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Die Externsteine!

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Die Externsteine!" im "Interessante, seltsame, sehenswerte Orte" des Bereiches "Seltsames"

  1. #7
    Wiedergänger
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    Standard AW: Die Externsteine!


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    Hallo 20-,

    Ich habe dich schon verstanden. Aber die Unterscheidung von Glaube und Aberglaube ist ja kein Unsinn, und was die Christen getan haben auch nicht. Natürlich haben sie die alten Kulte attackiert, nicht zuletzt weil deren Anhänger nur zu gern Christen ermordet haben - und da wird es interessant: warum denn?
    Da gab es eine angsteinflößende Götterwelt, die auf Mutmaßungen, nicht auf Offenbarung basierte und z.B. Menschenopfer guthieß oder verlangte. Die christliche Lehre zielte ganz klar darauf, den Menschen diese unbegründeten Ängste zu nehmen. Wie hätte sich eine Zivilisation entwickeln können, wäre man bei diesen Vorstellungen geblieben?
    Für mich ist eine Religion die den Menschen klein macht und ihm Angst einflößt, gar keine Religion sondern ein Herrschaftssystem. Und das taugt nur dann, wenn es dem Menschen hilft, ihn nicht behindert. Gleichwertig?
    Das ist eine Frage der Werte: was ist wichtiger, eine alte Eiche oder die Kultur?

    Grüße
    Nur eine Meinung. Kein Grund sich aufzuregen...

  2. #8
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

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    20.412

    Standard AW: Die Externsteine!

    Zitat Zitat von beast Beitrag anzeigen
    Hallo Schechina;

    erst einmal danke für den Tipp ( Erlebenswert ).

    Da ich in der Nähe der E-Steine wohne und auch schon an einigen Sonnenwend-Feiern teilnahm, werde ich gleich mal ein paar Bilder hochladen.

    Wer einmal dort war, wird sich nicht Eso- oder Exomäßig äussern, sondern die Umgebung auf sich wirken lassen und sich an der Umgebung erfreuen.

    Betreff Wikipedia

    Kann man lesen, muss man aber nicht ( es ist nicht unbedingt die Quelle des Universalen ).

    LG

    Beast

    Ps:

    Das Hermans-Denkmal ist auch gleich um die Ecke ( der war kein sogenannter Germane ) und die Porta Westfalica ist auch hier in der Nähe.
    In Porta Westfalica war ich schon öfter mal auf Festivals. Ich freu mich auf die Bilder, einfach ein schöner Ort!!!

    LG.Sche

  3. #9
    Gospodar životinja Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von beast
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    Камчатка
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    Standard AW: Die Externsteine!

    Hier sind die Fotos.












    Möge sich jeder sein eigenes Bild davon machen und entscheiden, warum die sogenannten Christen manches überarbeiten mussten.


    Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.

    Cerberus, Wächter des Tore zum Hades (24ter Geist)
    La Guerre Froide est la période d'affrontements stratégiques et politiques entre les États-Unis et ses alliés d'un bord et l'URSS et les pays communistes de la guerre...

  4. #10
    Gesperrter Benutzer
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    3.036

    Standard AW: Die Externsteine!

    Zitat Zitat von dtrainer Beitrag anzeigen
    Hallo 20-,

    Ich habe dich schon verstanden. Aber die Unterscheidung von Glaube und Aberglaube ist ja kein Unsinn, und was die Christen getan haben auch nicht. Natürlich haben sie die alten Kulte attackiert, nicht zuletzt weil deren Anhänger nur zu gern Christen ermordet haben - und da wird es interessant: warum denn?
    Da gab es eine angsteinflößende Götterwelt, die auf Mutmaßungen, nicht auf Offenbarung basierte und z.B. Menschenopfer guthieß oder verlangte. Die christliche Lehre zielte ganz klar darauf, den Menschen diese unbegründeten Ängste zu nehmen. Wie hätte sich eine Zivilisation entwickeln können, wäre man bei diesen Vorstellungen geblieben?
    Für mich ist eine Religion die den Menschen klein macht und ihm Angst einflößt, gar keine Religion sondern ein Herrschaftssystem. Und das taugt nur dann, wenn es dem Menschen hilft, ihn nicht behindert. Gleichwertig?
    Das ist eine Frage der Werte: was ist wichtiger, eine alte Eiche oder die Kultur?
    Das bezieht sich wohl kaum auf den alten nordischzen Glauben was Du da schreibst. Menschenopfer? Wovon redest Du denn?

