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Freimaurerei kontra Menschenrechte

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Freimaurerei kontra Menschenrechte" im "Einsteiger Forum" des Bereiches "Informationen"

  1. #7
    Geselle
    Themenstarter
    Benutzerbild von snoopy-42
    Registriert seit
    04.03.2011
    Ort
    Weimar
    Beiträge
    50

    Standard AW: Freimaurerei kontra Menschenrechte


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    Hallo Nachbar,

    diese Signatur kommt aus dem Bereich der frühen Aufklärung. Sie entstammt einem nicht signierten Manuskript und wird heute noch von Humanistischen Gesellschaften und Burschenschaften genutzt. Wobei die Geschlossenen Türen für notwendige Aktive Aufklärung stehen, die geöffnete Tür für Transparente Aufklärung steht. Ob und inwieweit dieser Spruch Eingang in die Freimaurerische Tempelarbeit gefunden hat sollte hier nicht das Thema seien auch aus Respekt davor das Freimaurer selbige hinter Verschlossenen Türen vollziehen möchten.
    Persönlich denke ich aber das Aktive Transparente Aufklärung nicht zur bekannten Welt der Freimaurerei passt. Aber hier wird sicherlich eher einer der Mitlesenden Freimaurer etwas sagen können.
    Ansonsten würde mich vielmehr deine Meinung zu der Frage, schaut man aber etwas näher auf die Freimaurerei so sieht man in erschreckend eindeutiger Form das nur die Minimalistischen Grundgedanken des Humanismus in die Maurerei übernommen wurden, Interessieren denn selbiges ist hier nach wie vor das Thema dieses Disputes und nicht die Demagogische frage nach einem Kreuzzug.

    Liebe Grüße
    Snoopy
    Wer Türen öffnen möchte, sollte zuvor die eigene öffnen.

  2. #8
    Ritter vom Osten und Westen Benutzerbild von Bona-Dea
    Registriert seit
    03.08.2010
    Ort
    Unbekannt
    Beiträge
    5.524

    Standard AW: Freimaurerei kontra Menschenrechte

    Hallo snoopy-42;

    Persönlich denke ich aber das Aktive Transparente Aufklärung nicht zur bekannten Welt der Freimaurerei passt. Aber hier wird sicherlich eher einer der Mitlesenden Freimaurer etwas sagen können.
    Das kommt nun wieder darauf an, ob es sich um allgemeine Themen handelt oder um Teile der Arkandisziplin
    Ansonsten würde mich vielmehr deine Meinung zu der Frage, schaut man aber etwas näher auf die Freimaurerei so sieht man in erschreckend eindeutiger Form das nur die Minimalistischen Grundgedanken des Humanismus in die Maurerei übernommen wurden, Interessieren denn selbiges ist hier nach wie vor das Thema dieses Disputes und nicht die Demagogische frage nach einem Kreuzzug.
    Nenn mal ein Beispiel wo das erschreckend eindeutig ist, ich hatte ja einige Freimaurer rausgesucht die nicht so ganz in das Bild eines Humanisten passen wollen.

    Es ist mir aber aber bewußt, daß wir in jeder Organisation auch schwarze Schafe finden. Vielleicht hätten unsere Freimaurer auch mal ein paar Beispiele für humanitäre Leistungen der an sich selbst arbeitenden Freimaurer?
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.
    Eine jegliche Organisation, sollte sich klar die Frage nach ihrer eigenen Identität stellen, anstatt sich auf die Abwehr, gegen die äußeren Feinde zu konzentrieren und alles zu relativieren.

  3. #9
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Freimaurerei kontra Menschenrechte

    Hallo Snoopy, die Diskussion aufzeigen zu wollen, wo die Schattenseiten der Freimaurer sind haben wir hier schon oft gehabt. Leider artet sowas immer in Unverständnis auf Seiten der FM und auch auf Seiten der Kritiker aus. Generell ist doch die Problematik die du versuchtst darzustellen ja eine, welche recht oft zu finden ist. Es gibt wohl ein paar Zeitgenossen, die unter dem Deckmäntelchen von was auch immer, in deinem Beispiel unter dem des Humanismus, irgendwelche Verbindungen, Vereine, Zusammenkünfte, Parteien usw. nutzen, um ihre persönlichen Belange befriedigt zu sehen oder gar ihren ganz persönlichen, egoistischen Nutzen daraus zu ziehen. Das ist bei den FM nicht anders als im Sportverein neben an. Der unterschied ist eher darin zu suchen, dass FM wohl oft weitgreifender ist und sich dort meiner Meinung nach mehr Möglichkeiten bieten.

