so wie die USA Finanzierung des 3. Reiches?
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Dies ist eine Diskussion zum Thema "gewagte Hypothese zu Terroristen" im "Einsteiger Forum" des Bereiches "Informationen"
so wie die USA Finanzierung des 3. Reiches?
nicht du USA haben das dritte Reich Finanziert , sondern einige Bürger und Interessengruppen aus den USAso wie die USA Finanzierung des 3. Reiches?
wer mit grossen reifen spielt-
kommt schneller unter die räder
Nur die Wissenden können die täglichen Ereignissen , ihrer wahren Bedeutung zuordnen
*datum duplice reveniat*
@Lesa:
könnte man sich das für einen Bin-Ladin mit Mühe und Not noch fast vorstellen, wird es aber ungläubwürdig, wenn Du die Theorie für diejenigen anwendest, die die "Drecksarbeit" tatsächlich machen. Denk mal an einen Selbstmordattentäter. Ich kann mir kaum vorstellen, dass für einen Angestellten der (welcher?) Regierung die Liebe zum Job so weit geht.
Also - diejenigen, die den Terror machen, sind m. E. real. Was über deren Hintermänner zu sagen ist, steht auf einem anderen Blatt.
LG
Lupo
Man hört und sieht nur das, was man hören und sehen will.
Argueing with a freemasonhunter is like mud-wrestling with a pig - after a while, you realize, that the pig enjoys it.
Wag the Dog
Mit Dustin Hoffmann und Robert de Niro
Eine sehr gelungene Satire.
Wie sollte so etwas heute funktionieren?
Auch wenn du den Medien nicht traust: schau dich mal im Internet um!
Tausende Homepages und Blogs in denen Privatleute von ihren Reisen durch die ganze Welt berichten.
Mit Fotos und Filmchen und hastenichtgesehn.
Zu jedem Zeitpunkt befinden sich in jedem Land der Welt (außer Birma und Nordkorea) tausende von Touris,
die alles knipsen, was sich nicht schnell genug duckt.
Und sie haben ein Medium, in dem sie die Wahrheit posten können.
Salut
Az
Geändert von Ehemaliger_User (25.01.2011 um 17:22 Uhr)
hm...ja, hast du auch wieder Recht
boah! Vielen Dank! Ich suche schon soooooo lange danach! Und keiner konnte mit meiner Beschreibung bisher was anfangen (lag vielleicht auch an Nicolas Cage). Aber du hast mich verstandenSuper! Danke!
hm... bin mir jetzt nicht ganz sicher, worauf du das beziehst. Darauf, dass die Medien über terroristische Anschläge nicht berichten sollten oder darauf, dass es Terroristen im offiziellen Sinne gibt?
Zu ersterem, ja, das ist auch richtig, heute geht das nicht mehr.
War ja wie zu S21 Demo, wo die echte Berichterstattung der Demonstranten schneller im Netz waren als Rech "Pflasterstein" sagen konnte.
Hmm....
Zu zweiterem, wäre es schon möglich, dass diese Terroristen von den Amerikaner angeheuert sind.
Mit den Selbstmordattentätern müsste das durchaus so laufen, dass der Kopf der Bande (Bin Laden) für die Regierung arbeitet und sein Volk genauso verarscht wird, wie der Rest der Welt.
Gabs da nicht mal den Skandal, dass Bin Laden mit dem Präsidenten befreundet war?
Müsst nochmal nachschauen, aber vielleicht weis es ja auch einer, was ich meine. Und darauf entwickelte sich auch schon diese Idee, dass der Terrorismus von den Amerikanern gesteuert/angeheuert sei.
Dann wiederum hat es im meinem obigen Beispiel kein Vergleich mehr mit der Hexenverfolgung. Das wäre eine neue, eigene Hausnummer
Hallo lesa,
die Familien Bush und Bin laden waren (und sind es wahrscheinlich noch) befreundet.
Einer der letzten Flüge, die Amerika nach dem 11. September verlassen hat, bevor das allgemeine Flugverbot galt,
war für die Familie Bin laden, die gerade auf Bush´s Farm geweilt hatten.
Im Ölgeschäft kennt man sich halt.
Und Osama ist nur einer von vielen Söhnen der Bin Ladens.
Deine Idee des agent provocateurs, also des Söldners, der terrorist spielt, um Angst vor Terrorismus zu erzeugen,
ist gar nicht dumm. Es ist von vielen Regierungen zu allen Zeiten benutzt worden.
Man bezahlte jemanden, damit er bei einer Demo Steine warf. Und schon konnte man alle
Demonstranten zusammenprügeln und verhaften.
Mit Terroristen kennt sich die Welt seit den 70-er jahren ganz gut aus.
RAF, ETA, rote Brigaden, Abu Daud.
Nicht nur die Geheimdienste der Welt, auch die freie Presse hat ihre Spezialisten, die sich mit nichts anderem
beschäftigen.
Und die können einen Söldner von einem echten Terroristen unterscheiden.
Die Geldströme, mit denen die USA und die UDSSR die verschiedenen Freiheitskämpfer unterstützt haben, sind bekannt.
Inzwischen haben einige regierungen zumindest erkannt, daß sie diese kräfte niemals vollständig kontrollieren können.
Nach der Niederlage Rußlands in Afghanistan konnten die Amerikaner ihre War-Lords nicht einfach in Pension schicken.
Selbst die Saudis sind inzwischen knausrig, wenn es um die Unterstützung islamischer Gruppen geht.
Weil sie ahnen, daß diese gruppen irgendwann auch in Mekka und Rabat zuschlagen werden.
Was sie ja auch schon getan haben.
Staatlicher "Terrorismus" ist ein alter Hut.
Salut
Az