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Thema: Keno-mafia? Die fakten

  1. #1
    Geselle Youreck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Keno-mafia? Die fakten

    Am 08. Juni 2007 konfrontierte der DLTB die KENO-Spieler mit folgender Meldung auf seiner Internet-Seite, Zitat:

    Freitag, 25. Mai – ein Glückstag für KENO-Spieler
    08.06.2007
    Gleich zwei bayrische KENO-Spieler haben den 25. Mai zu ihrem persönlichen Glückstag gemacht! Ein 52-jähriger Kundenkartenbesitzer aus München hatte den richtigen Riecher. Mit 10 Euro Einsatz und 10 richtig getippten Zahlen kann er sich nun über den Höchstgewinn von 1 Mio. Euro freuen...
    ...Am gleichen Tag gab es einen weiteren bayrischen KENO-Millionär. Ein anonymer Spieler aus Mittelfranken hat ebenfalls 1 Mio. Euro gewonnen.“ Zitat Ende.

    Darüber berichtete auch das Magazin „Glück“ Nr.24 vom 12.6.2007, Kostenlos für Sie zum Mitnehmen! Seite 4, Zitat:

    Zwei neue Millionäre bei KENO
    Noch ist er ganz aus dem Häuschen. Ein 52-jähriger Monteur aus München, der mit KENO den Höchstgewinn von einer Million Euro gewonnen hat...
    ...Ebenfalls eine Million Euro gewann ein KENO-Spielteilnehmer aus Mittelfranken. Beide Gewinner setzten für ihren Millionen Gewinn 10 Euro ein und tippten zur KENO-Ziehung am Freitag dem 1. Juni, zehn von zwanzig gezogenen Gewinnzahlen richtig.“ Zitat Ende.

    Laut KENO-Bericht von Lotto Bayern gab es am 1. Juni 2007 keinen einzigen Spieler mit 10 Treffern. Am 25. Mai 2007, gleich 21. In diesem Fall tritt diese Sonderregelung in Kraft, Zitat:

    Werden in der Gewinnklasse 10 des Kenotyps 10 mehr als 5 Gewinne erzielt, reduziert sich die im Gewinnplan aufgeführte Quote nach folgender Formel: Reduzierte Quote = 50.000, dividiert durch Anzahl der Gewinne, multipliziert durch 10. Der Gewinnbetrag errechnet sich durch Multiplikation des Spieleinsatzes für das betreffende Spiel mit der reduzierten Quote.“ Zitat Ende.


    50 000 : 21 x 10 x 10 = 238.095,23

    Und diese Summe stand im Archiv von Lotto Bayern bis ich mich dazu öffentlich äußerte. Danach löschte Lotto Bayern diese Angaben. Verblieben ist lediglich die Anzahl der Gewinne in dieser Klasse – 21.

    __________________________________________________ ____

  2. #2
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    Wo ist der Zusammenhang mit der Mafia?
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  3. #3
    Geselle Youreck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten


    …in einem Krimi wird das Rätsel normalerweise am Ende nicht am Anfang gelöst.
    Also reiß Dich zusammen und warte.

    Wenn ich schon bei Lotto Bayern bin. WELT ONLINE berichtete 2008 in einem Artikel, Zitat:

    „…Die staatliche Lotto-Verwaltung in Bayern soll nach Informationen von WELT ONLINE mit Detektiven Personen bespitzelt haben.
    Unter anderen wird Lotto Bayern vorgeworfen, E-Mails ausgespäht zu haben…
    …Die Vorwürfe wiegen schwer: Ausgerechnet die Staatliche Lotterieverwaltung Bayern, rechtlich dem Bayerischen Finanzministerium unterstellt, soll Detektive zur Bespitzelung auf zwei Personen angesetzt haben. So steht es zumindest in der eidesstattlichen Erklärung des beauftragten Detektivs Hans Friedrich R., die WELT ONLINE vorliegt. Die Staatliche Lotterieverwaltung Bayern bestreitet ein illegales Vorgehen. Wie ein Kriminalroman liest sich dagegen die Erklärung von Detektiv R…
    …Ins Rollen gekommen ist die Affäre durch Martin Runge, den wirtschaftspolitischen Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag. Runge hatte bereits am 5.Juni eine schriftliche Anfrage an den Landtag gestellt. Darin schilderte er die Vorwürfe des Detektivs und bat um Stellungnahme der Bayerischen Staatsregierung. Runge sagt auf Anfrage von WELT ONLINE, er habe bislang keine Antwort erhalten. Die Affäre ist nach seiner Meinung jedoch nur die „Spitze des Eisbergs…“ - Zitat Ende.

    Bei mir in Krefeld, kam Mitte 2006 ein „Spitzel“ aus München, innerhalb von 24 Stunden an, nachdem ich von der Internetseite Lotto-Bayern die komplette Keno-Gewinnstatistik in stundenlanger Arbeit (Seite für Seite – als Datei geht es nicht) zwecks Auswertung runter geladen habe. Die polizeiliche Überprüfung (Dienststelle Krefeld-Bockum) ergab nur, dass der nigelnagelneue PKW in einer großen Autovermietung in München gebucht wurde. Beim Staatsschutz ließ man mich nicht rein. Halb so wild - Stalking war zu dieser Zeit noch keine Straftat.



    __________________________________________________ ___________________

  4. #4
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    Bei mir in Krefeld, kam Mitte 2006 ein „Spitzel“ aus München, innerhalb von 24 Stunden an, nachdem ich von der Internetseite Lotto-Bayern die komplette Keno-Gewinnstatistik in stundenlanger Arbeit (Seite für Seite – als Datei geht es nicht) zwecks Auswertung runter geladen habe.

