sind angeklagt, sechs von ihnen droht die Todesstrafe.
    1973 Admiral Carrero Blanco, Regierungschef und designierter Nachfolger Francos, wird durch einen spektakulären Sprengstoffanschlag ermordet.
    1975 Mit Francos Tod beginnt die so genannte transición, der vorsichtige Übergang zur Demokratie. Die baskischen Parteien melden ihren Anspruch auf Autonomie an.
    1978 Im April wird die linksextreme Vereinigung Herri Batasuna (HB) gegründet, die als politischer Arm der ETA gilt.
    1979 Nach einer Volksabstimmung erhält das Baskenland den Status einer Autonomen Gemeinschaft im Rahmen des spanischen Staates (Statut von Guernica).
    1980 Das "blutige Jahr". Insgesamt 118 Menschen werden bei Anschlägen der ETA getötet.
    1987 Im Juni kommen bei der Explosion einer Bombe in einem Supermarkt in Barcelona 21 Menschen ums Leben. Die Separatisten entschuldigen sich für diesen "Irrtum". Es war der blutigste Anschlag in der Geschichte der ETA.
    1997 Im Juni entführt und ermordet die ETA Miguel Ángel Blanco, Stadtrat der (rechtskonservativen) Volkspartei (PP). Mehr als fünf Millionen Menschen demonstrieren daraufhin in ganz Spanien gegen die Gewalt der Separatisten.
    1998 Im September wird zwischen ETA und spanischer Regierung ein Waffenstillstand vereinbart. Er hält vierzehn Monate - bis Dezember 1999.
    2001 Der Polizei fällt eine Todesliste der ETA mit 2 148 Namen aus Politik, Militär und Polizei in die Hände.
    2002 Am 4. Juni wird ein neues Gesetz über politische Vereinigungen verabschiedet, das ein Verbot von Parteien ermöglicht, die Verbindungen zum Terrorismus haben.
    2003 Am 20. Februar verfügt die spanische Justiz die Schließung der Tageszeitung Euskaldunon Egunkaria. Am 17. März verkündet der Oberste Gerichtshof Spaniens das Verbot der separatistischen baskischen Partei Herri Batasuna, der Unterstützung der terroristischen ETA vorgeworfen wird.
    link: http://www.taz.de/pt/2003/05/16.nf/m...l,a0085.idx,24
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  3. #3
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    Standard

    Das Baskenland - partielle Autonomie

    Der verbitterte Kampf um kulturelle Autarkie konfligiert in der gesamten Region, in den baskische Hochburgen sprechen allerdings nur 22% der rund 2,8 Millionen EinwohnerInnen des Baskenlandes Euskadis, die Baskensprache.

    Neben den 3 Provinzen Labourd-Basse-Navarre und Soule unter französischer Verwaltungshoheit sind es vor allem die 4 Gemeinden Alava, Vizcaya und Guipuzcoa (CAV) und Navarra im spanischen Nord-Osten an den Pyrenäen, die zum baskischen Einzugsgebiet zählen.


    Status der Minderheit

    Seitdem im Jahre 600 das Herzogtum Vasconie und um 900 nach gregorianischem Kalender das Königreich Navarra die Ethnie komprimierten, gab es kein einheitliches Staatengebilde der Basken mehr.

    Trotzdem ist der Kampf der Basken um Eigenständigkeit und Souveränität kein so desperater, wie es scheint. Das Autonomiegebiet der CAV (Communidad Autonoma Vasca) sichert zumindest in einem Kerngebiet den Erhalt der kulturellen Integrität: Baskisch ist hier Landessprache, eine eigene Polizei und baskische Schulen festigen über die von König Juan Carlos eingeführten Fueros - Sonderrechte - hier den kulturellen Status der Minderheit.

    3 Parteien fechten in der Region um die politische Vormachtstellung: Neben der Regierungspartei PP sind es auf der regionalen Bühne die gemäßigt nationale PNV und die bereits erwähnte Batasuna (nach dem früheren ETA Kämpfer Herri Batasuna) oder EH - Euskal Herritarok.

