Habe Telepathie unter einfluss bewusstseinserweitender Pilze (mex. Zauberpilze) selbst erlebt. Die amis und die russen haben in den 60ern viel damit experimentiert.
[QUOTE=Schechina;497385]Hallo Baroness de Berjaraque;Eine Kombination wäre nicht schlecht, zuerst den böse Blick und dann den Hinten zu wakelnDer böse Blick, wird besonders bei Naturvölkern gefürchtet. Um Männern den Kopf zu verdrehen, reicht es auch mit dem Hintern zu wackeln, mir ist bis jetzt noch keine "Hexe" begegnet.![]()
Habe Telepathie unter einfluss bewusstseinserweitender Pilze (mex. Zauberpilze) selbst erlebt. Die amis und die russen haben in den 60ern viel damit experimentiert.
Ja man kann seine Gedanken übertragen, wenn der Empfänger die "Schwingungen" wahrnehmen kann oder wenn der Sender in der Lage ist gut zu senden. Dass beide aufeinandertreffen ist sehr selten.
Geht auch ganz gut ohne Psychedelic Drugs
Gruß
Baronesse
Hi, Sche
Grubis Beitrag zu den Spiegelneuronen ... "wenn die Chemie" stimmt an nächster Stelle ... und deine Anmerkung zum Training ...
Mein Gedankengang dazu:
Spiegelneuronen ermöglichen Wahrnehmung an sich.
"Spiegel" halte ich im Zusammenhang mit dem, das diese Neuronen ausmacht, wieder für etwas fragwürdig.
Denn so oder so nehmen wir Dinge wahr ... ob im Traum oder der Realität oder einer anderen Ebene.
Diese Spiegelneuronen machen also nichts anderes, als kausale Zusammenhänge auszuwerten.
Sie erscheinen mir mehr, wie Ergebniszellen.
Dass die Chemie stimmt ... das mag Einfluss haben auf die Art, einen kausalen Zusammenhang zu bilden.
Denken ist für mich Chemie. Und das "Denken" lässt sich unstrittig durch Chemie beeinflussen.
Ich überlege gerade, ob man so gesehen nicht sogar die Gedanken bzw. deren Ergebnisse riechen könnte.
Diese Wahrnehmung zu "trainieren" bedeutet nun, den (chemischen) Ablauf zu beeinflussen. Beeinflusst man also den Ablauf, so beeinflusst man damit quasi seine "Körperchemie" und ändert damit sein Selbst.
Letzteres würde ich demnach vermeiden.
Oder anders gesagt: Es birgt ein Potenzial, das nicht unterschätzt werden sollte.
Gruß
Holo
Gern Pinsel. Nehme maximal 2 bis 3 mal im Jahr mexikanische Zauberpilze. Meist zw. 3 und 4 gr., immer mit einer oder mehrerer Personen zusammen. Es kam öfters vor das wir uns nur telepathisch unterhalten haben. Auch macht hat man häufig die selben Erlebnisse, Gedanken und hat sogar die gleichen Halluzinationen. Man kann es schlecht beschreiben, man muß es erleben. Diese Erfahrungen sind absolut faszinierend und beeindruckend und ich möchte sie nicht missen. Aber ich rate jeden zu vorsichtigen umgang mit Pilzen, das ist keine Spaßdroge. Die Pilze öffnen auch Türen im Bewußtsein, die sich nicht immer wieder schließen lassen.
Mehr will ich dazu eigentlich nicht schreiben, da ich diese Dinge weder erklären noch beweisen kann.
Aber in diesem Forum sollte es eigentlich ein paar Pilzfreunde geben die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Für weitere Informationen empfehle ich das Buch Zauberpilze aus dem Nachtschattenverlag.
Was hat das bitte mit Opiaten zu tun? Es geht um psychaktive Substanzen die das Bewußtsein verändern. Du magst ja ein erfahrenes Mitglied hier im Forum sein, aber mit deine Drogenerfahrungen halten sich wohl in Grenzen. Bitte um Mitteilungen von erfahrenen Pilzkonsumenten.
Lesen ist nicht Deine stärke, oder?
Ich schrieb ja extra damit auch Du und andere Leuchten mich verstehen:
"Passt nicht ganz da Psylos kein Opiat sind "
Richtig. Das wird in meinem Zitat ja auch deutlich gesagt. Nicht wahr?
Die offene/unverschlossene Tür* im Ich die sonst geschlossen ist (ein Hinweis auf eine Bewußtseinsveränderung), diese Bewußtseinsveränderung ist jedoch nicht alles sondern nur der Gefängnishof.
Dieses Zitat sollte darauf hinweisen das da noch mehr zu finden ist und dies sogar ohne Drogen.