    Wie hast du das denn angestellt, das Runterladen?
    Also reiß Dich zusammen und warte.
    Entschuldigung, scheinbar bist du noch nicht allzu lange in Internetforen unterwegs.
    Ich hatte fälschlicherweise angenommen du wolltest disktutieren und fand keinen Bezug zum Threadtitel.
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  5. #5
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    Was soll's? Als wenn Lotto an sich keine Abzocke wäre. Völlig legal, höchst beliebt, nicht im schlechten Geruch der Spielbanken (schließlich hat noch keiner beim Lotto sein Erbe verspielt), und dabei eine verläßliche Cashcow erster Güte - und die soll man gefährden, indem man auch noch betrügt? Abgesehen von den technischen Schwierigkeiten, abgesehen von den Mitwissern, von denen nicht wenige Beamte sein müßten. Wer da noch an die Lotto-Mafia glaubt, der glaubt dran wie andere an Gott.

  6. #6
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    …da sich die kriminelle Energie als Formel oder Gleichung kaum darstellen lässt, einige Fragmente aus dem Artikel einer Berliner Zeitung, Zitat:

    „… Justiz ermittelt jetzt gegen "unbekannte" Mitarbeiter
    Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt wegen Betrugsverdachts bei der Deutschen Klassenlotterie Berlin. Ein Mitarbeiter hatte anonym den Vorwurf erhoben, dass 14 Jahre lang bei den Prämienauslosungen manipuliert worden sei.
    Bislang ist nach Aussage von Justizsprecher Frank Thiel weder die Zahl noch die Identität der möglichen Betrüger bekannt. Die zuständige Staatsanwältin habe sich jedoch das Ziehungsverfahren erklären lassen und "gewisse konkrete Hinweise" entdeckt, die einen "Anfangsverdacht" rechtfertigten. Einzelheiten gab Thiel nicht preis. Es sei auch zu früh, so der Sprecher, Schlüsse auf die Sicherheit der Verlosungspraxis zu ziehen.
    Der anonyme Mitarbeiter legte mehrere Tricks offen. Zum Beispiel sollen bei umsatzschwachen Lotto-Annahmestellen massenhaft Spielscheine abgegeben worden sein. Die Sonderprämien werden nach dem Zufallsprinzip auf die rund 1 000 Stellen verteilt, so dass die Gewinnchancen bei den umsatzschwächeren höher sind. Außerdem sollen Scheine durch gelbliche Färbung kenntlich gemacht und von eingeweihten Lotto-Mitarbeitern bei der Auslosung dann aus den entsprechenden Kisten der jeweiligen Annahmestellen herausgefischt worden sein.
    Eine interne Prüfung habe keinen Hinweis auf Manipulationen gegeben, sagte gestern Lotterie-Vorstand Falko von Falkenhayn. "Unter normalen Umständen" sei Betrug ausgeschlossen, da die Mitarbeitergruppen für die Ziehung zufällig zusammengestellt würden und sich dann alle einig sein müssten. Er hoffe, so von Falkenhayn, dass sich der anonyme Mitarbeiter offenbare.
    Ein Spielverbot für Angestellte ist nach Ansicht des Vorstands "Null wert", da auf den Spielscheinen kein Name eingetragen zu werden brauche. Auf freiwilliger Basis sei aber üblich, dass der beteiligte Notar nicht mitspiele…“ – Zitat Ende.



    __________________________________________________ _________

  7. #7
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    …wie die Vergabe von Sachpreisen bei Lotto Hessen praktiziert wird, zeigt ein Beispiel aus dem Jahre 2007.

    Um einer der Hauptaufgaben – Eindämmung der Glücksspielleidenschaft in der Bevölkerung gerecht zu werden, kam Lotto Hessen – 3,5 Jahre nach der Einführung des Kenospiels auf die Idee „KENO-Info-Wochen“ mit einem Quiz zu veranstalten (hauptsächlich als regionale Aktion gedacht). 10 hochmoderne Empfangsapparate für bewegte Bilder gab’s dabei zu gewinnen, wenn Zitat: „…zwei schwierige Fragen zu Keno…“- Zitat Ende, richtig beantwortet werden. Die Fragen selbst sparen wir uns lieber. Man kennt so was z.B. von 9Live zu genüge. Hier die Gewinnerliste vom 17.09.2007:

    Rosel U. ---------- Offenbach…………HESSEN
    Linde E. ---------- Bad Orb……………HESSEN
    Karl N. -----------Freigericht…………HESSEN
    Gerhard S. ------- Schauenburg……HESSEN
    Marlis K. ----------Bad Wildungen…HESSEN
    Brigitte G. --------Wettenberg………HESSEN
    Stella-Maria C. ---Obersthausen……HESSEN
    Petra K. ----------Lollar…………………HESSEN
    Rosemarie F. -----Dillenburg…………HESSEN

    Klaus M. –------- Krefeld…………..NRW
    __________________________________________________ _____
    (Aus Datenschützgründen habe ich die Nachnamen bis auf den Anfangsbuchstaben gekürzt)

    Und, wie gehabt auch diese vielsagenden Angaben sind kurz nach meinem öffentlichen Kommentar hierzu, gelöscht worden:
    https://www.lotto-hessen.de/c/newscu...l?contid=00273


    Krefeld ist ein kompliziertes Pflaster, was die KENO Lotterie anbetrifft – zumindest seit Dezember 2005.
    __________________________________________________ _____
    Geändert von Youreck (09.02.2009 um 16:04 Uhr)

  8. #8
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    1. Wieso verlinkst du deine Hinweise nicht zuerst hier, bevor du Gefahr läufst, dass sie auf Seiten der Lotto gelöscht werden? So kannst du ja alles behaupten, ich glaube kein Wort davon.
    2. Ich habe keine Ahnung, was du mit dem letzten Post ausdrücken willst. Dass einer der 10 Gewinner bei einer Verlosung der Lotto Hessen aus NRW kam? Findest du das sehr schlimm?
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  9. #9
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    Lotto Hessen führte die Keno Lotterie im Februar 2004 ein, um Zitat: „…jüngere Zielgruppen zu erreichen…“ – Zitat Ende (Marion Horn, Fraunhofer Magazin 2.2004)

    Bei Lotterien dieser Art gibt es zwei für das Spiel entscheidende Vorgänge:
    1) Ermittlung von Gewinnzahlen
    2) Annahme und Umgang mit getätigten Spielvoraussagen der Teilnehmer

    Zu 1)
    Die Keno-Gewinnzahlen ermittelt die hessische Lotteriegesellschaft im Wiesbadener Lotto-Haus selbst und zwar mit Hilfe der sog. „Keno-Pyramide“.

