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| Der 11.9.2001 - World Trade Center, Pentagon und Co. Der Tag, der die Weltordnung für immer änderte. Alles was direkt oder indirekt damit zusammenhängt. |
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#241 | |
| WV Supporter Registriert seit: 08.12.2008 Ort: Mary ann´s place
Beiträge: 918
| Zitat:
so ein rondel für kontakte bekommt man überall Oo machen die läden wo die verkaufen etwa gemeinsame sache mit den böööööösen nwo´lern?
__________________ gone 2.....somewhere else.... | |
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| | #242 | |
| Leser Registriert seit: 27.04.2009
Beiträge: 4
| Zitat:
die nwo'ler...pardon...jesuiten beherrschen doch schon alles...natürlich auch den kleinen tante emma laden an der ecke mit dem rondel...wie sonst sollte es den funktionieren mit der weltherrschaft? ![]() sorry binjetzthier aber das musste raus ![]() zu den fakten...das was du von dir gibst sind allenfalls indizien (ich wiederhole mich) mit den gleichen argumenten könnte ich das gegenteil "beweisen"...fakten sind dann wohl doch was anderes oder? welche fakten sind das denn? das auch unter den jesuiten einflussreiche personen sind? die findest du auch in allen anderen "organisationen" katholiken, juden oder mormonen etc. Zitat von Binjetzthier "companymagazine" der US-amerikanischen Jesuiten, die Webseite der irischen Jesuiten, die Webseite des J.P.-Morgan-Jesuiten, die Webseite der kalifornischen Jesuiten keine Quellen für Fakten? | |
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| | #243 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| blackdeath, als willkommene Unterbrechung meiner Mehrfachposts biste ja klasse -aber sonst? Sag mal, Peter Faber, liest Du meine Beiträge komplett durch? Hand aufs Herz! Ich glaube nicht, sonst würdest Du die Jesuiten nicht mit Katholiken, Juden und Mormonen auf eine Stufe stellen. Im vorletzten Beitrag habe ich -mich auf den Jesuiten Chris Lownley stützend- ganz klar dargelegt, dass der Jesuitenorden erstens uralt und die Jesuiten zweitens schon früh Vertraute der Herrscher in Europa, China,Japan und Indien waren. Mit anderen Worten stehen die Jesuiten über den herkömmlichen Katholiken, Juden, Mormonen und Freimaurern. Ich hoffe sehr, dass Du Dir mein Argument zu Herzen genommen hast, dass in meinen Augen auch bereits Schüler von Jesuiten, die geistigen Zöglinge also, zum Jesuitenorden zählen. Vor diesem Hintergrund liefert Chris Lownley höchstselbst eine Liste von Mitglidern der "Gesellschaft Jesu": Other Jesuit-educated leaders include: • Bill Clinton, former U.S. president • Denzel Washington, Academy Award-winning actor • Patrick Ewing and Bill Russell, NBA stars • Vince Lombardi, legendary football coach • Mary Higgins Clark, bestselling mystery novelist • Antonin Scalia, Supreme Court justice • Alex Trebek, host of “Jeopardy” • Dee Dee Myers, President Clinton’s press secretary • Sting, rock star • Vicente Fox, President of Mexico • Fidel Castro, leader of Cuba • Francois Mitterand, former President of France • Robert C. Wright, chairman of NBC • Alan Alda, Emmy Award-winning actor • Tim Russert, host of “Meet the Press” • Pierre Trudeau, former Prime Minister of Canada Aha, selbst "Sting", Gordon Sumner, von der Gruppe "Police" gehört dazu. Das deckt sich auch mit meiner Beobachtung, denn er macht die charakteristischen Zeichen. Wie verlogen: "Sting" wurde in den frühen 90er Jahren bzw nach dem Fall des "eisernen Vorhangs" als "Friedensbotschafter" verkauft. Tja, bei den ganzen Inszenierungen spielt ein jeder Jesuit seine vorgeschriebene Rolle. Clinton und Kerry war klar, das stand ja auch in der SJ-Hauspostille. Nach den anderen habe ich gegoogelt und kann die Mitgliedschaft nur bestätigen, weil sie alle "zufälligerweise" (natürlich) ähnliche Handzeichen machen. Achja, das geht an die Adresse vom "wilden Jäger", falls er noch mitliest oder hier unter anderem Nick schreiben sollte: Die Sorbonne war der Gründungsort der Jesuiten, so dass man davon ausgehen kann, dass diese sauteure Eliteuni bis zum heutigen Tag eine Brutstätte und Kaderschmiede für Jesuiten ist. Erinnern wir uns daran, dass die Schaeffler-Brüder ebenfalls Sorbonne-Stuenten waren. Tja, so schließt sich der Kreis. Alfonso (Alphonsus) Salmeron was born in Toledo on 8 September, 1515. He studied literature and philosophy at Alcala and thereafter went to Paris' Sorbonne for philosophy and theology. Here, through James Lainez, he met St. Ignatius of Loyola; together with Lainez, Peter Faber and St. Francis Xavier he enlisted as one of the first companions of Loyola (1536). ... http://wapedia.mobi/en/Alfonso_Salmeron Bitte keine kompletten Texte zitieren. Kurz anzitieren UND QUELLE angeben! somebody/mod |
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| | #244 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Ein kleiner Beitrag sei mir heute noch gestattet, ja? Lese gerade das hochinteressante Buch vom Jesuiten ROBERT SCHWICKENRATH mit dem aussagekräftigen Titel "Jesuit Education". Der Name "Gesellschaft Jesu" bezieht sich primär darauf, dass Loyola, Salmeron, Faber, Lainez, St. Francis Xavier und zukünftige "Generaloberen" sich als Begleiter oder Bodyguards Jesus Christus' verstanden, als vereidigte Verteidiger der christlichen Religion bzw treue Soldaten der katholischen Kirche. Ganz schön martialischer Anspruch. Laut Schwickenrath, der's ja wissen muss, sieht sich die katholische Kirche/der Vatikan im Schulterschluss mit der Aristokratie als rechtmäßige Nachfahren der Herrscher des alten römischen Reichs. Mal gucken, was noch so Lustiges im Buch steht. An das "Ratio Studiorum" wage ich mich lieber nicht... Die ersten Entdecker, Weltumsegler, "Heilsbringer" aka Imperialisten und Kolonialisten waren Jesuiten. Natürlich hatten die keine ehrbaren religiösen Motive, sondern es ging um pure Machterweiterung, indem sie die Machthaber in anderen Erdteilen bestachen, für ihre Sache gewannen, diese quasi sofort in ihr frühes globales Netzwerk einspannten. Alles zu Lasten der Untertanen. Ist doch logisch, dass die Macht desjenigen Ordens am größten ist, dem es gelingt, als Pionier in jungfräulichen, strategisch günstigen Regionen auf der Welt Machtzentren aufzubauen und über Jahrhunderte hinweg aufrecht zu erhalten oder auszubauen. |
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| | #245 |
| Erfahrenes Mitglied Registriert seit: 04.10.2007
Beiträge: 2.938
| ... und was daran ist nun neu?