    Die FM und andere sog. Geheimbünde standen und stehen immer wieder in der Kritik, z.T. wohl mit Recht z.T. wohl auch nicht.

    Wir haben in anderen Threads schon einiges darüber gelesen, einige haben ihre persönlichen Erfahrungen im Umfeld oder direkt und keiner außer den Maurern selbst ist recht begeistert von diesem "Verein".

    Vielleicht sollten wir alle FM werden..ach sorry ..ne bei mir geht das leider nicht...um da wirklich Licht ins Dunkle bringen zu können. Leider konnte man feststellen, dass nicht einmal Freimaurer selbst sich in ihrerm Club recht gut auskennen bzw. es bei jedem Einzelnen eben andere Wahrnehmung, Einstellung, Empfindung und Motivation gibt warum er da beigetreten ist, bzw. gerade in seiner Loge aufnehmen ließ.
    Im Bezug auf die FM im allgemeinen gibt es schon recht unterschiedliche Auffassungen:
    Da reichen die Außerungen von : Nur die von der Großloge anerkannten Logen seien die echten FM bis hin zu : es gibt viele verschiedene Gruppierungen innnerhalb der FM und die wären durchaus legitim.

    Was ich damit sagen möchte ist, die FM ist nicht insich gefestigt und es gibt zu viele verschiedene Meinungen innerhalb und ausserhalb. Wie anfangs erwähnt..sie wird genutzt manchmal wohl ehrenhaft, manchmal eben auch nicht.


    @ Bona: Du bist also der Meinung, dass man die FM nicht unter dem Gesichtspunkt humanistisch motivierter Grundhaltung sehen sollte?


    Gruß

    Baronesse
    Geändert von Ehemaliger_User (06.03.2011 um 08:46 Uhr)

  4. #10
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von Lupo
    Registriert seit
    03.10.2009
    Ort
    Wo anders
    Beiträge
    2.319

    Standard AW: Freimaurerei kontra Menschenrechte

    Hi Snoopy,

    Zitat Zitat von snoopy-42 Beitrag anzeigen
    ....Persönlich denke ich aber das Aktive Transparente Aufklärung nicht zur bekannten Welt der Freimaurerei passt. Aber hier wird sicherlich eher einer der Mitlesenden Freimaurer etwas sagen können.
    Was verstehst Du unter "aktiver transparenter Aufklärung"? Ich sehe keinen Unterschied zu der Forderung "Die Freimaurer hin zu einer politischen Interessengemeinschaft." Du wirst dort in den Eingansposts einige Aussagen finden, warum eben dieses unterbleibt.

    Ansonsten sind Deine Haltung in sich widersprüchlich. Einerseits unterstellst Du wir hätten und wüssten etwas, was "Die Welt retten könnte", und das wir so fies und gemein sind, das für uns zurück zu halten und die Außenstehenden dumm sterben lassen. Andererseits haben wir angeblich den "Humanismus in erschreckend minimalistischer Form" übernommen. Die Konsequenz würde lauten, dass wir doch eigentlich nichts haben, was nützlich sein könnte.

    Ich finde dies erstaunlich. Du beurteilst die Freimaurerei nicht anhand dem, was sie ist (was auch schwer wäre, denn nach dem, was Du schreibst, hast Du erschreckend minimalistische Vorstellungen davon), sondern anhand dessen, was sie Deiner Meinung nach sein sollte. Du wünschst Dir anscheinend ein Bündel verbindlicher, guter ethischer Prinzipien, die umzusetzen sind, und schon wird die Welt ein besserer Ort.

    In diesem Augenblick würde die Freimaurerei allerdings nur zu einer weiteren Ideologie oder Dogma, je nach Ausprägung. Die Freimaurerei ist aber keine politische religiöse Heilslehre. Sie ist noch nicht einmal die Verkünderin eines "komplexen" Humanismus. Ihr genügt es als minimalistische Voraussetzung, dass die Brüder guten Willen zeigen und bereit sind, sich nicht gegenseitig an die Gurgel zu gehen, so unterschiedlich ihr Glauben und ihre Ethik auch sein mögen.