    Diese „Pyramide“ ist ein weltweit einzigartiges High-tech Ziehungsgerät, entwickelt und gebaut vom Fraunhofer-Institut im Auftrag der hessischen Lotteriegesellschaft.
    Eine bewundernswerte Eigenschaft dieses Computers liegt vor allem in der Unfähigkeit ein elektronisches Protokoll seiner Arbeit selbständig zu erstellen.

    Jede profane Supermarktkasse kann das, diese „Pyramide“ nicht!

    Auch eine nachträgliche, unidirektionale Entnahme dieser Daten – als Kontrollmaßnahme, ist ebenfalls unmöglich! Hierzu die Feststellung des Landesinnenministeriums in NRW – zugleich der Aufsichtsbehörde für das Glücksspielwesen bei „uns“. Der Ministerialrat Herr Nagel schrieb mir am 9.10.2006 zu dem Thema, wie folgt Zitat:

    „…ein Zugriff auf die Daten ist durch entsprechende sicherheitstechnische Vorkehrungen ausgeschlossen…“ – Zitat Ende.

    Das heißt: vor lauter „Sicherheit“ ist auf die einzige, direkte Kontrolle an der Datenquelle bewusst verzichtet worden und alles hängt von der Tagesform bzw. Charakterstärke des Aufsichtsbeamten aus dem Kreis um Roland Koch, ab!


    __________________________________________________ __

  10. #10
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    1. Wieso verlinkst du deine Hinweise nicht zuerst hier, bevor du Gefahr läufst, dass sie auf Seiten der Lotto gelöscht werden? So kannst du ja alles behaupten, ich glaube kein Wort davon.
    2. Ich habe keine Ahnung, was du mit dem letzten Post ausdrücken willst. Dass einer der 10 Gewinner bei einer Verlosung der Lotto Hessen aus NRW kam? Findest du das sehr schlimm?


    Nachtrag: Wenn man nach Ermittlung der Gewinnzahlen noch auf den Ermittlungsvorgang zugreifen könnte, wäre das Geschrei deinerseits groß, weil du behaupten würdest, der der Zugriff darauf hat kann herausfinden, nach welchem Schema gezogen wird. Also für eine Seite der Argumentation musst du dich dann doch entscheiden.
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  11. #11
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    Aus dem Kreis um Roland Koch? Schuldig, schuldig, schuldig! Fall abgeschlossen!

  12. #12
    Meister Stuart-Gilligan Grifffin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von Stuart-Gilligan Grifffin
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    Ja und die zugeschanzten Gewinne werden dann sicher noch von Koch und Konsorten als "jüdische Testamente" getarnt.
    Sollte ein Betrug aufgedeckt werden, dann sind sowieso die ganzen jugendlichen kriminellen Ausländer dran schuld!
    G.L.o.P.S.: "Namekeeper"
    no victims requested!!!


    Weist du was ein "Chazer" is?
    Nein?!
    "Chazer" is ein jiddisches (Schimpf)wort und bezeichnet ein Schwein welches den Hals nicht voll genug kriegen kann!!!
    Die Welt is voll davon.....

    "Die Propaganda ist der Demokratie, WAS der Knüppel dem totalitärem Staat"
    -Noam Chomsky-

  13. #13
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    …zum Punkt 2 – „Umgang mit getätigten Spielvoraussagen der Teilnehmer“

    In meinem Schreiben an die Aufsichtsbehörde in NRW bemängelte ich explizit das Fehlen dieser Angaben, Zitat: „…um die gesetzlichen Auflagen bezüglich der Transparenz, Kontrollierbarkeit und Nachvollziehbarkeit bei der Durchführung von öffentlichen Glücksspielen, fehlen: …
    …3. Angaben über den Verbleib von aufgegebenen und unter Spielgeheimnis stehenden Keno-Spielvoraussagen…“ – Zitat Ende.

    Der Ministerialrat Nagel verweigerte diesen Vorgang zu erläutern. Stattdessen versicherte er ersatzweise, Zitat:
    „…Die Spielteilnehmerdaten werden ausschließlich bei der Westdeutschen Lotterie GmbH&Co OHG gespeichert und an keinen Dritten weitergegeben…“ – Zitat Ende.

    Welche Angaben als „Spielteilnehmerdaten“ Herr Nagel meinte, wird weder aus den Keno-Spielbedingungen noch anderen Punkten des Regelwerks der Keno-Lotterie ersichtlich.

    Umso interessanter wird diese Regelung von Lotto Hessen, Zitat:

    „…Zweckbestimmung der Datenerhebung, -verarbeitung oder –nutzung:
    …Daten von Geschäftspartnern zur Abwicklung von Verträgen sowie der Aufzeichnung im Rahmen der Aufbewahrungspflicht…
    …Geplante Datenübermittlung an Drittstaaten (=außerhalb der EU) – Keine…“ – Zitat Ende.
    (Was die „Witzeinlage“ über die geplante Datenübermittlung an Drittstaaten zu bedeuten hat, kann ich mir gut vorstellen. Ob die übrigen Bestimmungen nur intern in Hessen gelten oder sich auch auf Verträge mit anderen Mitgliedern der „Lotto-Familie“ erstrecken – weiß ich nicht.)

    Bei ODDSET-Wetten laufen alle Daten aus jeder Ecke Deutschlands ununterbrochen an die „Kommandozentrale“ in München und werden dort mit Hilfe des „OKS – Prüfverfahrens“ verarbeitet und ausgewertet.

    Und KENO ist auch eine lupenreine Buchmacherwette, kein Spiel des Totalisators, wie Lotto 6aus49.