__________________ יהוה FAITH, n. Belief without evidence in what is told by one who speaks without knowledge, of things without parallel. |
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| | #246 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Was ist daran neu? Neu ist daran, dass
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| | #247 |
| Erfahrenes Mitglied Registriert seit: 04.10.2007
Beiträge: 2.938
| In meinem Freundeskreis ist m,ehr als einer auf einer Jesuiten Schule gewesen, das sind ganz normale Leute. Aber Handzeichen sind natürlich eineindeutige Merkmale, wenn Leute vor der Presse winken und so ist das ja mehr als auffällig.
__________________ יהוה FAITH, n. Belief without evidence in what is told by one who speaks without knowledge, of things without parallel. |
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| | #248 | |
| WV Supporter Registriert seit: 06.06.2008
Beiträge: 3.891
| Zitat:
__________________ tempora mutantur et nos mutamur in illis שכינה | |
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| | #249 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Du mit den komischen Maßen 20-1-30-40, Du argumentierst nach dem Strickmuster: "Ich und alle meine Leutz im Bekanntenkreis haben bislang nur Urlaub in Deutschland gemacht. Ich kenne keinen, der schon mal seinen Urlaub im Ausland verbracht hätte. ALSO gibt es niemanden, der Urlaub im Ausland macht". Merkst Du was? Glaub mir, ich habe die Handzeichen der landläufig als "Jesuiten" bezeichneten Würdenträger jahrelang studiert. Die in obiger Liste aufgeführten Leute (Jesuit educated people) machen auf mehreren Bildern die gleichen Zeichen. Das kann kein Zufall sein. Ausserdem sind das Dutz- und Bussifreunde der High Society, was Deine Bekannte mit Sicherheit nicht sind. Weisst Du, ich erklär mir das Phänomen "Jesuiten" so: Wie bereits gesagt, die sehen sich als Soldaten des Vatikans (und der Aristokratie- bitte bedenkt, dass Loyola selber adeliger Herkunft war). Die verteidigen also genau die Schicht, aus der sie selber stammen. Nämlich die NWO-Elite.Und zwar unter dem Deckmäntelchen "Religion". In Wirklichkeit geht es um die Ausdehnung der Besitz- und Machtverhältnisse bis zur totalen Kontrolle. Genauso wie richtige Soldaten wenden sie Kriegsstrategien, psychologische Kriegsführung an, um die dumme Massenbevölkerung zu manipulieren. Siehe CFR, Bilderberger, Trilaterale Kommission, Round Table, etc. Die Jesuiten wären ja schön blod, wenn sie sich nicht wie "Chamäleons" ihrer zu manipulierenden Umgebung anpassen würden. Es ist nunmal eine Erfahrungstatsache, dass äusserlich eindeutig als Priester identifizierbare Personen meistens keinen Erfolg haben, was die Manipulation und Beeinflussung der Mehrheit der Otto-Normalverbraucher angeht, weil "Religion" out ist und in der Bevölkerung eine natürliche Abneigung gegen "Geistliche" besteht. Gerade in Zeiten hoher Kirchenaustritte gilt dies umso mehr. Hingegen haben Meinungsführer, die von den Massen als "ihresgleichen" akzeptiert und gefeiert werden, mehr Glück und ein leichtes Spiel. Da ist es nur allzu logisch, dass Zöglinge, die eine Jesuiten-Institution besuchen durften und die von ihren Jesuiten-Mentoren in gute Positionen (in Wirtschaft, Industrie, Medien und Kirche) gehievt wurden, aus Dankbarkeit und Eigennutz das Versprechen abgeben, ihr Wirken und Dasein in den Dienst des Jesuitenordens zu stellen. Eine Hand wäscht die andere. Mir erzählt keiner mehr das Märchen von der super Ausbildung an den Jesuiten-Einrichtungen, die Türen öffnet und Karrieren anstösst. Schwachsinn hoch 10. Es ist nicht die superduper Ausbilgung!!! Die Wahrheit ist schlicht und ergreifend, dass die Schüler in Jesuiten-Einrichtungen die wertvollen Kontakte nutzen (zu deutsch: VITAMIN B). Später, als Alumni in einflussreichen und gewinnträchtigen Positionen, dreht sich der Spieß um. Dann müssen die Alumni ihrer Jesuiten-Brutstätte finanziell kräftig unter die Arme greifen. Im Gegenzug können die für ihre Firmen und Organisationen Absolventen kriegen, von denen sie genau wissen, dass sie Gesinnungsgenossen sind. So vervielfacht sich das Jesuiten-Netzwerk jährlich millionenfach. Mensch, wie blind muss man sein, um solche simplen Sachverhalte nicht nachvollziehen zu können? |
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| | #250 |
| Barbarisches Relikt Registriert seit: 18.11.2007 Ort: Irresponsible Country Club
Beiträge: 4.545
| Sehr auffällig, daß die nie erwähnt werden, nicht? Kein Wunder, die Aldis stehen nicht im Rampenlicht und Gates erfüllt das Klischee des bösen Monopolkapitalisten. Das mit den Verschwörungen ist ein Mythos, ein modernes Märchen, und in die Erzählung eingebaut wird, wer dazu paßt, wer die Erwartungen erfüllt. Eine Studentenverbindung, die ihre Füchse heilige, blutige Eide schwören läßt, paßt hervorragend, Gates überhaupt nicht. Gates und auch die Gebrüder Albrecht haben eine Rolle in einem anderen Märchen, werden ganz anders wahrgenommen und passen nicht in die romantische Verschwörungswelt - ihnen haftet die Einordnung in die sich kühl und wissenschaftlich gebende Welt der marxistischen Kapitalismustheorie zu sehr an. Nur weil die diversen Verschwörungstheorien jeder Grundlage entbehren, weil sie moderne Märchen sind, kann es zu diesem auffälligen Phänomen kommen. Gäbe es die umfassende verschwörung wirklich, hätten sie ihren Platz darin, und würden die Verschwörungstheoretiker wenigstens seriös forschen, gingen sie auf die großen Kapitalisten ein. (Modern ist übrigens relativ. Die jesuitische Verschwörung ist schon ein wenig retro, muß ich sagen.)
