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Die Glienicker Brücke - Agentenaustausch zwischen Ost &

trashy

Großer Auserwählter
19. Mai 2002
1.781
Leider ist das Durchschnittsalter hier im Board doch jünger, als die Geschichte:

Die Glienicker Brücke an der Grenze von West-Berlin nach Potsdam wurde seit den 60er Jahren von Sowjets und Amerikanern zum Austausch ihrer Agenten genutzt. Das historische Bauwerk bot dafür ideale Voraussetzungen, befand es sich doch in völliger Abgeschiedenheit am Mauerstreifen.

glienbr.jpg


Im Morgengrauen

Den Auftakt machte der Austausch der beiden Spione Francis Gary Powers und Rudolf Iwanowitsch Abel. Im Morgengrauen des 10. Februar 1962 überquerte zunächst Powers die Brücke über die Havel nach Berlin, sechs Minuten später passierte Abel die Grenze in umgekehrter Richtung. Es dauerte bis zur Arä des letzten sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow, bis sich dieses Schauspiel wiederholte: Am 12. Juni 1985 um 12.00 Uhr mittags passierten 23 Agenten der amerikanischen Geheimdienste sowie vier Mitarbeiter östlicher Geheimdienste die Brücke.

agentenaustausch.jpg

Die spektakulärste Austausch-Aktion ging acht Monate später über die Bühne: Unter den Augen der Weltöffentlichkeit - Hunderte von Journalisten waren vor Ort - wurde der sowjetische Dissident Anatoli (Nathan) Scharanski, heute Minister für Jerusalem in Israel, am 11. Februar 1986 über die Glienicker Brücke in den Westen entlassen. Überschattet war die Aktion vom Streit darüber, ob Scharanski als Bürgerrechtler oder Spion in den Westen wechselt. Er wurde schließlich vom DDR-Unterhändler Wolfgang Vogel im eigenen Pkw zum jenem weißen Strich gebracht, der die Grenze markiert.
link: FAZ.net

weiters interessant: http://www.glienicker-bruecke.de/
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.739
Nettes Thema. Von der Brücke hängt ein Foto in meinem Zimmer. Das sind schon merkwürdige Gepflogenheiten, Agenten auszutauschen: könnte man ja Einblick in das gegnerische Lager bekommen. ;->
 

Galaxy

Geselle
29. März 2004
26
Also, ich glaube die Glienicker Brücke wäre nicht so der passende Ort dafür gewesen. Meine Therorie ist:
Der kleine Ortsteil in Wannsee namens Glienicke, dort stehen ein paar alte, schicke häuser. Wäre doch möglich das sich in einem dieser Häuser im Keller ein Geheimgang befindet . Der Ort Glienicke liegt doch genau an der Mauer. Und dann die ganze Seeenlandschaft, Kleiner Wannsee, Großer Wannsee und die anderen, deren Namen ich jetzt nicht mehr weiß :gruebel: :) . Wer weiß denn schon ob die dort im Wasser etwas U-Boot-Artiges hatten, halt´so ne´ Unterwasserstation. Alles Therorien .

Damit eins klar ist : Das ist nur eine Theorie !!! Ich bestehe nicht darauf und werde deshalb auch nicht nackt in den Wannsee springen um dies zu beweisen.
OKAY ? :twisted: :wink:
 

Jay-Ti

Auserwählter Meister der Neun
2. August 2002
989
Muss man denn da Theorien aufstellen? Meiner Meinung nach sind diese Austauschaktionen doch absolut verbürgt, oder nicht?
 

haruc

Vorsteher und Richter
16. Dezember 2002
776
hm... interessant... ich hätte nicht gedacht, dass die beiden Erzfeinde an ner Brücke ihre Spione austauschen.

Ich halte das für absolut unwahrscheinlich, denn aller wahrscheinlichkeit nach ist sowieso alles vom CIA :illu: nachgestellt. In Wirklichkeit haben sie nämlich ihre Spione mit Beute-Ufos oder Beute-V2-Raketen ausgetauscht. Ist nur ne Theorie. Zu Beweisen gibt es nicht, da die Ufos oder Raketen samt ausgetauschten Spionen verglüht sind. Und weil man keine gefälschten Belege hat, kann man anhand derer auch die Theorie nicht wiederlegen. :-%:
 

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