  14. #14
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    Nachtrag: Wenn man nach Ermittlung der Gewinnzahlen noch auf den Ermittlungsvorgang zugreifen könnte, wäre das Geschrei deinerseits groß, weil du behaupten würdest, der der Zugriff darauf hat kann herausfinden, nach welchem Schema gezogen wird. Also für eine Seite der Argumentation musst du dich dann doch entscheiden.
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  15. #15
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten



    Mufretto, Mufretto, Mufretto…

    Wie ich sehe bist Du uns allen und der heutigen Zeit weit, weit voraus. Wenn bei Dir dieser Zustand zur Frustration führt, dann lass Dich einfach einfrieren und stell den Wecker auf das Jahr 3009!


    __________________________________________________ _______

  16. #16
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    1. Wieso verlinkst du deine Hinweise nicht zuerst hier, bevor du Gefahr läufst, dass sie auf Seiten der Lotto gelöscht werden? So kannst du ja alles behaupten, ich glaube kein Wort davon.
    2. Ich habe keine Ahnung, was du mit dem letzten Post ausdrücken willst. Dass einer der 10 Gewinner bei einer Verlosung der Lotto Hessen aus NRW kam? Findest du das sehr schlimm?


    Nachtrag: Wenn man nach Ermittlung der Gewinnzahlen noch auf den Ermittlungsvorgang zugreifen könnte, wäre das Geschrei deinerseits groß, weil du behaupten würdest, der der Zugriff darauf hat kann herausfinden, nach welchem Schema gezogen wird. Also für eine Seite der Argumentation musst du dich dann doch entscheiden.






    Ich glaube zwar nicht mehr daran, dass du jemals auf die gestellten Fragen eingehen wirst, aber vielleicht überraschst du mich ja noch
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  17. #17
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten


    Werter Mufretto,

    mit – Zitat: „ich glaube kein Wort davon…“ und „…Ich habe keine Ahnung…“ – Zitat Ende, hast Du Dir bereits alle Fragen selbst beantwortet.

    Und für „Glaubensangelegenheiten“ bin ich sowieso der falsche Ansprechpartner.
    __________________________________________________ ______________

    Mitte 2006 schaute ich mir die Keno-Statistik „made in Lotto-Hessen“ genauer an und musste feststellen, dass die Anzahl der erkennbaren Regelmäßigkeiten erschreckend hoch war.

    Regelmäßigkeit bzw. Gesetzmäßigkeit schließt die Anwesenheit des Zufalls automatisch aus, weil er (der Zufall) das Ergebnis unbeabsichtigter Ereignisse sein muss/soll.

    Ein Fall davon eignet sich besonders als Beispiel erwähnt zu werden, weil meiner öffentlichen Erläuterung dieser Absurdität – im Mai 2007, eine direkte „Antwort“ seitens Lotto-Hessen folgte.
    Keno – wie bekannt, wird 6 Tage die Woche (ohne Sonntag) veranstaltet. Auch an Feiertagen an denen die Annahmestellen geschlossen bleiben. Infolgedessen fallen die Umsätze entsprechend mickrig aus. Es gibt auch Lotto/Kenospieler die sich auf sog. Finale-Zahlen „konzentrieren“ z.B.: 1, 11, 21, 31…etc. (Finale – Zahlen mit gleichen Endziffern).

    An den besagten Keno-Feiertagen fand ich (bis Mitte 2006) folgende Regelmäßigkeit:

    OSTERMONTAG………………2005 – 6, 16, 36, 46, 56, 66;
    1. MAI…………………………….2006 – 26, 36, 46, 56, 66;
    CHRISTI HIMMELFAHRT..2006 – 6, 26, 36, 46, 56;
    FRONLEICHNAM…………….2006 – 6, 26, 36, 46, 56;

    2006 gab’s nur 3 Spieltage mit einer derartig hohen Menge dieser Zahlen (math. Schnitt pro Ziehung – 2 „Stück“) und alle 3 Ziehungen fanden an den umsatzschwachen Keno-Feiertagen statt.
    Nach meinem öffentlichen Kommentar bezüglich dieser „Vorfälle“ kam es zu erneuter „Macht-Demonstration“ von Lotto-Hessen. Am 17.05.2007 – CHRISTI HIMMELFAHRT, präsentierte Lotto-Hessen diese Keno-Gewinnzahlen:

    ……………………………………………………6, 16, 26, 46, 56;

    (Wenn man Dummheit besteuern könnte, dann wäre die Landeskasse in Wiesbaden randvoll)

    Da es beim ersten Mal nicht klappte, hier der KenO Tannenbaum 2005:

    Heiligabend’05……………………40…………………………………….*
    1.Weihnachtstag…………..39.40.41……………………………* * *
    2.Weihnachtstag……..38.39.40.41.42…………………..* * * * *
    28.12.2005…………………………40…………………………………….*



    __________________________________________________ __________

  18. #18
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten


    Du bist nicht mehr als ein Schwätzer, der nicht einmal in der Lage ist seine Behauptungen auch nur annähernd zu untermauern. Du schaffst es nicht einmal deine Theorie soweit auszubauen um einfache Fragen, die zwangsläufig auftauchen, zu beantworten. Echt ein Armutszeugnis.

    Und für „Glaubensangelegenheiten“ bin ich sowieso der falsche Ansprechpartner.
    Ich glaube, du bist NUR für "Glaubensangelegenheiten" der richtige Ansprechpartner. Denn mehr als Glauben kann man diesen abstrusen Mist nunmal nicht. Keinerlei Beleg, "alles schon gelöscht worden"
    Ich WÜRDE es ja gerne nachvollziehen, aber du gibst dir keinerlei Mühe, deinem Gegenüber entgegen zu kommen.
    Du führst Monologe. Was willst du damit?
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  19. #19
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    Zitat Zitat von Youreck Beitrag anzeigen

    An den besagten Keno-Feiertagen fand ich (bis Mitte 2006) folgende Regelmäßigkeit:

    OSTERMONTAG………………2005 – 6, 16, 36, 46, 56, 66;
    1. MAI…………………………….2006 – 26, 36, 46, 56, 66;
    CHRISTI HIMMELFAHRT..2006 – 6, 26, 36, 46, 56;
    FRONLEICHNAM…………….2006 – 6, 26, 36, 46, 56;