__________________ Voilà le soleil de Großbeeren! |
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| | #251 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Die Betonung, mein lieber "wilder Jäger", liegt auf der Netzwerk-Bildung der Elite als Machtbasis. Bei Gates wäre ich vorsichtig, ihn als "uninteressant" abzutun, weil er angeblich nicht ins Bild passen würde. Frederic Gates war die rechte Hand John D Rockefellers, wobei es nicht auszuschließen ist, dass es zwischen Frederic Gates und William Gates verwandschaftliche Beziehungen geben könnte. Kein Mensch macht mir weiss, dass Gates aus eigener Kraft sein Imperium aufbauen konnte. Ein typisches Merkmal: Er hatte eine Elite-Uni besucht. Da werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit noch fündig. Und ebenso, was die Gebrüder Aldi, Theodor und Karl Albrecht, anbelangt. Ich bräuchte z.B. nur nach den Jesuiten in Essen-Schönebeck forschen. Über die Vita der beide ist sowenig bekannt, wer weiss, ob Essen die Heimat der Eltern ist? Wir werden sehen, was ich auf dieser Baustelle zutage fördern werde. |
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| | #252 |
| Erfahrenes Mitglied Registriert seit: 04.10.2007
Beiträge: 2.938
| Ist Dir schonmal in den Sinn gekommen das Leute die eine Elite Uni besuchen mit einer hervorragenden Bildung ausgerüstet werden und darum auch in Machtpositionen gelangen können? Meine Argumentation mag so einfach sein wie Deine Verballhornung. Gewählt habe ich eine solche Um Dir Deine Verallgemeinerungen vor Augen zu führen (so das Du das auch verstehst). Hat nicht geklappt. Naja. Zum Thema Handzeichen glaube ich lohnt es sich nicht etwas zu sagen, eigentlich. Das ist derart blöde, vor allem in Zeiten des Internets wo man auch ganz anders Kommunizieren kann als mit "HAndzeichen" in Zeitungsbildern. Das mit den Handzeichen z.B. der Freimaurer stammt aus einer Zeit wo Leute nichtmal schreiben konnten und so ein Zeichen war dann sowas wie ein Diplom ... heute total idiotisch mit sowas zu arbeiten. Sinnvoll hingegen ist es für jeden Politiker Körpersprache zu studieren und die Wirkung auf das Unterbewußtsein die mit bestimmten Positionen und Handhaltungen erzeugt werden. Da das Universell ist nehmen die alle die gleichen Haltungen ein ... nicht weil die im gleichen Club sind ... aber DAS ist vermutlich für Dich viel zu logisch und einfach ... ist es Dir bei Deinen Jahrelangen Studien denn mal in den Sinn gekommen Körpersprache zu untersuchen? Oder wie das Unterbewußtsein funktioniert?
__________________ יהוה FAITH, n. Belief without evidence in what is told by one who speaks without knowledge, of things without parallel. |
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| | #253 | |||||
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Meiner Meinung spricht vieles dafür, dass die Familie Albrecht eine Menge Starthilfe von der katholischen Kirchen (sprich: von den Jesuiten) bekommen hatte. In der (Otto-)Hue-Straße, in dem der erste legendäre Aldi eröffnet wurde, wohnte laut Chronik der katholischen St. Elisabeth-Gemeinde in Essen-Schonnebeck auch der Kaplan und spätere Rektor, August Becher. Okay, das muss noch nicht viel heissen. Im Artikel des Hamburger Abendblatts über die Entführung von Theodor Paul Albrecht mit dem Titel "Polizeichef: Eine Lösung mit Brachialgewalt scheidet für uns aus" vom 13.12.1971 steht im letzten Abschnitt, dass Die Familie Albrecht gilt als streng katholisch. Jeden Sonntag ging die Familie in die Kirche. Theo Albrecht habe, so heißt es, ih seinem hellen Mercedes 280 SEL stets auch die Bibel im Handschuhfach liegen gehabt. Aus der Broschüre "Essen sind wir. Rüttenscheid-Stadtwald, Rellinghausen-Bergerhausen": Dagegen spricht schon die weithin sichtbare katholische Kirche St. Theresia (erbaut 1956-58 ), deren Kreuz angeblich von Feinkost-König Theo Albrecht gespendet wurde. Übrigens wurde die Filialkirche St. Theresia am 11. Okt. 1958 von Bischof Franz Hengsbach eingeweiht. Mit der Erweiterung der Pfarrei St. Lambertus im Februar 2008 wurde die Gemeinde St. Theresia in Stadtwald mit der Gemeinde St. Lambertus in Rellinghausen vereint. Seither gehören zur Gemeinde St. Lambertus 2 Kirchen : die tausendjährige Stiftskirche St. Lambertus und die Filialkirche St. Theresia vom Kinde Jesus. Am 29. November 1971 wurde Theo Albrecht bekanntlich vom Anwalt Hans-Joachim Ollenburg und Gauner Paul Krön entführt (meiner bescheidenen Ansicht nach war diese "Entführung" von den Beteiligten inszeniert worden, aber das nur am Rande). Die Entführung dauerte 17 Tage und fand erst mit der Übergabe von sieben Millionen Mark Lösegeld durch Franz Hengsbach ihr Ende. Zu der Lösegeldübergabe durch den Bischof kam es im Einvernehmen mit der Familie Albrecht. Der die Ermittlungen leitende Polizeipräsident von Essen, Hans Kirchhoff, hatte für Hengsbach den Katholikentag in Essen 1968 organisiert. Er sah im Essener Bischof den Menschen, der bei den Entführern das größte Vertrauen erwecken konnte. Oha- ein Polizeipräsident