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gewagte Hypothese zu Terroristen

Dies ist eine Diskussion zum Thema "gewagte Hypothese zu Terroristen" im "Einsteiger Forum" des Bereiches "Informationen"

  1. #7
    Lehrling
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.01.2011
    Beiträge
    42

    Standard AW: gewagte Hyohese zu Terroristen


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    so wie die USA Finanzierung des 3. Reiches?

  2. #8
    Vollkommener Meister Benutzerbild von penta
    Registriert seit
    24.02.2003
    Ort
    OWL
    Beiträge
    535

    Standard AW: gewagte Hyohese zu Terroristen

    so wie die USA Finanzierung des 3. Reiches?
    nicht du USA haben das dritte Reich Finanziert , sondern einige Bürger und Interessengruppen aus den USA
    wer mit grossen reifen spielt-
    kommt schneller unter die räder

    Nur die Wissenden können die täglichen Ereignissen , ihrer wahren Bedeutung zuordnen

    *
    datum duplice reveniat
    *

  3. #9
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von Lupo
    Registriert seit
    03.10.2009
    Ort
    Wo anders
    Beiträge
    2.343

    Standard AW: gewagte Hyohese zu Terroristen

    @Lesa:

    könnte man sich das für einen Bin-Ladin mit Mühe und Not noch fast vorstellen, wird es aber ungläubwürdig, wenn Du die Theorie für diejenigen anwendest, die die "Drecksarbeit" tatsächlich machen. Denk mal an einen Selbstmordattentäter. Ich kann mir kaum vorstellen, dass für einen Angestellten der (welcher?) Regierung die Liebe zum Job so weit geht.

    Also - diejenigen, die den Terror machen, sind m. E. real. Was über deren Hintermänner zu sagen ist, steht auf einem anderen Blatt.
    LG
    Lupo

    Man hört und sieht nur das, was man hören und sehen will.
    Argueing with a freemasonhunter is like mud-wrestling with a pig - after a while, you realize, that the pig enjoys it.

  4. #10
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: gewagte Hyohese zu Terroristen

    Zitat Zitat von lesa Beitrag anzeigen
    Dazu gab es mal einen Hollywoodfilm. Mir fällt leider der Titel nicht mehr ein. Ich meine, Nicolas Cage spielte mit. Er arbeitete für die Regierung (fürs weiße Haus meine ich) und sie inszenierten einen Krieg, den es gar nicht gab. Komplett mit Berichterstattung, Bildern und selbst gedrehten Szenen.
    Natürlich sind die Szenen nicht selbst gedreht, die Anschläge wurden ja verübt. Aber das wäre die verschärfte Version. Leider fällt mir dieser Filmtitel nicht mehr ein :(
    Wag the Dog
    Mit Dustin Hoffmann und Robert de Niro
    Eine sehr gelungene Satire.

    Wie sollte so etwas heute funktionieren?
    Auch wenn du den Medien nicht traust: schau dich mal im Internet um!
     
    du musst natürlich den ganzen katzenvideos ausweichen

    Tausende Homepages und Blogs in denen Privatleute von ihren Reisen durch die ganze Welt berichten.
    Mit Fotos und Filmchen und hastenichtgesehn.
    Zu jedem Zeitpunkt befinden sich in jedem Land der Welt (außer Birma und Nordkorea) tausende von Touris,
    die alles knipsen, was sich nicht schnell genug duckt.
    Und sie haben ein Medium, in dem sie die Wahrheit posten können.
    Salut
    Az
    Geändert von Ehemaliger_User (25.01.2011 um 18:22 Uhr)

  5. #11
    Lehrling
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.01.2011
    Beiträge
    42

    Standard AW: gewagte Hyohese zu Terroristen

    Zitat Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
    Denk mal an einen Selbstmordattentäter. Ich kann mir kaum vorstellen, dass für einen Angestellten der (welcher?) Regierung die Liebe zum Job so weit geht.
    hm...ja, hast du auch wieder Recht

    Zitat Zitat von Al´Azrad Beitrag anzeigen
    Wag the Dog
    Mit Dustin Hoffmann und Robert de Niro
    Eine sehr gelungene Satire.
    boah! Vielen Dank! Ich suche schon soooooo lange danach! Und keiner konnte mit meiner Beschreibung bisher was anfangen (lag vielleicht auch an Nicolas Cage). Aber du hast mich verstanden Super! Danke!