    Die Antwort auf meine Frage ob Du Dich mal mit einem Glauben beschäftigt hättest ist also klar NEIN denn was Du da so schreibnst trifft auf den nordischen Glauben kaum bis garnicht zu.

    Die Christliche Lehre zielt ganz klar darauf ab die Welt in GUT und BÖSE zu trennen und Ängste mit z.B. einer Hölle zu schüren. Dieses Mittel "Angst" wurde gerade von den Christen sehr ausgiebig über 2000 Jahre hinweg eingesetzt und Du willst jetzt hier behaupten man hätte den alten nordischen Glauben (nennen wir es germanisch) der diese saubere Trennung von Gut und Böse oder Erlösung und wie die Angstmittel alle heißen nicht kannte bekämpfen müssen um den Menschen Angst zu nehmen (welche denn? Vor Wotan? oder Thor? Vor Loki?).

    Also mal ehrlich, mit Deiner Antwort schießt Du Dir doch ins eigene Knie.
    denn die Religion auf die dies:
    Für mich ist eine Religion die den Menschen klein macht und ihm Angst einflößt, gar keine Religion sondern ein Herrschaftssystem.
    zutrifft ist VIEL eher das Christentum als der alte germanische Glaube!

    Was sich ja mit Raub, Mord und Totschlag deutlichst gezeigt hat.

    Auf die Frage zu der Eiche:
    Nun, eine Eiche ist ein Lebewesen, eine 1000 Jahre alte Eiche ein beeindruckendes noch dazu. Das Gestühl einer Dorfkirche hingegen ist nichts, auch keine Kultur. Wer einen 1000 Jahre alten Baum für eine Bank Umhackt ist für mich ein Idiot, wer dies tut um Menschen den Glauben zu nehmen ist ein Schwein.

    Der Glaube eines Menschen sollte seine Sache sein, da hat keiner Daherzukommen und diesen gewaltsam zu nehmen. Noch bedenklicher finde ich es wenn sowas dann auch jetzt noch schön geredet wird. Deine Offenbarer sind Teil DEINES Glaubens, damit das gewaltsame ausrotten sog. "Aberglaubens" zu begründen ist fanatisch.

  5. #11
    Wiedergänger
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    6.542

    Standard AW: Die Externsteine!