Oder auch im Klartext in einfachen Worten die Du auch verstehst:
Ich habe Deine Aussage nicht schlecht gemacht sondern erweitert und einen Zusätzlichen Hinweis gegeben.
Es mag ja sein das Du Dir die Birne mit Drogen unheimlich dolle vollballerst und auch sonst ein ganz dolla Gangsta bist, aber viel vom Leben und den Möglichkeiten die es so bietet hast Du wohl nicht Begriffen ... wenn Du von Drogeninduizierte Erfahrungen schon für das Ende der Fahnenstange hälst ...Du magst ja ein erfahrenes Mitglied hier im Forum sein, aber mit deine Drogenerfahrungen halten sich wohl in Grenzen. Bitte um Mitteilungen von erfahrenen Pilzkonsumenten.
*Zur Tür und dem was ich meine, für alle diejenigen die noch Hirn haben:
The Doors of Perception,
The Doors,
The Door (Tenskwatawa)
... usw.
Da ich geistig etwas minderbemittelt bin, erkläre mir bitte noch mal gaaaanz laaaangsam was Zauberpilze mit Opiaten zu tun? Ich rede nur von Psychoaktiven Substanzen, von Opiaten habe ich wenig Ahnung, erhelle doch bitte meine Unwissenheit.
Ich würde mich ja gerne noch weiter mit dir geistig duellieren, aber das wäre wohl unfähr da du offensichtlich unbewaffnet bist.
"Zauberpilze" ist ja drollig. Ich redete ganz allgemein von Bewußtseinsveränderungen und den Möglichkeiten die sich daraus ergeben. Dabei wies ich ganz allgemein auf die Limitierungen drogeninduzierter Bewußtseinszuständen hin.
Das Zitat von Bierce bezieht sich nunmal leider auf Opiate, passte aber Inhaltlich trotzdem ganz gut.
Opium (als Beispiel) ist also keine Psychoaktive Substanz, aha? Dann müssen wir das wohl mal Definieren was da von Dir gemeint ist. Reden wir jetzt nur über Meskal, LSD, Psylocibin, Bufotenin usw. wenn ja warum?Ich rede nur von Psychoaktiven Substanzen, von Opiaten habe ich wenig Ahnung, erhelle doch bitte meine Unwissenheit.
Ja, ich denke das ist allen deutlich geworden.Ich würde mich ja gerne noch weiter mit dir geistig duellieren, aber das wäre wohl unfähr da du offensichtlich unbewaffnet bist.
Öhm ich möchte ja nicht stören aber kann mir dann einer von euch Zauberpilz- oder Opiat-experten erklären, wie man konzentiert Gedanken übertragen kann, wenn man high ist?
Gruß
Baronesse
Wie sonst auch. Mittels Sprache, Schrift, Handzeichen, Skizzen, Signalflaggen... Nur langsamer, undeutlicher, fehlerbehafteter und tendenziell sinnfreier.
Voilà le soleil de Großbeeren!
Ach, egal. Bitte löschen.
Voilà le soleil de Großbeeren!
Gedanken löschen meinst du, oder übertragen?
Geheime "Mind-Control" Experimente
High, friends
Thema psychoaktive Substanzen:
Können das Bewusstsein verändern/erweitern/.
Geht auch ohne diese, dauert nur länger.Dinge wie Telephatie/Telekinese etc., die in allen Menschen latent vorhanden sind, könne durch diese 'erweckt' werden.
Set + Setting ist wichtig.
Sich mit diesen Substanzen zuzuknallen, ist dumm + gefährlich.
Hab' ich was vergessen oder was falschgesehen, liebe drogenerfahrenen Mitverschwoerer?
LOVE,PEACE,FREEDOM,HAPPIENESS&
turn on-tune in-drop out(Timothy Leary)
Verrückt-sein ist eine entwicklungsfähige Alternative!
flower-power forever!
Ja a-roy, aber ohne werden es die meisten nicht schaffen. Auch Schamane und Naturvölker greifen seit Urzeiten auf diese Hilfamittel zurück. Es geht nicht ums zuknallen. Man kann auch Verantwortungsvoll mit psychoaktiven Substanzen umgehen.
Set und Setting sind auf jeden Fall sehr wichtig. Und natürlich sollte man sich ausführlich über Dosierung und Wirkung informieren.
PEACE
Shishachilla, was erlaubst du dir eigentlich mich als süchtigen zu diffamieren? Hast du nicht gelesen das ich höchsten 2 bis 3 mal IM JAHR Pilze einnehme? Willst du das als suchtkonsum bezeichnen???