    Die EH kann ähnlich der irischen Sinn Fein als politischer Zweig der ETA gesehen werden. Von 1998 bis 2001 leitete sie tonangebend in Koalition mit der PNV (Partida Nationalista Vasco) die regionalen Regierungsagenden. Von einer politische Bekämpfung der ETA war unter ihrer Obhut nichts zu spüren, obwohl wie Hermann Tertsch in der Zeit konstatiert,"(..) die ETA heute das gefährlichste Zentrum des Neonazismus in Europa ist -gefährlicher als der Neonazismus in Deutschland."


    Baskische Ethnizität - eine Glorifizierung?

    Mit der Industrialisierung begann die Migration in das für den Export prädestinierte Baskenland, und damit ein kultureller Kampf um regionale Vorherrschaft. Auf romantizistischer Suche nach bäuerlichen Wurzeln seines Volkes, erhob Sabino Arana Goiri Symbole und kulturelle Eigenheiten seiner Sozialisation in den Reliquienrang und begründete damit um 1890 die Renaissance der Separationsidee.


    Der Kampf wird weitergeführt

    Nachdem Vertreter der PNV unter der Eiche von Guernica (Picasso's Gemälde des Bürgerkrieges rückte die baskisch-heidnische Kultstätte später ins europaweite Spotlight) 1936 die Republik Euskadi ausgerufen hatten, wurde der Traum bereits 1937 von Truppen Francos und der deutschen Legion Kondor zerstört, die PNV flüchtete ins Exil nach Paris: Erst 20 Jahre später wurde der Kampf um einen Mythos weitergeführt, allerdings mit divergierenden Mitteln.


    ETA - das "Deathsquad" und Ihre Opfer

    Die Studentengruppe namens EKIN galt in Bilbao anfänglich als Extension der PNV, spaltete sich jedoch 1959 von der alten Garde ab und betitelte sich neu: ETA - Euskadi Ta Azkatazuna - Baskisches Vaterland und Freiheit. Der Terrorismus der ETA begrenzte sich zunächst auf Personen des öffentlichen Lebens, mit Vorliebe aus der näheren Umgebung Francos.

    Unter den spektakulärsten Opfern war 1973 sein Ministerpräsident Carrero Blanco, dessen Ermordung die Inauguration von Juan Carlos zur Konsequenz hatte. Der ersten Phase der politischen Zielscheiben bis Francos Tod `75, folgte eine Welle der Gewalt bis heute, die vor allem zivile Blutspuren und zweifelhafte Motivationen hinter sich ließ.

    http://science.orf.at/science/news/47805


    Radikalisierung (des Baskenkonflikts)

    Zur Bekämpfung des Terrors setzte die spanische Regierung schließlich Todesschwadronen ein. Sehr vieles spricht dafür, dass die Anti-Terror-Kommandos der Grupos Antiterroristas de Liberación (GAL) vom sozialistischen Innenminister José Barrionuevo, womöglich mit Wissen des damaligen Ministerpräsidenten Felipe González, aufgebaut wurden. Sie ermordeten zwischen 1983 und 1988 insgesamt 27 tatsächliche oder vermeintliche Mitglieder der ETA – zum Teil im baskischen Süden Frankreichs, dem traditionellen Rückzugsgebiet der Organisation.

    Drei Faktoren führten zu einer anhaltenden Schwächung der ETA: Erstens rückte der sozialistische Präsident François Mitterrand von der traditionellen Politik der Tolerierung ab. Zwischen 1984 und 1989 wurden 63 ETA-Mitglieder deportiert – vor allem in lateinamerikanische Staaten; 1992 wurde die dreiköpfige oberste Führung der ETA im Süden Frankreichs verhaftet. Zweitens beschlossen 1988 mit Ausnahme der ETA-nahen Herri Batasuna alle nationalistischen und nicht-nationalistischen Parteien des Baskenlandes einen „Pakt für die Befriedung und Normalisierung Euskadis“. Drittens, und langfristig am wichtigsten, wuchs der Widerstand in der Zivilgesellschaft je mehr sich der Terror gegen Politiker, kritische Intellektuelle und Journalisten oder gegen völlig unbeteiligte Zivilisten richtete.