    Hallo 20-,

    Du machst den Fehler, das heutige verknöcherte und in Traditionen erstarrte Christentum mit dem damals noch jungen Glauben zu verwechseln. Und wenn du schon auf Wissen abhebst:
    Nun, eine Eiche ist ein Lebewesen, eine 1000 Jahre alte Eiche ein beeindruckendes noch dazu. Das Gestühl einer Dorfkirche hingegen ist nichts, auch keine Kultur
    Richtig, und doch falsch. Die Missionare die Eichen umhackten taten dies um zu belegen daß in ihnen keine Götter, sondern allenfalls Vögel wohnten, und zu der Zeit als sie dies taten (ca. 400-700 nach Christus) ging es noch nicht um Kirchenbau - und einige Jahrhunderte später hatten diese Kirchen kein Gestühl. Es waren schlichte steinerne Hallen, in denen man stand.
    Aber wichtiger ist mir eben die Vorstellung, daß Götter in Bäumen, auf Berggipfeln oder in den Wolken wohnen. Das macht so lange keine Angst, wie man nicht Holz benötigt um Häuser (nicht nur Kirchen!) zu bauen. Und es war nun mal ein Fortschritt, in festen Häusern zu leben - der ohne eine gewisse Aufklärung nicht möglich war.
    Das bezieht sich wohl kaum auf den alten nordischen Glauben was Du da schreibst. Menschenopfer? Wovon redest Du denn?
    Gut, die Wortwahl mag daneben sein. Ich dachte auch an Azteken&Co. Es war ehrenvoll einen Feind zu töten. Das Christentum setzte die Lehre von der Nächstenliebe dagegen und die ersten Missionare wurden ausnahmlos getötet, hier im damaligen Germanien. Die ersten Klöster waren also wehrhafte, burgähnliche Anlagen - weil die Germanen so friedfertig waren? Das ist romantische Verklärung. Ruppig waren sie. Stammes-oder Sippenartig organisiert, noch kein Volk, schon gar keine Nation. Du streitest die kulturelle Leistung des Christentums ab? Warum? Die christlichen Königreiche waren ohne jeden zweifel eine höhere Kulturstufe als das was die Missionare nach Abzug der Römer vorfanden.
    Die Christliche Lehre zielt ganz klar darauf ab die Welt in GUT und BÖSE zu trennen und Ängste mit z.B. einer Hölle zu schüren. Dieses Mittel "Angst" wurde gerade von den Christen sehr ausgiebig über 2000 Jahre hinweg eingesetzt
    Das ist nun wirklich falsch. Die Betonung von Hölle, Fegefeuer, Verdammnis etc. ist nicht originale christliche Lehre und setzte erst im Mittelalter ein, vor allem nach den Pest-Epidemien zu Zeiten als die Bevölkerung nahezu 100% christlich war - und ja, das ist eine böse Verdrehung der Lehren Christi, die von der Kirche zum Machterhalt eingesetzt wurde. Da haben wir gar keine Differenz, das hatte aber mit Christentum nichts mehr zu tun.
    Der Glaube eines Menschen sollte seine Sache sein, da hat keiner Daherzukommen und diesen gewaltsam zu nehmen. Noch bedenklicher finde ich es wenn sowas dann auch jetzt noch schön geredet wird. Deine Offenbarer sind Teil DEINES Glaubens, damit das gewaltsame ausrotten sog. "Aberglaubens" zu begründen ist fanatisch.
    Richtig, Glaube ist keine Sache für Machtpolitik. Wer ihn gewaltsam verbreitet, zerstört ihn. Ich habe mit keinem Wort, niemals, irgendein "gewaltsames Ausrotten" befürwortet oder gerechtfertigt, hier fällst du auf deine eigenen Vorurteile herein.
    - Eichen fällen sehe ich allerdings nicht als Gewalt gegen Menschen an, Menschen sind wichtiger als Bäume, die ohnehin nachwachsen.
    Aber irgendwie mußtest du ja wieder auf deinen Lieblingsvorwurf "Fanatismus" kommen, nicht wahr? Da redet man von Welteinheit, Weltfrieden, Abschaffung von Ausbeutung und Not, und, und...alles was dir dazu einfällt, ist Fanatismus. Vielleicht sitzt der ja nur in deinem Kopf?
    Ich bin kein Conquistador, schon gemerkt?
    Es ist leicht einen guten Plan zur Erreichung des Weltfriedens zu verwerfen. Ich hätte mehr Freude an deiner Kritik wenn du etwas dagegen setzen würdest. Wie dann, wenn nicht so wie Baha'u'llah es vorschlägt?
    Ist hier OT, aber vielleicht sagst du das mal im Baha'i-Thread?

    Grüße

    P.S. Ich hoffe wir reden nicht aneinander vorbei: "Aberglaube" ist, in meiner Sicht, eine Vorstellung die jeder Vernunft und Wissenschaft widerspricht. Den sollte man, ob gläubig oder nicht, verwerfen - oder? Eigentlich ist das gar keine religiöse Frage.
    Nur eine Meinung. Kein Grund sich aufzuregen...

