Das ist richtig.Zitat von Aphorismus
In der Genesis wird zum ersten Mal von Satan(as) berichtet, ohne jedoch genau auf seine Stellung oder Herkunft einzugehen. Er taucht in Form einer Schlange auf, die nach Meinung einiger Experten wohl noch Beine besessen haben muss (sonst hätte Gott sie ja auch nicht damit bestrafen können, das sie fortan auf dem Bauch kriechen muss), und das sie sogar Flügel besessen hat (gemäß apokryphischen Schöpfungsberichten). Sie ähnelte damals also dem was wir als Drachen bezeichnen (siehe Offenbarung des Johannes über den Drachen und die Urschlange).
Satan wurde in späteren jüdischen Mythologien (apokryphes {äthiopisch} Buch Henoch) als gefallener Engel beschrieben, der sich zusammen mit seinen Anhängern gegen Gottes Willen auflehnt und zur Strafe auf die Erde verbannt wurde.
Einige Textstellen des Neuen Testaments zeichnen eine besonders destruktive Satansvorstellung (Satan = hebräisch »Widersacher«).
So heißt es: „der Widerwirker sündigte von Anfang an“ (1. Johannes 3,8 ). Und außerdem war er „ein Menschentöter von Anfang an und hat nicht in der Wahrheit gestanden, weil keine Wahrheit in ihm ist“ (Johannes 8,44). Beim zweiten Jesaja wird Satan eine göttliche Funktion als Zerstörer zugeschrieben: „Ich erschuf auch den Verderber, um zu verheeren“ (Jes. 54:16).
Ab dem 14. Jahrhundert wurde er als eine böse Gottheit dargestellt, die halb Mensch und halb Tier war, mit bocksartigen Hörnern und Hufen.
Der Name "Luzifer" wurde aus der römischen Mythologie entnommen (er ist vergleichbar mit dem griechischen Prometheus) und kommt eigentlich in der Bibel nicht vor.
Die christliche Tradition hat immer daran festgehalten, dass Satan grundsätzlich der Allmacht Gottes unterstellt bleibt. Damit ergibt sich eine eigentümliche Spannung im traditionellen Verständnis des Teufels. Einerseits repräsentiert er die widergöttliche und zerstörerische Macht des Bösen schlechthin. Andererseits scheint er sein unheilvolles Werk im grundsätzlichen Einverständnis mit Gottes Willen auszuüben.
Nach der Bibel ist Satan der Fürst dieser Welt (Siehe Joh. 12,31) bis zu Jesu Wiederkehr.
Da sich die Kirchen nicht allzugern mit Satan beschäftigen, ist die Freimaurerei in den beiden letzten Jahrhunderten die einzige Vereinigung, die den Teufel noch ernsthaft auf dem Zettel hatte. Zum Beispiel in der Adonhiram-Legende (dort auf den Seiten 2 und 3).
Siehe dazu auch:
http://www.ask1.org/fortopic8080-0-asc-0.html
http://www.ask1.org/pretopic17334.html
Und was ist mit Jesus?
In apokryphischen Schriften wird gesagt das der Erzengel Satanas der Erstgeschaffene Gottes war. Er verkörpert die linke Seite, Jesus die Rechte. Nicht nur nach diesen Quellen leben wir in einer dualen Welt.
Widersprüchliches
Hier kommunizieren Gott und Satan miteinander:
Wird aber erklärbar, wenn man weiß, dass in das Alte Testament auch Mythos und Literatur anderer Völker als den Hebräern eingeflossen sind.8 Der HERR sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse. 9 Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Meinst du, daß Hiob Gott umsonst fürchtet? 10 Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher beschützt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich ausgebreitet im Lande. 11 Aber strecke deine Hand aus und taste alles an, was er hat: was gilt's, er wird dir ins Angesicht absagen! 12 Der HERR sprach zum Satan: Siehe, alles, was er hat, sei in deiner Hand; nur an ihn selbst lege deine Hand nicht. Da ging der Satan hinaus von dem HERRN.
Quelle: Hiob (auch Ijob oder Job) 1.1. Verse 8 - 12
Beispiele:
Die Sintflut-Geschichte, die Engel an sich (die haben die Juden aus dem babylonischen Exil mitgebracht) und ebenso das Buch Hiob.
Kann ich nicht bestätigen. Es gibt keine Stelle in der gesamten Bibel in der Jesus mit dem Morgenstern oder der Venus in Verbindung gebracht wird.Zitat von Aphorismus
Da bist du also dem Widersacher, dem Lügner und Verleumder aufgesessen.



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