    2006 gab’s nur 3 Spieltage mit einer derartig hohen Menge dieser Zahlen (math. Schnitt pro Ziehung – 2 „Stück“) und alle 3 Ziehungen fanden an den umsatzschwachen Keno-Feiertagen statt.
    Nach meinem öffentlichen Kommentar bezüglich dieser „Vorfälle“ kam es zu erneuter „Macht-Demonstration“ von Lotto-Hessen. Am 17.05.2007 – CHRISTI HIMMELFAHRT, präsentierte Lotto-Hessen diese Keno-Gewinnzahlen:

    ……………………………………………………6, 16, 26, 46, 56;

    also, sechsmal ne sechs als letzte ziffer gab es nicht nur an ostermontag 2005, sondern auch noch am 17.9.2004 (6, 26, 36, 46, 56, 66), am 23.9.2006 (6, 26, 36, 46, 56, 66) und am 27.9.2007 (16, 26, 36, 46, 56, 66). alles keine feiertage, aber hey, immerhin alles verdächtig im september...

    fünfmal ne sechs als letzte ziffer gab es am:
    9.8.2004
    3.11.2004
    29.12.2004
    20.1.2005
    14.3.2005
    12.4.2005
    22.10.2005
    4.1.2006
    20.1.2006
    1.5.2006
    25.5.2006
    15.6.2006
    19.10.2006
    1.3.2007
    31.3.2007
    17.5.2007
    30.5.2007
    29.6.2007
    15.11.2007
    12.1.2008
    6.2.2008
    3.6.2008
    17.6.2008
    16.8.2008
    6.10.2008
    26.11.2008

    macht sechs tage für 2006 und nicht drei. und just diese drei andern tage waren keine feiertage. kannst auch mal kucken, nicht nur zu christi himmelfahrt kam es 2007 zu macht-demonstrationen...

    d(><)b

  20. #20
    Geselle Youreck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    Sorry antimagnet,

    hab vergessen zu erwähnen, dass ich die Keno-Statistik in Veranstaltungsjahren betrachte, d.h. ab Februar des jeweiligen Jahres. Diese Auswertung - wie angegeben, habe ich Mitte 2006 gemacht. Auf die Aufzählung anderer „Sonderfälle“ bei Keno-Feiertagen verzichtete ich bewusst, die sind aber mehrfach vorhanden. Und Entschuldigung, aber hast Du erwartet die Finale 6 mit „Überschuss“ an jedem Keno-Feiertag bis 2009 vorzufinden? So naiv sind vielleicht die Kenospieler nicht der Veranstalter.
    Übrigens Dein Interesse hinsichtlich Keno freut mich sehr!
    __________________________________________________ _______________

    WestLotto hat mich Mitte 2005 mit einem soooo…grooooooßen Plakat:
    „BIST DU FIT FÜR KENO?“ – oder was Ähnliches, zum Spielen eingeladen. Bis dahin wusste ich überhaupt nicht, dass diese Lotterie bereits seit 1,5 Jahren in Deutschland wütete.
    In einer Annahmestelle besorgte ich mir ein Werbe-Heftchen mit Kenoscheinen und der „Gebrauchsanweisung“ drin. Zuhause entschied ich mich erstmal für den Kenotyp3, spielte 3 Reihen und setzte je Reihe 10 Euro ein. Gleich beim ersten Versuch – ein Volltreffer: 160 Euro + 2 x 10 Euro = 180 Euro. Am nächsten Tag fast das Gleiche gespielt und wieder den Volltreffer erzielt.

    Erst viel später im Internet fand ich Belege dafür, dass diese gezielte Verteilung von Keno-Gewinnen in der Einführungsphase eine der Grundideen von Lotto-Hessen war. Zum Beispiel auf www.ciao.de wurde von einem gewissen LOFOT folgender Bericht am 26. Mai 2004, geschrieben – Zitat:
    „Huhu, ich bin ein langjähriger Lottospieler, seit Februar… …spiele ich auch regelmäßiger ein anderes System: KENO…
    …Zunächst bekam meine Freundin einen Schein geschenkt, der war 10€ wert und war mit 2 Zahlen ausgefüllt. Bei 20 gezogenen Zahlen an diesem Tag waren auch beide sofort dabei. So hatte sie 60€ gewonnen. Am nächsten Tag dachte ich, hey spielst du das auch mal. Und ich tippte ebenso 2 Zahlen zum selben Einsatz, und: ich habe auch 60€ gewonnen…
    …Immer wieder haben wir mal unseren Einsatz zurückgewonnen sowie einmal 160€…
    …Letzte Woche dann der Hammer: Wir tippten mal 5 Zahlen, und prompt wurden alle an diesem Tag gezogen. Das hieß für uns 1.000€ cash auf die Hand…“ – Zitat Ende.

    Keno von Hessen-Lotto - Erfahrungsbericht - Lotto – ohne Risiko!!! Gewinnen mit 0 Richtigen!!!

    Was konnte ich mit meinen „gewonnenen“ 300 Euro tun? Die Hälfte davon wieder einsetzen. Für Samstag den 22.06.2005, bereitete ich 3 Zahlen-Blöcke je 50 Reihen mit 1 Euro Einsatz - diesmal für den Kenotyp9, vor. Allerdings schaffte ich nur 2 „Blöcke“ rechtzeitig zu berechnen und per Hand auf die Spielscheine einzutragen. Das Ergebnis:
    2 x 1.000 Euro plus eine entsprechende Summe an Kleingewinnen. In diesem Moment musste einfach der Gedanke aufkommen:

    „Diese Sch…-Lotterie ist manipuliert!“

    Fortsetzung folgt.

    Ah ja! Falls Mufretto sich wieder meldet: Die Quittungen für diese und weitere vierstellige Keno-Gewinne liegen beim Finanzamt Krefeld. Es waren zu wenig um in Liechtenstein eine Stiftung zu gründen. Deswegen habe ich sie in meiner Steuererklärung brav aufgelistet.


    __________________________________________________ ___________

  21. #21
    Geheimer Meister Mufretto ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt Benutzerbild von Mufretto
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    Sind die Gewinne aus Glückspielen wie Lotto nicht einkommenssteuerfrei?