    So kam es zu breiten Protesten, als 1987 vor einem Supermarkt in Barcelona eine ETA-Bombe 21 Menschen in den Tod riss. 1993 wurde der Unternehmer Julio Iglesias, Vater des populären Sängers Pablo Iglesias, entführt, um die „Revolutionssteuer“ zu erpressen - die Arbeiter seiner Firma gingen für ihren Boss umgehend auf die Straße. Und als die ETA 1997 den konservativen Lokalpolitiker Miguel Angel Blanco entführte und ihn nach einem Ultimatum von 48 Stunden ermordete, protestierten in ganz Spanien Millionen. Seit diesem äußerst kaltblütig ausgeführten Verbrechen hat ein beachtlicher Teil der baskischen Gesellschaft die Angst vor der ETA verloren und ächtet sie und ihre Sympathisanten.

    Angesichts ihrer zunehmenden gesellschaftlichen und politischen Isolierung suchte die ETA das Bündnis mit den moderaten nationalistischen Kräften der PNV. Im Herbst 1998 schloss diese mit dem politi- schen Arm der ETA, der Euskal Herritarrok (der früheren Herri Batasuna und heutigen Batasuna) den „Pakt von Lizarra“. Dabei sprachen sich sämtliche nationalistische Kräfte für Verhandlungen aus, um „das Problem der Gewalt“ zu lösen.

    Als Bedingung für den Dialog verlangte das Bündnis allerdings, dass Spanien dem Baskenland das Recht auf Selbstbestimmung zubillige. Die ETA rief gleichzeitig einen unbefristeten einseitigen Waffenstillstand aus. 1999 kam es schließlich in der Schweiz – wie schon zehn Jahre zuvor in Algerien – zu einem Treffen zwischen Vertretern der ETA und der spanischen Regierung. Ohne Ergebnisse.

    Im Dezember 1999 kündigte die ETA den Waffenstillstand auf. Im Januar 2000 starb Pedro Antonio Blanco, Oberstleutnant der Armee, als in Madrid ein mit Sprengstoff gefülltes Auto explodierte. Die ETA hatte nach fast anderthalbjähriger Pause ihr mörderisches Handwerk wieder aufgenommen. 44 Todesopfer hat der neu aufgelegte Terror seither gefordert. Doch ist die Organisation heute isolierter denn je in ihrer 43jährigen Geschichte. Für den 22. Dezember rief der lehendakari, der Präsident des Baskenlandes, Juan José Ibarretxe, ein gemäßigter Nationalist, die Basken zu einer Massendemonstration in Bilbao auf – zum erstenmal ausschließlich unter der Losung: ETA kanpora – „ETA raus“.

    http://www.matices.de/36/eta_01/



    Ideologie und Organisationsstruktur der ETA: http://www.google.de/search?q=cache:...ng_de&ie=UTF-8


    ETA-Terrorismus und europäischer Terrorismus: www.kas.de/db_files/dokumente/auslandsinformationen/ 7_dokument_dok_pdf_2835_1.pdf


    Ein Hauch von Chaplin und Caudillo:

    SPANIEN VOR DEN WAHLENImperiale Gesten begleiten den erwarteten Stabwechsel zwischen Ministerpräsident Aznar und seinem Nachfolger Rajoy

    Am 14. März wird in Spanien ein neues Parlament gewählt. Das Votum - so lassen sämtliche Umfragen erkennen - dürfte das Regierungsmandat der Volkspartei (PP) für weitere vier Jahre bestätigen. Die seit 1996 in die Opposition abgedrängten Sozialisten des PSOE hingegen werden gegen Mariano Rajoy, den designierten Nachfolger von Ministerpräsident Aznar, bestenfalls Boden gut machen. Dazu müsste es ihnen in der entscheidenden Phase des Wahlkampfs allerdings gelingen, Spaniens Amerika hörige Politik und die autoritären Praktiken der Ära Aznar stärker als bisher in den Vordergrund zu stellen.

    http://www.freitag.de/2004/10/04100801.php

  4. #4
    k_c
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    Standard

    es gibt immer irgendwelche spasten die es nicht blicken.
    mittlerweile kenn ich in europa keine separatistische bewegung, die nicht früher oder später gewalttätig geworden wäre bzw. mit der man es gar aufgegeben hat zu verhandeln.
    ~|Derevaun Seraun|~

  5. #5
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    Die Amerikaner sind das einzige Volk, das den technischen Fortschritt erreicht hat, ohne den Umweg über die Zivilisation zu nehmen.
    Georges Clemenceau
    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdiene

  6. #6
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    Zitat Zitat von SentByGod
    Allgemeine Diskussion und Information über Eta hier, Diskussion über den Anschlag in Madrid in dem Link
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