organisiert für einen Bischof den Katholikentag. Also den Katholikentag komplett, nicht nur die Sicherheitsseite mit Polizeischutz? Seltsam, es sei, denn ein SJ-Bruder? Soso, der saubere, von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal ernannte Franz Hengsbach, erster Ruhrbischof des 1958 gegründeten Essener Bistums, wurde eingeschaltet? Erstens war Franz Hengsbach, genauso wie sein jüngerer, noch lebender Bruder Friedhelm, ein Mitglied der "Gesellschaft Jesu". Zweitens ist er ein Anhänger von Opus Dei, der Mafia des Vatikans. Beweis gefällig? Ein Dokument, aus dem die freundschaftliche Beziehung zum Begründer von Opus Dei, Jose Maria Escriva, hervorgeht. Opus Dei - TESTIMONIOS - Un apóstol de la amistad Interessant, dass Beate Albrecht-Heister, sechsfache Mutter, z.B. von Peter Max Heister, dem Enkel von Karl Albrecht und dem Neffe von Karl Albrecht jun und Theodor Paul Albrecht, in die Heister-Familie eingeheiratet hatte, aus der auch Pastor Franz Heister kommt. Er ist Rektor des Schönstatt-Zentrums im Bistum Essen. Natürlich bekam dieses Schönstatt-Zentrum auch von Bischof Hengsbach Besuch und Segnung. Erfinder der Schönstatt-Bewegung ist der Jesuit Peter Josef Ketenich. Das sind gute Ansatzpunkte für weitere Forschungen in Richtung "Familie Albrecht und die Jesuiten"... Zitat:
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Wie das Unterbewusstsein funktiert, habe ich im Zusammenhang mit den Manipulationsmethoden der Jesuiten schon angerissen. Geändert von Shishachilla (08.05.2009 um 01:11 Uhr) | |||||
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| | #254 | |||||||
| Erfahrenes Mitglied Registriert seit: 04.10.2007
Beiträge: 2.938
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Im Grunde stellst Du es ja selber fest, die Jesuiten waren immer hochgebildet, das ist Teil des Tricks, ein Weg zur Macht, eine Grundlage ein Fundament. Zitat:
Habe ich das irgendwo gesagt? Nur gibt es noch mehr Gründe zwischen Himmel und Hölle die gleichen Handzeichen zu verwenden. Aber tatsächlich können interne Dinge der Jesuiten da mit reinspielen. Zitat:
Warum sollte man derlei Zeichensprache verwenden? Vor allem andauernd, es reicht doch einmal dann weiß es doch der letzte. Es ist grob fahrlässig und Dumm das ständig zu tun weil dann kommen so schlaue Leute wie Du um die Kurve und erkennen den geheimen Zusammenhang und dann hat man den Salat. Zitat:
Mit meinem Einwurf "das Du nichts neues sagst" hätte ich gedacht eine kalre Aussage gemacht zu haben? Das die Jesuiten die Machtposition des Papstes gestützt, gestärkt und vergrößert haben ist kein Geheimnis, dafür wurden die gegründet. Man staunt. Das sollte vor allem auf der Grundlage einer hohen Bildung passieren und so kommt es das noch heute Jesuiten Schulen ein hohes Niveau bieten. Wer was erreichen will sollte lieber was können und Leute kennen, auch das ist kein Geheimnis. Zitat:
Zitat:
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Ja. Stark!!
__________________ יהוה FAITH, n. Belief without evidence in what is told by one who speaks without knowledge, of things without parallel. | |||||||
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| | #255 | ||||||||
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
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Man liest ja in vielen offiziellen Biografien: Der und der Nobelpreisträger war ein fauler oder schlechter Schüler mit miserablen Zeugnissen -ABER sie haben es doch noch zu etwas gebracht! Mir wird übel bei soviel Verlogenheit. Wo's in Wirklichkeit nur auf das Hochgepushtwerden ankommt, nicht auf die schulischen Leistungen. Zitat:
Mittlerweile gibt es soviele, äusserlich NICHT auf Anhieb erkennbare Jesuiten, dass sie sich untereinander nur so verständigen können, damit es kein Outsider mitbekommt. Aber klar: Wenn man sich partout weigert, anzuerkennen, dass getarnte Jesuiten auch wie ganz normale Bürger aussehen können, führt diese Argumentation zu nichts. Zitat:
Häh? Ständig Zeichensprache verwenden? Nö, Du hast wohl unklare Vorstellungen. Beispiel: Google (Bildersuche) mal nach dem VERBÜRGTEN JESUITEN Karl Rahner. Auf maximal 5 Bildern macht er seine charakteristischen Zeichen. Alle Eingeweihten, die diese Bilder zu sehen bekommen, erfahren dadurch, dass Rahner nicht nur Theologe, sondern auch ein Jesuit ist. Infolgedessen interpretieren sie Rahners mündliche und schriftliche Äusserungen in der richtigen Art und Weise. Zitat:
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Ja, bärenstark, megastark. Wirf lieber mal einen Blick in Quigleys Monsterwerk, dann reden wir weiter. An den wilden Jäger: Habe mir die Bücher "Konsequent einfach- die Aldi-Erfolgsstory" und die "10 Erfolgsgeheimnisse von Aldi" von Dieter Brandes zu Gemüte geführt. Über Brandes erfahren wir: Dieter Brandes, Jahrgang 1941, machte eine Ausbildung zum Diplom-Kaufmann an der Universität Hamburg. Er war zwischen 1971 und 1985 Geschäftsführer und Mitglied des Verwaltungsrates ALDI (Essen), danach Geschäftsführer und Geschäftsleitungsvorsitzender in den Unternehmensgruppen Asko/ Metro, coop und Wendeln. Seit 1993 ist er tätig als Unternehmensberater für Strategie und Organisation und hat sich mit der Ausformulierung des Prinzips der konsequenten Einfachheit profiliert. Brandes` Meinung nach entsteht die Überkomplexität meistens durch Riesen-Sortimente, massenhafte Angebots-Paletten und zahllose Varianten der Produktalternativen. Zur zentralen Management-Aufgabe gehört der Abbau dieser Komplexität, damit die Systeme langfristig beherrschbar werden. Sein Credo: ?Weniger ist mehr?. Dazu gehört auch eine schlanke Verwaltungs-Struktur, die zukunftsweisend sein wird. Voraussetzung ist die Offenlegung der Zusammenhänge und deren Verständnis sowie eine transparente ? d.h. begreifbare - Unternehmensführung. EDIT: QUELLE ANGEBEN!! IST DAS SOOO KOMPLIZIERT? http://www.redner.de/dieter-brandes-...redneragentur/ somebody/mod Ich gehe davon aus, dass -aus Diskretionsgründen- in dieser Kurzversion seines Lebenslaufs die wichtigen Mitgliedschaften kurzerhand weg gelassen wurden. Sonst kämen die interessierten Leser wirklich hinter das Erfolgsgeheimnis. Zur Buchkritik: Vor und nach der Lektüre der beiden Machwerke bleibt die Erfolgsgeschichte Aldis auch weiterhin ein großes Mysterium. Wie sollte es auch anders sein? Das reicht den meisten Durchschnittsbürgern ja auch. Ich für meinen Teil kann behaupten, dass ich das Aldi-Erfolgsrezept kenne: Vitamin B, und zwar aus katholischen Kreisen/Jesuitenorden! Welches Zitat stellt Brandes vor sein Vorwort? Den abgedroschenen Spruch: "Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar" von Saint-Exupery, einem -was wohl?- Jesuiten. Was sagt uns das? Das Wesentliche, d.h. die Jesuiten-Kontakte Albrechts, sind für das Auge der blinden Massenbevölkerung wirklich unsichtbar. Wie wahr! Inhaltlich widerspricht sich Brandes viel zu oft. Wenn man die Einfachheit preist und zur alleinseligmachende Maxime erhebt, zuungunsten der Komplexität, sollte man das auch durchgängig, pardon konsequent, tun. Er jedoch gibt an vielen Stellen wieder indirekt zu, dass viele Unternehmensabläufe von Haus aus komplex sind. Leser mit gesundem Menschenverstand würden das Buch gewiss schnell wieder weglegen - in Anbetracht der Wischiwaschi-Aussagen und des überheblichen Schreibstils (a la ich, Dieter Brandes habe die Weissheit mit Löffeln gefressen!). Diese Bücher sind Zeitverschwendung, weil Dieter Brandes den Fokus ABSICHTLICH auf nebensächliche Faktoren lenkt, die mit Aldis Erfolg nur rudimentär was zu tun haben. Ironie on: Boah, Brandes Prinzip der konsequenten Einfachheit, ist wahnsinnig originell und brandesneu äh brandneu! Wie bescheuert mussten Albrechts Zeitgenossen gewesen sein, um da nicht selbst drauf gekommen zu sein? Ja, Brandes hat's erfasst, es war das Naheliegendste, was Albrechts Konkurrenten übersehen hatten. Oh Gott im Himmel, warum hast Du's für Albrechts Rivalen nicht Hirn regnen lassen? Ach nein, dann wär das Erfolgsmärchen ja anders ausgegangen! Örgs... Ja, klar, alle anderen -ausser den Albrechts- haben gar nicht erfahren, dass die Amis mit ihren Discountern und der Selbstbedienung damals Riesenerfolg hatten. Nein, das kam nur Karl Albrechts Söhnen zu Ohren, als sie in amerikanischer Kriegsgefangenschaft waren. Natürlich, wie kann es auch anders gewesen sein, nutzten die Albrechts blitzschnell die Gunst der Stunde und führten in Essen-Schonnebeck und Dortmund amerikanische Geschäftsideen ein. Wow, wie mutig und weitsichtig!Ich kipp gleich aus den Latschen angesichts dieser unglaublichen Genialität. Ironie off. Die offiziellen Erfolgsgeschichten deutscher Unternehmer kann ich mir inzwischen nur noch mit einer Kotztüte in Reichtweite antun oder reinziehen. Hat schon was von Sadomasochismus. Was da gelogen und geheuchelt wird - einfach ekelerregend-abartig! Die Wahrheit ist, dass die Albrechts dank ihrer Kontakte zu mächtigen Vertretern der katholischen Kirche die Erlaubnis und die Möglichkeit bekamen, amerikanische Geschäftsideen hier in Deutschland einzusetzen. Da die Industrie und Wirtschaft von Ordensgesellschaften kontrolliert wird, kommt kein Normalsterblicher (ohne Ordensmitgliedschaft)- trotz perfekten Businessplans- an denen vorbei. Das Entscheidende ist die Ordensmitgliedschaft, nicht die Geschäftsidee. Nötigenfalls können Geschäftsideen geklaut und als eigene ausgegeben werden - kein Problem. Plagiatentum hat sich mittlerweile überall etabliert. Nein, das Allerwichtigste ist und bleibt seit Menschengedenken die Ordensmitgliedschaft. Geändert von somebody (08.05.2009 um 17:28 Uhr) | ||||||||
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| | #256 |
| Barbarisches Relikt Registriert seit: 18.11.2007 Ort: Irresponsible Country Club
Beiträge: 4.545
| Mir fällt es wie Schuppen von den Augen. Sam Walton war kein Jesuit, nur darum ist er in D gescheitert, denn Geschäftserfolg hängt ja weniger von den unternehmerischen Fähigkeiten, dem Fleiß und ein bißchen Glück ab als vielmehr vom jesuitischen Gelübde.