    Bei mir in Krefeld, kam Mitte 2006 ein „Spitzel“ aus München, innerhalb von 24 Stunden an, nachdem ich von der Internetseite Lotto-Bayern die komplette Keno-Gewinnstatistik in stundenlanger Arbeit (Seite für Seite – als Datei geht es nicht) zwecks Auswertung runter geladen habe.
    Wie hast du das denn angestellt, das Runterladen?
    …wie die Vergabe von Sachpreisen bei Lotto Hessen praktiziert wird, zeigt ein Beispiel aus dem Jahre 2007.

    Um einer der Hauptaufgaben – Eindämmung der Glücksspielleidenschaft in der Bevölkerung gerecht zu werden, kam Lotto Hessen – 3,5 Jahre nach der Einführung des Kenospiels auf die Idee „KENO-Info-Wochen“ mit einem Quiz zu veranstalten (hauptsächlich als regionale Aktion gedacht). 10 hochmoderne Empfangsapparate für bewegte Bilder gab’s dabei zu gewinnen, wenn Zitat: „…zwei schwierige Fragen zu Keno…“- Zitat Ende, richtig beantwortet werden. Die Fragen selbst sparen wir uns lieber. Man kennt so was z.B. von 9Live zu genüge. Hier die Gewinnerliste vom 17.09.2007:


    Rosel U. ---------- Offenbach…………HESSEN
    Linde E. ---------- Bad Orb……………HESSEN
    Karl N. -----------Freigericht…………HESSEN
    Gerhard S. ------- Schauenburg……HESSEN
    Marlis K. ----------Bad Wildungen…HESSEN
    Brigitte G. --------Wettenberg………HESSEN
    Stella-Maria C. ---Obersthausen……HESSEN
    Petra K. ----------Lollar…………………HESSEN
    Rosemarie F. -----Dillenburg…………HESSEN

    Klaus M. –------- Krefeld…………..NRW
    Ich habe keine Ahnung, was du damit ausdrücken willst. Dass einer der 10 Gewinner bei einer Verlosung der Lotto Hessen aus NRW kam? Findest du das sehr schlimm?
    Auch eine nachträgliche, unidirektionale Entnahme dieser Daten – als Kontrollmaßnahme, ist ebenfalls unmöglich! Hierzu die Feststellung des Landesinnenministeriums in NRW – zugleich der Aufsichtsbehörde für das Glücksspielwesen bei „uns“. Der Ministerialrat Herr Nagel schrieb mir am 9.10.2006 zu dem Thema, wie folgt Zitat:

    „…ein Zugriff auf die Daten ist durch entsprechende sicherheitstechnische Vorkehrungen ausgeschlossen…“ – Zitat Ende.


    Das heißt: vor lauter „Sicherheit“ ist auf die einzige, direkte Kontrolle an der Datenquelle bewusst verzichtet worden und alles hängt von der Tagesform bzw. Charakterstärke des Aufsichtsbeamten aus dem Kreis um Roland Koch, ab!
    Wenn man nach Ermittlung der Gewinnzahlen noch auf den Ermittlungsvorgang zugreifen könnte, wäre das Geschrei deinerseits groß, weil du behaupten würdest, der der Zugriff darauf hat kann herausfinden, nach welchem Schema gezogen wird. Also für eine Seite der Argumentation musst du dich dann doch entscheiden.
    I am a signature-virus. Why don't copy me into your sig?

    Ich glaube ich bin polaroid!

  22. #22
    Geselle Youreck befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    …zwei Töchter habe ich großgezogen ohne einen einzigen Klaps zu vergeben. Mit hyperaktiven Jungs kann ich nichts anfangen.

    Also Mufretto:
    -Glücksspielgewinne sind tatsächlich einkommenssteuerfrei, die daraus erzielten Zinsen aber nicht.
    - ich weiß nicht mehr, wie ich es geschafft habe diese Seiten runter zu laden.
    - ja! Ich finde es schlimm einen Fernseher gezielt - als Werbemaßnahme, von Wiesbaden nach Krefeld zu vergeben.
    - es gäbe Möglichkeiten diese Datensätze zu entnehmen ohne, dass das „Eindringen“ in den Ziehungscomputer nötig wäre. Dies werde ich aber auf keinen Fall näher erläutern.
    __________________________________________________ ______________________
    Edit: Im Beitrag davor sollte der 20.06.2005 anstatt 22.06.2005 geschrieben werden.
    __________________________________________________ ______________________
    Geändert von Youreck (12.02.2009 um 20:13 Uhr)

  23. #23
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    Also, da du hier ja ganz schön am rütteln und schütteln bist, würde mich interessieren, warum du dich eigentlich so aufregst, daher hake ich nach. Wenn dir das schon zu viel Widerstand ist, dann tut es mir leid.
    - ja! Ich finde es schlimm einen Fernseher gezielt - als Werbemaßnahme, von Wiesbaden nach Krefeld zu vergeben.
    Tut mir leid, das verstehe ich nicht.
    Also im Endeffekt willst du sagen, dass bei Keno beschissen wird, von vorne bis hinten. Und beweisen willst du das mit den aufgetretenen Gewinnzahlenkombinationen, die, wenn man sie genug verdreht, ein Muster erkennen lassen?
    Ooooooookay...?

    -Glücksspielgewinne sind tatsächlich einkommenssteuerfrei, die daraus erzielten Zinsen aber nicht.
    Und wieso beziehst du dann die Kenogewinne mit in die Steuererklärung ein?
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    Ich glaube ich bin polaroid!