Wenn einen die Argumente fehlen wird man halt polemisch und persönlich.![]()
Na, wer hat denn sowas geschrieben?
Solltest dir halt vorher überlegen, wie sich das für andere liest.![]()
Solche Texte lese ich erst gar nicht!
Geändert von Shishachilla (Heute um 99:99 Uhr).
Ja, und vielleicht sollten sich die Leute die ihr Drogenwissen aus der "Bild" haben vorher ein ganz klein wenig informieren.
Aber wieso wundere ich mich überhaupt, habe mir schon vor der Anmeldung einige Themen durchgelesen. Leider wird sehr häufig pauschaliert, Klischees und Vorurteile bedient und mit Todschlagargumenten argumentiert.
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Eines wollen wir doch einmal klar stellen: Drogen sind das was sie sind. Gesundheitsschädlich! Egal ob du dir einmal im Jahr oder zweimal pro Tag die Gehrinzellen wegätzt das Ergebnis bleibt das gleiche...die Zellen regenerieren sich nicht.
Er geht nur bei dem einen langsamer und beim anderen schneller der geistige Zerfall.
Auch das so viel gepriesene und verharmloste Marihuana richtet nette Sachen im Gehirn an, so auf Dauer..
vom Alkohol ganz zu schweigen und die lieben Glimmstengel mit ihren Schadstoffen machen die Lage auch nicht besser.
Die Naturvölker, die sich in Trace rauchen oder essen oder sonstwas haben das gleiche Problem ..es ist nicht gesund...Rausch- und Suchtmittel schädigen den menschlichen Organismus..und auch teilweise die Psyche..
Das nur mal eben so bemerkt...
Gruß
Baronesse mit Gott sei Dank geringem Suchtpotenzial![]()
Baroness, warum verallgemeinert ihr so? Laut Definition sind auch Muskatnuss, Koffein und Zucker Drogen! Und mit Pilzen ätzt man sich ganz sicher nicht das Gehirn weg. Informiere dich erst mal, hast doch Internet.
Organische Schäden im Gehirn konnten nur in einer Studie nachgewiesen werden, aber dabei wurden die armen Versuchsaffen quasi mit Rauch vergast. Noch vor 100 Jahren waren die hälfte der Medikamente in Apotheken auf cannabisbasis. Lies mal das Buch "Marihuana, die verbotene Medizin"
Hallo Phönix;
<B>Hierzu mal der Nutzen:Baroness, warum verallgemeinert ihr so? Laut Definition sind auch Muskatnuss, Koffein und Zucker Drogen! Und mit Pilzen ätzt man sich ganz sicher nicht das Gehirn weg. Informiere dich erst mal, hast doch Internet.
Organische Schäden im Gehirn konnten nur in einer Studie nachgewiesen werden, aber dabei wurden die armen Versuchsaffen quasi mit Rauch vergast. Noch vor 100 Jahren waren die hälfte der Medikamente in Apotheken auf cannabisbasis. Lies mal das Buch "Marihuana, die verbotene Medizin"
</B> Cannabis als MedizinDie Wahrheit liegt so wie immer in der Mitte. Ein Allheilmittel ist Cannabis natürlich nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt:Der größte Vorteil von Cannabis als Medikament ist seine ungewöhnliche Sicherheit. Das Verhältnis von tödlicher zu wirksamer Dosis beträgt nach Schätzungen anhand von Tierversuchsdaten bei oraler Aufnahme 20.000 zu 1, mindestens jedoch 1.000 zu 1. Es gibt keinen zuverlässigen Hinweis für den Tod eines Menschen durch Marihuana-Konsum. Cannabis hat den Vorteil, keine physiologischen Funktionen zu stören oder Organe zu schädigen, wenn es in therapeutischer Dosierung eingenommen wird."
High, friends
es ist doch wohl klar geworden, dass Phönix(+ auch ich)den verantwortungsbewussten Umgang mit psychoaktiven Substanzen befürworten.
Baroness, du scheinst viel Ahnung von gar nix zu haben!
LOVE,PEACE,FREEDOM,HAPPIENESS&
turn on-tune in-drop out(Timothy Leary)
Verrückt-sein ist eine entwicklungsfähige Alternative!
flower-power forever!
Bei Dir ist mir das klar geworden. Phönix wirkt eher so als hätte er das NICHT im Griff. Was ich immer schade finde ist, das bei all den Drogenerfahrungen ausser acht gelassen wird welche Erfahrungen man ohne Drogen machen kann. Es gibt echt starke Bewußtseinszustände (vergleichbar mit LSD oder Pilzen) die man mit einfachen Meditationen erreichen kann, ich nenn mal "Schütteltrance" als Beispiel.
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