__________________ Voilà le soleil de Großbeeren! |
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| | #257 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| somebody, bitte mal ruhig Blut. Habe mich extra bemüht, nur einen Beitrag am Stück zu schreiben. Darum geht es nicht. Es geht um QUELLENANGABE!!!! NACHDENKEN!!! somebody/mod Wilder Jäger, sag bloss? Erstmal stelle ich klar, dass auch ein Samuel Walton, Wal-Mart-Gründer, welcher 1992 mit 74 ins Gras biss, nicht ins Schema vom Tellerwäscher zum Millionär/Milliardär passt. Dieses Karriere-Prinzip ist ohnehin nur ein Mythos. Es gehört ins Reich der Märchen und Sagen. Brechreiz krieg ich beim Gedanken, dass etliche schlichte Gemüter von solchen Lügengeschichten ganz feuchte Hände und glasige Äuglein bekommen und ihnen warm ums Herz wird. Also, es war Waltons Schwiegervater, der reiche Anwalt Leland Stanford Robson, der hier finanzielle Schützenhilfe leistete (obwohl auch Waltons Vater, Thomas Gibson Walton, als Banker viel Geld einbrachte). Du siehst, genügend Kapital war von Anfang an vorhanden.Während der Großen Depression erwarb Robson gewaltige Landflächen für'n Appel und nen Ei und wurde Großgrundbesitzer/Farmer. 1936 rief er die Roger County Bank in Claremore ins Leben, welche er 3 Jahrzehnte lang als Direktor, Präsident und Vorsitzender leitete. Robson soll seine Farm-Geschäfte und Familien-Holdings relativ früh in Form einer Partnerschaft zwischen seiner Tochter Helen (Ehefrau von Samuel Walton) und deren Brüdern geregelt haben. Seit der Heirat seiner Tochter soll er sofort die finanziellen Angelegenheiten seines Schwiegersohns in die Hände genommen haben, so dass Walton 1952 seinen ersten Laden eröffnen konnte. Zehn Jahre später ging der erste Wal-Mart-Discounter in Rogers/Arkansas an den Start. Tja, mit einem wohlhabenden Schwiegervati im Hintergrund macht man Blitzkarriere. Ob Leland Robson ein Mitglied der Society of Jesus war, muss ich noch heraus finden. Es hat den Anschein, dass es sich um eine jüdische Familie handelt, was die interessante Frage aufwirft, ob Juden gleichzeitig auch Jesuiten sein können. Oder umgekehrt: Sind der jüdische Glauben und die SJ-Mitgliedschaft kompatibel? Was Samuel Walton angeht, legte dessen Zeichensprache eine Mitgliedschaft nahe. Warum Walmart hier in Deutschland gescheitert war? Keine Ahnung! Geändert von somebody (10.05.2009 um 15:27 Uhr) |
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| | #258 | ||
| WV Supporter Registriert seit: 06.06.2008
Beiträge: 3.891
| Zitat:
Zitat von Binjetzt: Zitat:
![]() (Achtung ironie)
__________________ tempora mutantur et nos mutamur in illis שכינה | ||
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| | #259 |
| Moderator Registriert seit: 22.02.2005 Ort: somewhere
Beiträge: 1.032
| Binjetzt hier, Quellen anzugeben hat nichts mit meinen Blut zu tun sondern mit rechtlichen Dingen. Das du das mit deinen paranoiden Hirn nicht verstehst ist mir klar, das ändert aber nichts daran. Das hat auch nichts mit Doppelposts zu tun, auch wenn du das gerne so darstellen möchtest. Es ist ienfach ein RECHTLICHES Problem. Anzeige, Gericht, ist dir bekannt? Zukünftige von dir kopierte Texte von anderen Seiten OHNE QUELLENANGABE werde ich kommentarlos löschen UND dir pro Wort einen Tag Sperre geben. Damit du es mal lernst. somebody/mod
__________________ Who ? ¿ʎɐpoʇ plɹoʍ ǝɥʇ ɥʇıʍ ƃuoɹʍ sʇɐɥʍ |
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| | #260 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Okay, das war's dann wohl... |
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| | #261 |
| WV Supporter Registriert seit: 06.06.2008
Beiträge: 3.891
| Warum, kannst oder willst du dich nicht an die Regeln halten? Wo ist das Problem eine Quellenangabe zu machen.....
__________________ tempora mutantur et nos mutamur in illis שכינה |
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| | #262 |
| Erfahrenes Mitglied Registriert seit: 04.10.2007
Beiträge: 2.938
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__________________ יהוה FAITH, n. Belief without evidence in what is told by one who speaks without knowledge, of things without parallel. |
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| | #263 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Kann mir im Eifer des Gefechts nicht mal ein Versehen passieren? Im Gunde bin ich ja sehr bemüht, fremde Texte kursiv darzustellen und mit Quellenangaben zu versehen. Neuerdings versuche ich auch, Mehrfachposts zu vermeiden. "Paranoides Hirn" fand ich nicht so ganz in Ordnung...Mich als lernresistent hinzustellen -naja...eigentlich bin ich ziemlich dickfellig. Aber mir gleich vorzuwerfen, ich hielte mich in keinster Weise an die Forensregeln, halte ich für übertrieben. Vielen Leuten hier passt einfach meine Meinung nicht. Viele von uns bemerken überhaupt nicht, dass sie eine Reihen von Dingen in ihrem Leben ausschließlich über Vitamin B erreicht haben. Weil es so selbstverständlich ist. Weil es ein Tabu-Thema ist, darüber zu sprechen, dass man Vitamin B in Anspruch genommen hat. Die Lehrstelle, welche vom Onkel vermittelt wurde. Der Job in der Firma, wo Papi arbeitet. Der Nebenjob, für den der beste Freund seine Beziehungen hat spielen lassen. Die Beförderung, weil man zum Teamleiter und Chef ein tolles Verhältnis hat. Aber wenn ich jetzt ankomme, mich hinstelle und sage: "Hört mal, die Schwergewichte aus Industrie, Wirtschaft, Politik und Kirche rund um den Globus machen das gleiche, wobei sie noch mehr und noch bessere Möglichkeiten haben", wird auf die überragende Rolle der Bildung/Ausbildung für die Karriere und die überdurchschnittlichen Eigenschaften und Fähigkeiten der Akteure/Protagonisten verwiesen. Nein, Leute, viel wichtiger sind die Kontakte, das Netzwerk oder Vitamin B. Einige können scheinbar die knallharte Wahrheit nicht verkraften, dass das Fairness- und Leistungsprinzip nichts wert ist (leider!!!). Die soziale Herkunft entscheidet über die Lebenschancen. Gesellschaftliche Aufstiege sind nur im begrenzten Rahmen möglich. Das Motto "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" ist sowas von verlogen und zynisch. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen begrenzen den individuellen Aktionsradius und Handlungsspielraum eines Ottonormalverbrauchers. . Wer Jesuit wird, denkt doch nicht im Traum an ein "gottgeweihtes Leben". Überlegt mal, wieviel Geld die Jesuiten-Anwärter investieren müssen, bevor sie loslegen können, "der katholischen Kirche zu dienen". Mit anderen Worten: Leute, die Jesuiten werden wollen, haben das nötige Kleingeld dazu. Idealismus und Gläubigkeit sind mit Sicherheit nicht die treibenden Kräfte. Die Jesuiten-Schüler motiviert die Aussicht auf Macht, Luxus, Exklusivität, Zugehörigkeit zu einer Elite. Edle und hehre Beweggründe verschleiern die echten, niederen Motive für die Mitgliedschaft. |
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| | #264 |
| Barbarisches Relikt Registriert seit: 18.11.2007 Ort: Irresponsible Country Club
Beiträge: 4.545
| Dir ist aber schon klar, welches Unwesen Abmahnanwälte treiben und wie eine Abmahnung ins Geld gehen kann, oder? Kinderpornolinks, Nazisprüche, und an dritter Stelle kommen gleich Urheberrechtsverletzungen, wenn man einem Forum Ärger machen will. Mal angenommen, das wäre alles wahr, was Du schreibst, dann wird doch dieses Forum durch solche Fehler angreifbar, nicht wahr, und ehe man papp sagen kann, haben die Jesuiten einen windigen Abmahnanwalt auf Filz angesetzt.