  24. #24
    Ritter vom Osten und Westen antimagnet befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Zitat Zitat von Youreck Beitrag anzeigen
    Sorry antimagnet,

    hab vergessen zu erwähnen, dass ich die Keno-Statistik in Veranstaltungsjahren betrachte, d.h. ab Februar des jeweiligen Jahres. Diese Auswertung - wie angegeben, habe ich Mitte 2006 gemacht. Auf die Aufzählung anderer „Sonderfälle“ bei Keno-Feiertagen verzichtete ich bewusst, die sind aber mehrfach vorhanden. Und Entschuldigung, aber hast Du erwartet die Finale 6 mit „Überschuss“ an jedem Keno-Feiertag bis 2009 vorzufinden? So naiv sind vielleicht die Kenospieler nicht der Veranstalter.
    Übrigens Dein Interesse hinsichtlich Keno freut mich sehr!
    na, du bist lustig. erst 2006 rausposaunen und es dann, wenn man darauf hingewiesen wird, dass es da noch andere tage mit sechserzahlen gab, es gar nicht mehr so meinen. wenigstens beim weihnachtsbaum brauchst du keinen rückzieher machen, den gab's in der tat nur einmal (in der zeit vom 02.02.2004-05.02.2009). allerdings halt auch nur wirklich einmal, an den andern weihnachtstagen gabs leider keine weihnachtsbäume von keno.

    und selber entschuldigung, was ist denn das für eine gesetz- oder regelmäßigkeit, die nur dann und dann mal zeitweise gilt? damit kann man doch keinen zufall widerlegen, sowas gibts doch andauernd in zufallsmustern... wer noch mehr muster finden will, kann sich übrigens gerne mal am anhang versuchen (das sind die kenozahlen 2008).

    ansonsten bin ich weniger an keno direkt interessiert, sondern vielmehr auf mission, anderen menschen ein besseres verständnis von statistik, wahrscheinlichkeit und zufall zu vermitteln. manchmal beiß ich, wie bei dir, auf granit, aber vielleicht gibt's ja noch den einen oder anderen mitleser, den ich davor bewahren konnte, in die gleichen denkfallen zu tappen wie du.
    Angehängte Grafiken
    d(><)b

  25. #25
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    antimagnet,

    das, was Du machst ist ein bloßes Reagieren auf Reize bzw. Impulse, ein ausgeprägter Denkprozess ist dies bei Weitem noch nicht.

    Anhand der von Dir angefertigten „Liste“ (Finale-6) hattest Du die Chance wenigstens eine gescheite Schlussfolgerung daraus zu ziehen. Aber dagegen bist Du nach wie vor resistent.

    Guck Dir diese „Liste“ genauer an, dann wirst Du feststellen, dass die Finale-6 (mit 5 oder mehr Kenozahlen pro Ziehung) im Schnitt ca. 6mal im Jahr „erscheint“.

    Bei ca. 312 Ziehungen im Jahr bedeutet das: 6/312
    „Keno-Feiertage“ gibt’s jährlich ca. 10 St.: 10/312

    Du weißt mit Sicherheit, wie man die Wahrscheinlichkeit einer Vereinigung von Ereignissen bestimmt und die Formel P( A l B ), um die Schnittmengen dieser bedingten Wahrscheinlichkeit zu berechnen. Durch die Anwendung der Multiplikationsregel sieht dies dann ungefähr so aus (vereinfacht):

    6/312 * 10/312 = 60/97.344 = 1/1.622

    1mal in 1.622 Ziehungen! Und 1.622 Ziehungen sind mehr als 5 Jahre des Keno-Spielbetriebs!!!

    Wenn aber Lotto-Hesen dafür sorgen musste/wollte, dass dieses seltene Ereignis innerhalb von nur 2 Monaten 3mal hintereinander „produziert“ wurde – was dem Zufall nach, in 15 Jahren üblich wäre/ist, dann gehört dies ohne wenn und aber in die große Galerie der „Keno-Absurditäten“. Und bevor Du uns den „KenO Tannenbaum“ an Weihnachten 2005 - bereits im zweiten Jahr nach Keno-Einführung, als Zufall verkaufst – berechne den Zeitraum, der im Schnitt für das Eintreten dieses Ereignisses nötig wäre.

    Prof. Dr. rer.nat. Karl Bosch von der Uni zu Hohenheim b/Stuttgart hat es nicht geschafft.

  26. #26
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    ich bin nicht besonders gut in wahrscheinlichkeitsrechnung, aber du hast da (vorausgesetzt, die beiden grundwahrscheinlichkeiten (6/312 und 10/312) stimmen und sind voneinander unabhängig) die wahrscheinlichkeit ausgerechnet, mit der ein blind gezogener tag eines jahres ein feiertag mit fünf oder mehr final-sechsern ist.


    jetzt erklärst du mir entweder, warum das die richtige rechnung sein soll, oder fängst bitte nochmal von vorne an...
    d(><)b

  27. #27
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten



    Lieber antimagnet,

    das kaufe ich Dir nicht ab! Du kannst mir nicht weiß machen, dass Dir die einfachsten Rechnungen - die die Berechnung der stochastischen Prozesse X(t) ermöglichen, nicht geläufig sind! Wie willst Du denn sonst Deine „Mission“ – uns „Naiven“ die Welt des Zufalls zu erklären, erfüllen!
    Oder ist das nur der nächste Versuch vom eigentlichen Thema abzulenken?
    __________________________________________________ ___________

    Ende Juni, nach nur drei Spieltagen und mit 2.500 Euro in der Tasche, stand für mich fest: die Hälfte davon wird kontinuierlich eingesetzt, um zu testen wo eventuell die „Schwächen“ der gesteuerten Tombola liegen könnten. Nach einigen Wochen Testphase stellte sich unter anderem heraus, dass der höchste Rücklauf – das Verhältnis: Spieleinsatz/Gewinn, am Samstag, Mittwoch und Montag zu verzeichnen war. Vielleicht deswegen, weil am Samstag, Mittwoch auch Lotto gespielt wird und am Montag holen viele ihre Lotto-Gewinne vom Samstag ab? Weiß ich nicht und das brauchte ich auch damals nicht zu wissen.
    Die Unterschiede zu anderen Spieltagen waren jedenfalls so deutlich, dass ich mich entschied, gezielt auf diese Tage vorzubereiten.

    Am Samstag – 6.8.2005, gab ich 100 Spielreihen je 1 Euro für den Kenotyp9 auf.
    Das Ergebnis: 8 Richtige = 1.000 Euro Gewinn plus Kleingewinne.

    Am Montag – 8.8.2005, spielte ich weitere 100 Reihen diesmal mit dem Kenotyp10.
    Das Ergebnis: 9 Richtige = 1.000 Euro Gewinn plus viele Kleingewinne.