    Zitat Zitat von Al´Azrad Beitrag anzeigen
    Wie sollte so etwas heute funktionieren?
    Auch wenn du den Medien nicht traust: schau dich mal im Internet um!
     
    du musst natürlich den ganzen katzenvideos ausweichen

    Tausende Homepages und Blogs in denen Privatleute von ihren Reisen durch die ganze Welt berichten.
    Mit Fotos und Filmchen und hastenichtgesehn.
    Zu jedem Zeitpunkt befinden sich in jedem Land der Welt (außer Birma und Nordkorea) tausende von Touris,
    die alles knipsen, was sich nicht schnell genug duckt.
    Und sie haben ein Medium, in dem sie die Wahrheit posten können.
    Salut
    Az
    hm... bin mir jetzt nicht ganz sicher, worauf du das beziehst. Darauf, dass die Medien über terroristische Anschläge nicht berichten sollten oder darauf, dass es Terroristen im offiziellen Sinne gibt?

    Zu ersterem, ja, das ist auch richtig, heute geht das nicht mehr.
    War ja wie zu S21 Demo, wo die echte Berichterstattung der Demonstranten schneller im Netz waren als Rech "Pflasterstein" sagen konnte.

    Hmm....

    Zu zweiterem, wäre es schon möglich, dass diese Terroristen von den Amerikaner angeheuert sind.
    Mit den Selbstmordattentätern müsste das durchaus so laufen, dass der Kopf der Bande (Bin Laden) für die Regierung arbeitet und sein Volk genauso verarscht wird, wie der Rest der Welt.
    Gabs da nicht mal den Skandal, dass Bin Laden mit dem Präsidenten befreundet war?
    Müsst nochmal nachschauen, aber vielleicht weis es ja auch einer, was ich meine. Und darauf entwickelte sich auch schon diese Idee, dass der Terrorismus von den Amerikanern gesteuert/angeheuert sei.

    Dann wiederum hat es im meinem obigen Beispiel kein Vergleich mehr mit der Hexenverfolgung. Das wäre eine neue, eigene Hausnummer

  6. #12
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: gewagte Hyohese zu Terroristen


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    Hallo lesa,

    die Familien Bush und Bin laden waren (und sind es wahrscheinlich noch) befreundet.
    Einer der letzten Flüge, die Amerika nach dem 11. September verlassen hat, bevor das allgemeine Flugverbot galt,
    war für die Familie Bin laden, die gerade auf Bush´s Farm geweilt hatten.
    Im Ölgeschäft kennt man sich halt.
    Und Osama ist nur einer von vielen Söhnen der Bin Ladens.

    Deine Idee des agent provocateurs, also des Söldners, der terrorist spielt, um Angst vor Terrorismus zu erzeugen,
    ist gar nicht dumm. Es ist von vielen Regierungen zu allen Zeiten benutzt worden.
    Man bezahlte jemanden, damit er bei einer Demo Steine warf. Und schon konnte man alle
    Demonstranten zusammenprügeln und verhaften.

    Mit Terroristen kennt sich die Welt seit den 70-er jahren ganz gut aus.
    RAF, ETA, rote Brigaden, Abu Daud.
    Nicht nur die Geheimdienste der Welt, auch die freie Presse hat ihre Spezialisten, die sich mit nichts anderem
    beschäftigen.
    Und die können einen Söldner von einem echten Terroristen unterscheiden.
    Die Geldströme, mit denen die USA und die UDSSR die verschiedenen Freiheitskämpfer unterstützt haben, sind bekannt.
    Inzwischen haben einige regierungen zumindest erkannt, daß sie diese kräfte niemals vollständig kontrollieren können.
    Nach der Niederlage Rußlands in Afghanistan konnten die Amerikaner ihre War-Lords nicht einfach in Pension schicken.
    Selbst die Saudis sind inzwischen knausrig, wenn es um die Unterstützung islamischer Gruppen geht.
    Weil sie ahnen, daß diese gruppen irgendwann auch in Mekka und Rabat zuschlagen werden.
    Was sie ja auch schon getan haben.
    Staatlicher "Terrorismus" ist ein alter Hut.

    Salut
    Az

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