    So wird die Freimaurerei zu einer Stätte der Einigung und zu einem Mittel, wahre Freundschaft unter Menschen zu stiften, die einander sonst ständig fremd geblieben wären.
    aus Alte Pflichten

    Wer versucht, miteinander zu reden, und mit dem Anderen Freundschaft zu schließen, ungeachtet aller Unterschiede, versucht zwangsläufig, auch den Standpunkt anderen zu verstehen, lernt daraus. Zumindest wird er nicht auf die Idee kommen, den Anderen zu erschießen. Das mag nach nicht viel klingen, aber leider beschäftigt sich die Menschheit immer und ausgiebig damit, anders denkende und anders gläubige umzubringen.

    Deine Forderung, mehr als einen "minimalstischen Humanismus" verbindlich für alle vorzuschreiben ... "aber bitte den Schopenhauer'schen, nicht den Kant'schen" ... ist da wenig hilfreich. Es wäre nur der Versuch, eine weitere Lehre als allein seeligmachende durchzusetzen. Das ist noch nie gelungen. Freimaurerei ist die Idee, die Andersartigkeit anderer zu akzeptieren. Und zu erkennen, dass die zu akzeptierende Andersartigkeit dort aufhört, wo sie beginnt, anderen zu schaden. Das jedoch ist eine Forderung, die man bitte an sich selbst richten sollte, und nicht an Andere zu stellen hat.

    Was daran ist bitte schön so absurd? Das ist ein Gedanke, der nun wirklich einfach und für jeden verständlich ist, und für den man keine großen Philosophen, keine ausgefeilten und lebensfremden ethischen Systeme braucht.

    Wer Angst vor so viel geistiger Freiheit hat und meint, man käme eben nicht ohne zum Dogma erhobene und damit unreflektiert übernommene Einsichten irgendwelcher Philosophen oder sonstwie Erleuchteter aus, offenbart nur eine erschreckend schlechte Meinung über den Menschen. Der Ruf nach Bevormundung durch vermeintlich Schlauere statt eigener Einsicht zeigt eine erschreckend minimalistische geistige Eigenständigkeit. So jemandem hat dann z. B. die Scharia des Islam fraglos mehr zu bieten als die Freimaurerei. Dann haben wir eben noch ein paar Jahrhunderte länger eine archaische Barbarei, aber wenigstens klare Regeln und eine verbindliche, allgemeine Ethik.

    Zitat Zitat von snoopy-42 Beitrag anzeigen
    Ansonsten würde mich vielmehr deine Meinung zu der Frage, schaut man aber etwas näher auf die Freimaurerei so sieht man in erschreckend eindeutiger Form das nur die Minimalistischen Grundgedanken des Humanismus in die Maurerei übernommen wurden,....
    Snoopy, Du hast Deine Meinung zur "erschreckend eindeutigen minimalsistischen Umsetzung des Humanismus" an zwei Beispielen festgemacht. Ich bin auf beide eingegangen, habe dargestellt, dass Du Dich in dem einen Fall täuschst, und im anderen tiefer hinterfragen solltest. Indem Du auf nichts davon eingehst und drei Posts weiter wieder exakt das gleiche wie vorher schreibst, zeigst Du bei näherer etrachtung erschreckend eindeutig, dass Du nur die minimalistischen Grundgedanken einer Diskussionskultur verinnerlicht hast.

    Damit wirst Du bist aus meiner Sicht zu etwas wie einer CD-ROM mit fest eingebranntem Inhalt. Du magst Fragen an die Freimaurer haben, aber wenn Du keinerlei Bereitschaft zeigst, Dich mit dem, was Du erfährst, wenigstens zu beschäftigen, kann ich genauso gut mit der Wand reden. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Du redest hier nicht mit dem Antwortautomaten irgendeiner Organisation, sondern mit einer Person die auch motiviert sein möchte, dass es sich lohnt, sich mit Dir zu beschäftigen. So wie Du Dich darstellst, rede ich dann lieber mit einer Scheibe Brot, das kann dabei wenigstens noch schimmeln. Aber ich hab's aufgegeben, mit Gebetsmühlen zu diskutieren. Viel Spaß noch hier, ich bin draußen.

    P.S. ... wie ich gerade feststelle ist mir einen Beitrag vorher die Tastatur entgleist ...

    Zitat Zitat von Lupo
    ... die Einstellung des Dir bekannten straffälligen Richters ...
    soll natürlich heißen

    Zitat Zitat von Lupo, was er meinte
    ... die Einstellung eines Dir bekannten Richters zur Straffälligkeit ....
    Geändert von Lupo (06.03.2011 um 10:45 Uhr)
    LG
    Lupo

    Man hört und sieht nur das, was man hören und sehen will.
    Argueing with a freemasonhunter is like mud-wrestling with a pig - after a while, you realize, that the pig enjoys it.