    Diese Gewinne konnte ich nicht mehr „bar“ abholen. WestLotto hat es geschafft die Auszahlungsgrenze von 2000 auf 500 Euro herabzusetzen (ohne Begründung). Und wir erinnern uns – Lotto-Hessen erhöhte diese Grenze von 750 auf 5.000 Euro!!!
    Ich ließ die Gewinne zuerst bei Lotto liegen und fuhr mit der Familie für zwei Wochen in den Urlaub.

    Am Mittwoch - 24.8.2005, war ich zurück und spielte erneut 100 Reihen je 1 Euro mit dem Kenotyp9.
    Das Ergebnis: 8 Richtige = 1.000 Euro plus Kleingewinne.

    Drei Spieltage hintereinander und alle drei mit über 1.000% Rendite!!!
    Eine handwerklich saubere Arbeit von… Lotto-Hessen!

    Als ich vor fast 30 Jahren – in Polen, Lotto „5 aus 42“ spielte und einen Gewinn von über 45 000 x einfacher Einsatz erzielte, da wusste ich genau: an diesem Gewinn waren nur ich und der Zufall aktiv beteiligt.
    Für die „Geldgeschenke“ bei Keno, hauptsächlich Lotto-Hessen verantwortlich!


    __________________________________________________ ________________

  28. #28
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    Zitat Zitat von Youreck Beitrag anzeigen

    Lieber antimagnet,

    das kaufe ich Dir nicht ab! Du kannst mir nicht weiß machen, dass Dir die einfachsten Rechnungen - die die Berechnung der stochastischen Prozesse X(t) ermöglichen, nicht geläufig sind! Wie willst Du denn sonst Deine „Mission“ – uns „Naiven“ die Welt des Zufalls zu erklären, erfüllen!
    Oder ist das nur der nächste Versuch vom eigentlichen Thema abzulenken?
    youreck,

    frag doch einfach wen, der sich damit auskennt. ich hab das gemacht. die wahrscheinlichkeit, dass innerhalb eines jahres (mit 312 spieltagen), mindestens eine ziffern-kombination mit mind. fünf sechsern als endziffer auf einen feiertag fällt, liegt bei 17,89% (vorausgesetzt, die wahrscheinlichkeit für mind. 5 sechser als endziffer liegt bei 6/312 und die feiertagswahrscheinlichkeit bei 10/312. du brauchst dazu die hypergeometrische verteilung und binomialkoeffizienten, und mein lieber, ich bin bescheiden genug, das lieber andre für mich rechnen zu lassen, die das können. ganz im gegensatz zu dir).

    ich habs mir auch mal mit excel zurechtgebastelt, da kamen bei 100 versuchen 12mal die gesuchte feiertags-final6-kombination raus, einmal sogar zweimal.

    kannst es auch selbst ausprobieren, falls du's nicht glaubst. einfach angehängte textdatei öffen, alles markieren und in excel in zelle A1 kopieren. dann spalten a und b markieren, nach a sortieren, dann spalten d und e markieren und nach e sortieren. dann schauen, ob in der matrix von J2 bis O11 das wörtchen BINGO! ercheint. Wenn ja, in der zelle J14 (bzw. bei den nachfolgenden versuchen halt die spalten runter) eine 1 eintragen, sonst eine null. das ganze 100mal und dann die anzahl BINGOs posten. hab auch mal ein bild angehängt, da sieht mans schöner...
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  29. #29
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    ich hab ne neue excel-variante. das sortieren von hand entfällt nun.

    also, einfach den inhalt der angehängten text-datei in eine excel-tabelle in die zelle kopieren (cursor in zelle A1). zum neuberechnen einfach F9 drücken.

    wenn in einem jahr also ein final-sechser auf einen feiertag fällt, erscheint in der matrix oben links das wort "BINGO!". die anzahl aller versuche und die anzahl der BINGOs dürft ihr selbst notieren. wir können einfach auch zählen, wie oft ihr F9 drücken musstet, bis das erste BINGO! erschien.

    also, liebe mitleser, werdet aktiv, haut das zeug in eine excel-tabelle, drückt einmal F9 zur ersten neuberechnung (eigentlich unnötig, aber sicher ist sicher) und zählt, wie oft ihr dann nochmal F9 drücken musstet, bis ein BINGO! kam. ergebnis hier posten. danke.



    falls wen der aufbau der excel-tabelle interessiert:

    in den spalten J und N sind die tage eines kenojahrs von 1-312 durchnummeriert. in der spalte dahinter wird eine zufallszahl generiert. in der spalte davor wird die reihenfolge der zufallszahlen bestimmt. wir haben also zwei matrizen, in denen jedem tag eine zufallszahl und der zufallszahl ein rang zugewiesen wird.

    die ersten sechs zahlen der ersten matrix (also die sechs tage mit den kleinsten zufallszahlen) werden in der ersten zeile in die zellen B1 bis G1 übertragen. das sind die tage mit den finalsechsern.
    die ersten zehn zahlen der zweiten matrix (also die zehn tage mit den kleinsten zufallszahlen) werden in der ersten spalte in die zellen A2 bis A11 übertragen. das sind die feiertage.

    in dieser matrix links oben
    (A1:G11) wird nun verglichen, ob ein wert doppelt (d.h. sowohl in der ersten zeile als auch in der ersten spalte) vorkommt. ist das der fall, gab es einen final-sechser an einem feiertag und es erscheint das wort "BINGO!".


    nachtrag: na superscheiße, die text-datei ist zu groß. pff...
    d(><)b

  30. #30
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    Standard AW: Keno-mafia? Die fakten

    so, trick 17. mal kucken, obs geht. ich hab die datei-endung pdf genannt. ist aber kein pdf. ist ne text-datei. also einfach das "pdf" durch "txt" ersetzen und dann wie oben. heieiei...


    also aus keno_für_alle.pdf ---> keno_für_alle.txt machen.
    Angehängte Dateien
    Geändert von antimagnet (15.02.2009 um 00:56 Uhr)
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