  6. #12
    Lehrling Benutzerbild von Derfflinger
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    Standard AW: Die Externsteine!


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    Richtig, und doch falsch. Die Missionare die Eichen umhackten taten dies um zu belegen daß in ihnen keine Götter, sondern allenfalls Vögel wohnten,
    Aber wichtiger ist mir eben die Vorstellung, daß Götter in Bäumen, auf Berggipfeln oder in den Wolken wohnen. Das macht so lange keine Angst, wie man nicht Holz benötigt um Häuser (nicht nur Kirchen!) zu bauen. Und es war nun mal ein Fortschritt, in festen Häusern zu leben - der ohne eine gewisse Aufklärung nicht möglich war.
    Die Eichen/Eschen standen als Symbol für die Weltesche. Das in ihnen direkt Götter leben wurden war lediglich eine Vorstellung die etwas simplere Gemütter sich aneigneten.

    Was dem Chirsitentum natürlich sehr entgegen gekommen ist. Da sich die Jehovasekten immer in der Gesellschaftpyramide von unten her ausgebreitet haben konnte so diese Vorstellung mit Anwenung der nötigen Gewalt und Zwänge sehr schnell durch den Jehova der auf einer Wolke sitzt ersetzt werden.



    Das ist nun wirklich falsch. Die Betonung von Hölle, Fegefeuer, Verdammnis etc. ist nicht originale christliche Lehre und setzte erst im Mittelalter ein, vor allem nach den Pest-Epidemien zu Zeiten als die Bevölkerung nahezu 100% christlich war - und ja, das ist eine böse Verdrehung der Lehren Christi, die von der Kirche zum Machterhalt eingesetzt wurde. Da haben wir gar keine Differenz, das hatte aber mit Christentum nichts mehr zu tun.
    Die bilationistische Vorstellung von Gut und Böse wurde direkt bei Entstehung des Christentums aus dem Mitraskult, eine Spielart von Zarathustra, übernommen. Sie waren also von Anfang an Bestandteil der 2. Jehovasekten.

    Die christlichen Königreiche waren ohne jeden zweifel eine höhere Kulturstufe als das was die Missionare nach Abzug der Römer vorfanden.
    Und welche höhere Kulturstufe soll das sein?
    Der heidnische Parthenon als komplexes Gefüge das Eigenverantwortung und selbstständiges Entwickeln der Glaubensvorstellungen voraussetzt setzen die Jehovasekten Befehl und Gehorsam mit klaren Richtlinien die auch noch von aller simpelsten Gemütern nachvollzogen werden können.

    Bestenfalls haben die Römlinge einige Errungenschaften aus dem Mittelmeerraum mitgebracht, die allerdings noch auf heidnischen Zeiten beruhten.

    Es war ehrenvoll einen Feind zu töten. Das Christentum setzte die Lehre von der Nächstenliebe dagegen
    Und es ist ehrenhaft einen Feind zu töten! Nächstenliebe wird von der zweiten Jehovasekte gerne als propagandistisches Mittel eingesetzt. Allerdings erschöpft sich dort die Anwendung dieses Prinzips.
    Um mit den Worten Friedrich Nietzsches zu Sprechen: "Sie sagen Verzeih und sie richten doch. Sie sagen du sollst nicht töten und sie morden doch"

    dagegen und die ersten Missionare wurden ausnahmlos getötet,
    Eine sehr weise Handlungsweise. Die zweiten Jehovasekten gibt sich solange sie sich noch nicht in einer Machtposition befindet als selbst leidend aus und schlägt einen schon fast unterwürfigen Tonfall an. Wenn die Machtposition erst einmal erreicht ist wird diese hemmungslos ausgenutzt und die Unterdrückung beginnt.

    Derartiges gibt es heute immer noch vor wenigen Jahren reiste ein Priester und eine Nonne in den Südamerikanischen Regenwald und dort einen Eingeborenstamm zu missionieren.
    Kurze Zeit später fand man diese am Rande des Territoriums des Stammes wieder.
    An mehreren Stellen

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