  5. #11
    Barbarisches Relikt Prinz des Königlichen Geheimnisses Benutzerbild von Ein wilder Jäger
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    12.084

    Standard AW: Freimaurerei kontra Menschenrechte

    Bei dem ohne Geld- und Sachbezüge entlassenen Soldaten hat es sich offensichtlich nicht um einen Grundwehrdienstleistenden gehandelt. Und offensichtlich hat er sich länger als drei Tage von der Truppe entfernt.
    Bitte beachtet die drei wichtigsten Regeln!

    "Cui bono" geht davon aus, daß keine Fehler passieren.

  6. #12
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von Lupo
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    Standard AW: Freimaurerei kontra Menschenrechte


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    Moin Jäger,

    ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass snoopy die Geschichte vollständig und mit allen zu berücksichtigenden Tatbeständen erzählt hat. Der Konstrukt, dann von einer als himmelschreiend ungerecht eingefärbt dargestellten Bundeswehrgeschichte ausgehend, irgendwelche Vermutungen über Entscheidungen der Freimaurer anzustellen, und dies dann als Beweis für eine angeblich "humanitätsfeindliche" Einstellung der Freimaurerei herzunehmen, ist schon ein starkes Stück.

    Gleiches mit dem Richter. Niemand weiß, was er wirklich gesagt hat. Es wird nur einfach mal eben schnell und lax als "Einmal Dieb, immer Dieb" zusammengefasst. Ich nehme an, dass das vielleicht sogar ein Stück traurig erfahrene Wahrheit ist, weil wir mit der Resozialisierung irgend etwas falsch machen. Könnte man schön diskutieren und versuchen, bessere Wege zu finden. Daran besteht jedoch kein Interesse. Weil der betreffende Richter zufällig Freimaurer ist, kann man wunderbar über die Freimaurerei herziehen und sich irgendwelche "erschreckenden Defizite" aus den Fingern saugen.

    Dabei ist das Ganze an Absurdität nicht zu überbieten.

    Ein freier Mann von gutem Ruf
    ist dem Herrn als Aufnahmekriterium zu restriktiv, weil es der Schopenhauerschen Philosophie angeblich wiederspricht (ohne, dass er eine Ahnung hat, wie dieses Prinzip eigentlich bei uns gehandhabt wird). Die logische Konsequenz daraus müsste lauten, als einziges Aufnahmekriterium darf nur

    Jeder
    da stehen. Abgesehen davon, dass dann wirklich fragwürdige Gestalten in die Freimaurerei kämen, über die man dann andernorts wieder fantastisch herziehen kann - "Seht her, was für komische ypen Freimaurer sind!" wäre damit aber der Vorwurf, dass wir nichts Verpflichtendes in unseren Bedingungen haben, insbesondere nicht Schopenhauers Ideen zu den Menschenrechten, noch nicht aus der Welt. Also müsste in unseren Aufnahmekriterien wahrscheinlich stehen:

    Jeder, der bereit ist, sich einer Prüfung zu unterziehen, dass er Schopenhauers Gedanken gelesen und verstanden hat und schriftlich erklärt, dass er diese als für sich bindend betrachtet.
    Und das ist dann im Vergleich zu dem, was tatsächlich in unserer Satzung steht, überhaupt nicht restriktiv ... und auch kein bisschen elitär. Und hätte auch überhaupt nichts mit Gesinnungsschnüffelei und geistiger Erstarrung zu tun.

    Oder wie stellt Snoopy sich das vor? Nein, dazu sagt er nichts. Schade, sonst wäre ja vielleicht ein Hauch von Konstruktivität vorhanden, vielleicht sogar auch ein Anknüpfpunkt zu einem Gespräch. So bleibt es eben beim substanzlosen mies machen, in das die - ach so kritischen, ähnlich argumentierenden Geister, weise nickend einfallen. "Ja, ja ... da ist sehr viel zu hinterfragen ...".

    Wenn alle diese Leute so genaue und klare Vorstellungen haben, wie man es besser machen könnte, warum tun sie nicht einfach? Die Freimaurerei hindert sicherlich niemanden daran. Warum gründet Snoopy nicht einfach eine "Schopenhauer-Gesellschaft" und versucht, damit etwas zu bewegen? Das würde zumindest mich wesentlich mehr beeindrucken, als vom komfortablen und gemütlichen Dach der Hundehütte herunter mit dem Finger auf andere zu zeigen.
    LG
    Lupo

    Man hört und sieht nur das, was man hören und sehen will.
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