__________________ Voilà le soleil de Großbeeren! |
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| | #265 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Ja, da hast Du auch wieder recht, lieber wilder Jäger. Abmahnanwälte sind natürlich auch eine Waffe, um gewissen Foren und Forensmitgliedern Maulkörbe zu verpassen. Die Infos über Walton stammen übrigens größtenteils aus dem Buch "In Sam We Trust-The Untold Story of Sam Walton and How Wal-Mart Is Devouring America".von Bob Ortega. |
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| | #266 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| So, dann will ich mal wieder, wenn ich noch darf. Ihr Moderatoren könnt den vorhergehenden Beitrag ruhig löschen und den folgenden bitte stehen lassen: Es geht nun um den weltweit gefeierten, hochgepriesenen, umjubelten Unternehmer Bill Gates. Kaum ein Artikel in den deutschen (Mainstream-)Medien, der ihn nicht als netten, bescheidenen, sympathischen Burschen von nebenan, als genialen, erfolgreichen Geschäftsmann und Wohltäter präsentiert. Als Lichtgestalt der IT-Welt und natürlich als Selfmademan. Fast jeder Artikel strotzt nur von Superlativen im Zusammenhang mit Microsoft. Wenn man diese stereotype (verlogene) Berichterstattung mit den Infos vergleicht, die ich gleich auspacken werde, kann man schon allein daran erkennen, dass es in unserer Medienlandschaft mit dem zuverlässigen, wahrheitsgetreuen Journalismus nicht weit her ist. Als Entschuldigung könnte man anführen, dass die Medien nun mal verpflichtet sind, alles zu übernehmen, was von Microsofts PR-Abteilung an vorgefertigten Texten kommt. Das entbindet sie allerdings nicht vom Vorwurf der Komplizenschaft. Die einzige Daseinsberechtigung der Medien besteht meiner Ansicht nach in der gezielten Manipulation (z.B. Halbwahrheiten, Desinformation) der Konsumenten. Fälschlicherweise wird Gates gern als hochintelligenter, hochbegabter Student/Fachidiot dargestellt, welcher lieber allein oder mit seinen Freunden (v.a. Paul Allen) studenlang am Computer tüftelte als die Vorlesungen zu besuchen. Einzig und allein aus diesem Hobby, aus dieser legendären, frühen, fast manischen Leidenschaft für Computer soll sich dann die erste kommerzielle Software entwickelt haben. Werde später den biografischen Hintergrund der Familie Gates liefern, damit dieses Zerrbild vom jungen Genie, der sein Hobby zum Beruf machte und nebenbei noch Milliardär wurde, wieder zurecht rückt. Laut Wikipedia Bill Gates - Wikipedia, the free encyclopedia: soll Gates für die Rechner der Firma General Electric (GE) Softwareprogramme in BASIC geschrieben haben. GE wurde vom Erfinder Thomas Edison und seinem Partner gegründet. In den 60er Jahren war diese IT-Firma unter den acht größten in den USA (Burroughs, NCR, Control Data Corporation, Honeywell, RCA, UNIVAC, IBM). Mit drei anderen Mitstudenten fahndete er nach und beseitigte er Programmfehler in der Software von DEC- PDP Mikrocomputern des Unternehmens CCC (Computer Center Corporation). Anschließend wurde das studentische Quartett von der Firma Information Sciences Inc angeheuert, um eine spezielle Gehaltslisten-Software in COBOL zu entwickeln. Gates soll auch den Semesterplaner für sein College geschrieben haben. Mit 17 gründete Gates gemeinsam mit seinem Freund Paul Allen ein Gemeinschaftsunternehmen namens Data-o-Traffic. Sie produzierten Software zur Steuerung von Radarfallen, und zwar auf der Grundlage von Intel 8008 Prozessoren. An der elitären Harvard-Uni soll er 1973 seinen späteren Microsoft-Geschäftspartner Steven Ballmer getroffen haben. Ein Bekannter von mir hat sich auch ziemlich früh für Computertechnik interessiert. In der Schule war er im neu eingeführten Fach Informatik allen anderen Schülern und Lehrern weit voraus. Wie soviele Computerfreaks wollte er seinerzeit als Informatik-Student Mitte der 90er Jahre eine eigene IT-Firma gründen. Nur leider hatte er kein Glück, so wie Gates mit einem goldenen Löffel im Mund geboren zu sein. Obwohl er sich im Freundes- und Bekanntenkreis umhörte, konnte er das Startkapital nicht zusammen bekommen. Noch heute blickt er im Zorn zurück. Dass der Neue Markt 2001 zusammenbrach, hilft ihm auch nicht weiter. Tja, so kann's gehen, wenn man zwar Talent, Interesse, Leidenschaft hat, aber weder die richtigen Kontakte noch die Kohle. Nun zu Gates erlauchten Familienstammbaum, der klarmachen sollte, weshalb ausgerechnet Gates Marktführer werden konnte. Nach http://humphrysfamilytree.com/Royal/Notes/gates.txt soll Bill Gates nachweislich vom englischen König Heinrich dem Ersten abstammen. Klar stammen wir alle von irgendeinem Adeligen ab, wenn wir nur weit genug in unserem Staumbaum zurück gehen. Allerdings taucht bei Gates der imposante aritokratische Vorfahr bereits 30 Generationen zuvor in der Linie mütterlicherseits auf. Ausserdem ist es kein Feld-Wald- und Wiesen-Baron aus dem niederen Adel, sondern halt König Heinrich I. Das ist ein Beleg dafür, dass die Gates-Familie zum American establishment, zur Gesellschaftselite der USA zählt. Schon spannend, dass sich die Linie väterlicherseits auf jüdisch klingende Namen wie Israel Gates, Simon Gates, Caleb Gates zurückführen lässt (Ancestry of Bill Gates). Stammbaum der mächtigen Gates-Familie mit vielen Potentaten: http://www.politicalfamilytree.com/s...Gates-WA-1.pdf Im Laufe meiner Nachforschungen stellte sich heraus, dass Mormonen oder Angehörige der Heiligen der letzten Tage (Latter-Day-Saints, LDS) ebenfalls die Gewohnheit haben, solche jüdischen Vornamen zu vergeben. Tja, die Familie Gates ist tatsächlich bei den Mormonen zu Hause: Mormonen-Seite FamilySearch.org - Family History and Genealogy Records Bingham Genealogy - Gates Family History Jacob Gates - Wikipedia, the free encyclopedia Jacob Gates (May 9, 1811 - April 14, 1892) was an early Mormon leader and member of the First Seven Presidents of the Seventy of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints. Ebenso findet sich der Name Allen wie Milliardär Paul Allen, Gates Jugendfreund und Microsoft-Mitbegründer im Register der Mormonen-Datenbank FamilySearch.org - Search In der steuerbefreiten Gates-Stiftung sitzt auch der Milliardär Warren Buffett, der im Besitz der Firma Berkshire-Hathaway ist, welche Hauptaktionärin bei Coca-Cola ist. Folgende Quelle zeigt, dass die Buffett-Familie genauso wie die Gates und Allens Mormonen sind: David Nathaniel Buffett & Fanny M Homan. Warren Buffetts Vorfahren tragen auch jüdisch anmutende Namen und waren allesamt hohe Tiere: Howard Homan Buffett, Ernest Platt Buffett, Sidney H. Buffett, David Nathaniel Buffett, Zebulon Buffett, Nathaniel Buffett, John Buffett. Spaßeshalber habe ich in die Datenbank der Familienstammbäume der Mormonen den Nachnamen Rockefeller eingegeben, und tatsächlich, in dieser Dynastie gibt es auch Mormonen. Hätte ich nicht gedacht, dass die soviel Macht haben. Beweis dafür, dass die Harvard Business School in den Händen der Mormonen ist: Amazon.com: The Mormon Way of Doing Business: Leadership and Success Through Faith and Family: Jeff Benedict: Books The picture that comes to mind when you think about devout Mormons may seem diametrically opposed to the idea of the ruthless and powerful corporate CEO, so it may come as some surprise that the heads of many leading corporations and organizations such as Dell, Deloitte & Touche USA, American Express, Black & Decker, JetBlue Airways, and Harvard Business School are Mormons. Investigative journalist Benedict (a Mormon himself) examines the lives of eight Mormon business executives, focusing on how their core values influence the way they do business. Flying in the face of the absolute pursuit of power and money, these execs put an emphasis on placing family first, keeping Sunday exclusively work-free, and not placing themselves above others or above their God. Not surprisingly, Benedict finds that the corporate environment and success rate under these leaders is outstanding. Religious beliefs notwithstanding, the examples here prove that leadership that values the human element and does not compromise integrity and the environment does not equate to a competitive disadvantage but rather the opposite. David Siegfried Copyright © American Library Association. All rights reserved Kann es vielleicht sein, dass der Begründer der Mormonen, Joseph Smith, ein Jesuit ist? Ein Hinweis darauf ist die Tatsache, dass die Mormonen einen ganzen sauteuren Katalog mit den Werken des weltbekannten deutschen Jesuiten Athanasius Kircher in ihrem Hauptquartier horten: EIPS - Fr Athanasius Kircher Sj, “Master Of A Hundred Arts” Compare this with an exhibition in 1989 at Brigham Young University in Salt Lake City, Utah, the home of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, whom we call the Mormons. Their catalogue of Kircher?s works was produced by a fine books publisher, in hardback, on acid free paper, to last at least three centuries. And it is now in its third edition. Was wollen die Mormonen mit einem Katalog von Werken eines Jesuiten, der schon ziemlich früh die altägyptische Kultur erforscht hatte? |
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| | #267 |
| WV Supporter Registriert seit: 06.06.2008
Beiträge: 3.891
| Ist Gates den nun Mormone oder jüdischer Abstammung? Heutzutage hat der Name nur noch selten etwas mit der wahren Abstammung zu tun.
__________________ tempora mutantur et nos mutamur in illis שכינה |
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| | #268 |
| Mitglied Themenstarter  
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 150
| Gates muss ein Mormon sein. Ich denke, dass der Begründer der Mormonen, Joseph Smith, ein Jesuit war. |
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| | #269 |
| Barbarisches Relikt Registriert seit: 18.11.2007 Ort: Irresponsible Country Club
Beiträge: 4.545
| Der Verdacht liegt in der Tat nahe. Viele Kirchengründer waren Jesuiten, Luther ja auch. Ich sage nur ein Wort: Diversifikation! Und schon sind wir thematisch wieder bei den Business Schools. Vorher sollten wir aber noch rasch Calvin, Zwingli und Heinrich VIII. überprüfen, ob sie nicht Jesuiten waren. Bei englischen Königen ist das sehr wahrscheinlich, und Heinrich, Ihr wißt es vielleicht, war ursprünglich für die geistliche Laufbahn vorgesehen.
__________________ Voilà le soleil de Großbeeren! |
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| | #270 | |
| Novize Registriert seit: 04.02.2009 Ort: Berlin
Beiträge: 58
| Zitat:
1.) Philosophie wird weder als Schulfach noch als AG o Ä angeboten. 2.) Niemand, aber auch KEINER der Schüler dort identifiziert sich in irgendeiner Form mit dem Jesuitenorden darüber hinaus, dass sie die Schule gegründet haben UND interessiert sich auch nicht dafür. Daher wird der Orden SELTEN THEMATISIERT. ABER VIEL WICHTIGER: Eine damit einhergehende Lehre über den Katholizismus hinaus wird NICHT VERBREITET. 3.) Niemand benutzt irgendwelche Handzeichen, weder in, noch vor, noch um die Schule herum. 4.) Ehemaligentreffen o ÄÜ laufen genauso ab wie auf jeder anderen Schule auch, mit Suff und Party ohne irgendeinen Bezug zum Jesuitenhintergrund. 5.) Meine Eltern waren selbst nicht auf einer Jes. Schule, sind ja dann frei nach deiner Def keine Jesuiten- und nach meiner erst recht nicht. Lass doch einfach wenigstens die Kirche in dem Dorf stehen, in dem Du nicht zu Hause bist. Gute Nacht. HerrGottNochMal. | |
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